Klimaschutz

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Tiefengeothermie: Bezahlbare Wärme aus dem Berliner Untergrund?

Berlin – Welchen Beitrag kann Tiefengeothermie zu einer klimaneutralen, versorgungssicheren und bezahlbaren Wärmeversorgung leisten? Darüber diskutieren Vertreter aus Wohnungswirtschaft, Politik, Energieversorgung und Wissenschaft am 31. August 2026 beim Townhall-Gespräch „Tiefengeothermie – Revolution oder Evolution der Wärmewende?“ in Berlin.

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Neue Folgen der Videoreportage „Bei uns ist Zuhause“: Haus (fast) ohne Heizung

Ingolstadt – Während in Deutschland erbittert über Wärmepumpen, Öl und Gas gestritten wird, steht in Ingolstadt ein Haus, das diese Debatte fast beiläufig kontert: Es kommt nahezu ohne Heizung aus. Statt auf Technik setzt das Mehrfamilienhaus ohne klassische Heizung auf ein Prinzip, das so alt ist wie das Bauen selbst: die intelligente Nutzung von Sonnenenergie, Speichermasse und Abwärme.

Die abrupten Kürzungen bei der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) sind aus Sicht der sozial orientierten Wohnungswirtschaft weder sozial gerecht noch klimapolitisch nachvollziehbar.

Förderreform bremst Klimaschutz und belastet Millionen Mieter

Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW hat das Bundeswirtschaftsministerium aufgefordert, die reformierte Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) grundlegend zu korrigieren. In einem Brief an Ministerin Katherina Reiche und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages hat die sozial orientierte Wohnungswirtschaft deutlich gemacht: Die neue Förderlogik benachteiligt massiv den vermieteten Mehrfamilienhausbestand und gefährdet sowohl die Klimaziele als auch das bezahlbare Wohnen.

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Sozial orientierte Wohnungswirtschaft kritisiert geplante BEG-Kürzungen: „Jeder gestrichene Förder-Euro trifft am Ende die Mieterhaushalte“

Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW warnt mit Nachdruck vor den bekannt gewordenen Plänen der Bundesregierung, die Förderung für klimafreundliches Heizen und energetische Gebäudesanierung deutlich zu kürzen. Aus Sicht der sozial orientierten Wohnungswirtschaft wäre ein solcher Schritt ein schwerer Rückschlag für Klimaschutz, bezahlbares Wohnen und die dringend notwendige Sanierung des Gebäudebestands.

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Gebäudemodernisierungsgesetz: Wohnungswirtschaft legt 8-Punkte-Appell für praxistaugliche Wärmewende vor

Berlin – Anlässlich der ersten Lesung des Gebäudemodernisierungsgesetzes im Deutschen Bundestag am 11. Juni 2026 hat der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW Nachbesserungen am Gesetzentwurf gefordert. Die Wohnungswirtschaft unterstützt das Ziel einer klimaneutralen Wärmeversorgung. Entscheidend ist jedoch, dass die Wärmewende im Gebäudebestand nicht durch zusätzliche Bürokratie, unkalkulierbare Kostenrisiken und praxisferne Einzelvorgaben ausgebremst wird.

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VNW: Das Schweriner Klimaverträglichkeitsgesetz ist ein guter Kompromiss

Schwerin – Der Schweriner Landtag hat das Klimaverträglichkeitsgesetz beschlossen. Das Gesetz sieht vor, dass Mecklenburg-Vorpommern schrittweise bis 2045 weitgehend treibhausgasneutral werden soll. Ursprünglich war vorgesehen, Klimaneutralität bereits im Jahr 2040 erreichen zu wollen.

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Klimarat: Deutschland verfehlt Klimaziele bis 2030

Berlin – Deutschland wird dem Expertenrat für Klimafragen zufolge seine Klimaziele bis zum Jahr 2030 verfehlen. In seinem Prüfbericht zur Berechnung der deutschen Treibhausgasemissionen für das Jahr 2025 und zu den Projektionsdaten 2026, den die Bundesregierung nun als Unterrichtung vorgelegt hat, kommt das unabhängige wissenschaftliche Gremium zu einem anderen Ergebnis als das Umweltbundesamt.

Der Begleitkreises zur Projektgruppe bei seinem Treffen in Berlin – mit GdW-Hauptgeschäftsführerin Ingeborg Esser (5. v. r.) und Fabian Viehrig, Leiter Bauen und Technik im GdW (ganz rechts).

Serielles Sanieren: Ausschreibung für neue GdW-Rahmenvereinbarung startet Ende Juni

Berlin – Die Wohnungswirtschaft steuert zielstrebig auf einen wichtigen Meilenstein beim seriellen Sanieren zu: Die Ausschreibung für die neue Rahmenvereinbarung „Serielles Sanieren 1.0“ soll planmäßig Ende Juni starten. Dies wurde im Rahmen eines Treffens des Begleitkreises zur Projektgruppe beim Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW bestätigt.

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Wohnungswirtschaft mahnt bei Wärmewende und Gebäudesanierung mehr Realismus an

Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW hat sich mit zwei aktuellen Stellungnahmen zur künftigen Ausgestaltung der Wärmewende und der energetischen Gebäudesanierung positioniert. Im Fokus stehen dabei zum einen die geplante Änderung des Wärmeplanungsgesetzes, zum anderen die Konsultation zum Nationalen Gebäuderenovierungsplan (NBRP) im Zuge der Umsetzung der europäischen Gebäuderichtlinie EPBD.