Prozent betrug der Anstieg der Preise im Wohnungsneubau im zweiten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorjahresquartal. Im ersten Quartal hatte der Anstieg im Vorjahresvergleich noch bei 3,3 Prozent gelegen, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.
Prozent betrug der Anstieg der Preise im Wohnungsneubau im zweiten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorjahresquartal. Im ersten Quartal hatte der Anstieg im Vorjahresvergleich noch bei 3,3 Prozent gelegen, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.
Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW fordert das Bundeswirtschaftsministerium auf, die geplante Reform der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) grundlegend zu korrigieren. In einem Brief an Ministerin Katherina Reiche und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages macht die sozial orientierte Wohnungswirtschaft deutlich: Die neue Förderlogik benachteiligt massiv den vermieteten Mehrfamilienhausbestand und gefährdet sowohl die Klimaziele als auch das bezahlbare Wohnen.
EH55-Förderprogramm wird nachgebessert Der Bau eines EH55-Gebäudes soll laut Bundesministerin Hubertz künftig auch dann durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert werden können, wenn der Bauherr bereits vor dem Förderantrag einen Vertrag etwa mit einem Generalunternehmer geschlossen hatte. GdW-Präsident Axel Gedaschko bezeichnete die neuen Förderbedingungen als klugen und überfälligen Schritt. ⇒(wi) Erhöhte Sterbefallzahlen während Hitzewelle Im zweiten Quartal 2026 sind in Deutschland rund 243.600 Menschen gestorben. Die Sterbefallzahlen bewegten sich zumeist im Bereich der mittleren Werte der vier Vorjahre oder darunter. Ausnahmen waren...
Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW hat zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG) Stellung genommen. Zwar begrüßt der Verband die vorgesehene Stabilisierung des nationalen CO2-Preises für das Jahr 2027, da diese kurzfristig für mehr Planungssicherheit sorge. Zugleich sieht der GdW jedoch erheblichen Anpassungsbedarf bei der weiteren Ausgestaltung der CO2-Bepreisung.
Oldenburg/Bremen – Die Sommertour von Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, startete in diesem Jahr beim Verband der Wohnungswirtschaft in Niedersachsen und Bremen (vdw). Zwei Tage war vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt mit dem GdW-Präsidenten in ihrem Verbandsgebiet bei Mitgliedsunternehmen zu Gast.
Berlin – Lebenswerte, funktionsfähige und gemeinwohlorientierte Städte, Gemeinden und Regionen sind gemeinsames Ziel auf allen föderalen Ebenen der Bundesrepublik. Dies schreibt die Bundesregierung in dem als Unterrichtung vorgelegten Stadtentwicklungsbericht. Verfolgt werde das Ziel einer nutzungsgemischten Stadt mit der räumlich-funktionalen Verschränkung von Wohnen, Arbeit, Handel, dem Ausbau des regionalen Umweltverbunds für stadtverträgliche Mobilität sowie guter Ausstattung für Erholung, Freizeit und Sport. Das Quartier sei dabei die zentrale Handlungsebene. Lebendige und lebenswerte Quartiere in Kommunen würden durch eine geschlechtersensible und -gerechte Gestaltung...
Berlin – Mit einem Festakt in Berlin hat die Initiative Wohnungswirtschaft Osteuropa (IWO) ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert. Vertreter aus Politik, Wohnungswirtschaft, Wissenschaft und internationalen Partnerorganisationen würdigten die Arbeit des Vereins, der sich seit einem Vierteljahrhundert für den fachlichen Austausch und die Zusammenarbeit im Wohnungs- und Gebäudesektor zwischen Deutschland sowie den Ländern Mittel- und Osteuropas engagiert.
Bonn – Wohnungsgenossenschaften schaffen dauerhaft bezahlbaren Wohnraum, stabilisieren Quartiere und entziehen Wohnungen dem spekulativen Markt. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Analyse „Wohnungsgenossenschaften als Zukunftsmodell – Eine zentrale Säule für langfristig bezahlbaren Wohnraum“ der Friedrich-Ebert-Stiftung. Autor Klaus Mindrup analysiert die Rolle der Genossenschaften im deutschen Wohnungsmarkt und zeigt auf, welche politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen notwendig sind, um den genossenschaftlichen Wohnungsbestand auszubauen.
Die Kürzung von Homeoffice: Mit Urteil vom 11. Februar 2026 hat sich das Arbeitsgericht Düsseldorf mit der Frage beschäftigt, wann der Arbeitgeber Regelungen über das Homeoffice zurücknehmen darf. Die Entscheidung behandelte den Fall eines Arbeitnehmers, der bei seinem Arbeitgeber seit dem Jahr 2014 in der IT-Abteilung angestellt ist. Er arbeitet dort seit mehreren Jahren etwa 50 Prozent seiner Arbeitszeit im Homeoffice.
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