Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW vergibt in diesem Jahr erneut drei Stipendien an die bundesweit besten Absolventinnen und Absolventen der Ausbildung zum Immobilienkaufmann beziehungsweise zur Immobilienkauffrau. Mit dem Förderprogramm sollen besondere Ausbildungsleistungen gewürdigt und zugleich Anreize für eine weitere akademische Qualifizierung sowie eine langfristige Karriere in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft geschaffen werden. Die Stipendien ermöglichen ein berufsbegleitendes Bachelorstudium an einer von den wohnungswirtschaftlichen Verbänden getragenen Hochschule. Der GdW übernimmt dabei 50 Prozent der Studiengebühren. Weitere 25 Prozent werden...
Themen
Weiterbildung
Rückbau, Schönheitsreparaturen und Mängelbeseitigung⇒08. Juli 2026, Online Eine Modernisierungsmaßnahme hat in der Regel einen wesentlichen Eingriff in die Privatsphäre des Mieters zur Folge. Aus diesem Grund sollte das Wohnungsunternehmen vor, während und nach der Modernisierungsmaßnahme ehrliche, gut abgestufte und vorbereitete Informationen an die Mieter weitergeben. Das Ziel dieses Seminars soll es deshalb sein, einerseits die Mitarbeiter für eine stärkere Kundenorientierung zu sensibilisieren und sie andererseits mit Lösungsstrategien vertraut zu machen, um erfolgreich (im Sinne der Gesellschaft und der Mieter) Modernisierungsmaßnahmen...
Recht so
Zulässigkeit des Drohnenflugs über Wohngebäude zur Vermessung des Dachs Mit Urteil vom 5. Januar 2026 (Az.: 222 C 2/26) hat das Amtsgericht München (AG) entschieden, dass ein Wohnungsinhaber gegen einen angekündigten Drohnenflug zur Dachvermessung eines Wohngebäudes keinen Unterlassungsanspruch geltend machen kann. In dem zu beurteilenden Sachverhalt wollte ein beauftragtes Bauunternehmen Dachvermessungen zur energetischen Sanierung eines Gebäudes einer Gemeinschaft von Wohnungseigentümern durchführen. Die Baufirma wies hierauf per Aushang im Hausflur ebenso hin, wie auf die vorgesehene Unkenntlichmachung von auf den Aufnahmen...
53,3
Prozent des im ersten Quartal 2026 im Inland erzeugten Stroms stammten aus erneuerbaren Energieträgern. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, wurden im ersten Quartal 2026 in Deutschland 126,6 Milliarden Kilowattstunden Strom produziert und in das Stromnetz eingespeist. Das waren sechs Prozent mehr Strom als im ersten Quartal 2025. Insgesamt stieg die Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen gegenüber dem Vorjahresquartal um 13,9 Prozent auf 67,5 Milliarden Kilowattstunden. Im ersten Quartal 2025 hatte der Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen bei 49,6 Prozent gelegen. Demgegenüber sank die...
WohnZukunftsTag 2026: Impulse für morgen – Wege in eine neue Realität
Berlin – Die Wohnungswirtschaft steht vor einer ihrer größten Bewährungsproben. Klimaziele erreichen, Digitalisierung vorantreiben, Cyberrisiken beherrschen, bezahlbaren Wohnraum schaffen und gleichzeitig mit immer neuen regulatorischen Anforderungen umgehen – die Liste der Herausforderungen ist lang. Doch jede Herausforderung birgt auch die Chance, Neues zu gestalten. Genau hier setzt der WohnZukunftsTag 2026 in Berlin an.
GdW News
Die Hauptgeschäftsführerin des GdW, Ingeborg Esser, kandidiert bei den aktuellen Beiratswahlen der Wirtschaftsprüferkammer (WPK). Der Beirat zählt zu den zentralen Gremien der beruflichen Selbstverwaltung und wirkt an grundlegenden Fragen des Berufsrechts sowie der strategischen Ausrichtung der Kammer mit.
Umfrage zeigt: Bezahlbares Wohnen braucht verlässliche Förderung, weniger Bürokratie und bezahlbaren Klimaschutz
Berlin – Eine aktuelle Umfrage des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW zeigt: Die sozial orientierten Wohnungsunternehmen erwarten von der Bundesregierung noch in diesem Jahr klare Entscheidungen, um den Wohnungsbau wieder in Gang zu bringen und das Erreichen der Klimaziele beim Wohnen bezahlbar zu ermöglichen. Im Zentrum steht dabei das Anliegen, die Investitionsfähigkeit wiederherzustellen und bezahlbares Wohnen zu sichern sowie im Neubau überhaupt wieder zu ermöglichen.
Wie klimaangepasst sind deutsche Städte? Neues Dashboard macht Unterschiede sichtbar
Bonn – Wie gut sind Städte auf Hitze, Trockenheit und Starkregen vorbereitet? Mit dem neuen Stadtklimadashboard stellt das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zentrale Indikatoren zur Klimaanpassung in deutschen Städten gebündelt online zur Verfügung. Das Dashboard zeigt unter anderem, wie gut Menschen kühlende Grünflächen erreichen können oder wie hoch der Anteil versickerungsfähiger Flächen in Städten ist. Ziel ist es, Kommunen, Fachöffentlichkeit und Politik bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels zu unterstützen.