GdW-Sommertour 2026: Zwischen Stadtumbau und Klimawende in Brandenburg und Berlin
Die ersten Stationen der Sommertour in Brandenburg führten nach Guben und Eisenhüttenstadt. Beide Städte stehen exemplarisch für die Herausforderungen schrumpfender Wohnungsmärkte: sinkende Einwohnerzahlen, zunehmender Leerstand und die Frage, wie Wohnungsbestände langfristig zukunftsfähig entwickelt werden können.
In Guben, direkt an der polnischen Grenze, besuchte GdW-Präsident Axel Gedaschko gemeinsam mit BBU-Vorständin Maren Kern die Gubener Wohnungsgesellschaft mbH (GuWo) und die Gubener Wohnungsbaugenossenschaft GWG eG. Dr. Martin Reiher von der GuWo sowie Thomas Gerstmeier und Christian Dinger von der GWG gaben Einblicke in die Situation vor Ort und die Herausforderungen für die Unternehmen. Themen waren die Auswirkungen des demografischen Wandels, der Umgang mit Leerstand sowie die notwendigen Rahmenbedingungen für Stadtentwicklung, Rückbau, Modernisierung und bedarfsgerechten Neubau. Bei einer Stadtrundfahrt erläuterte Bürgermeister Fred Mahro zudem die Entwicklung Gubens und die Zusammenarbeit mit der polnischen Nachbarstadt Gubin.
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