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Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt in Kommunen mit abgeschlossenem Wärmeplan

Bonn – Die kommunale Wärmeplanung in Deutschland gewinnt weiter an Tempo. Zum 30. Juni 2026 haben bundesweit 2.836 Gemeinden ihre Wärmeplanung abgeschlossen – doppelt so viele wie noch Ende 2025. Das entspricht 26 Prozent der Gemeinden in Deutschland. Weitere 4.419 Kommunen arbeiten derzeit an einem Wärmeplan. Damit haben bereits rund zwei Drittel aller Gemeinden die Wärmeplanung abgeschlossen oder auf den Weg gebracht. Das zeigt eine Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) für das erste Halbjahr 2026.

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Tiefengeothermie: Bezahlbare Wärme aus dem Berliner Untergrund?

Berlin – Welchen Beitrag kann Tiefengeothermie zu einer klimaneutralen, versorgungssicheren und bezahlbaren Wärmeversorgung leisten? Darüber diskutieren Vertreter aus Wohnungswirtschaft, Politik, Energieversorgung und Wissenschaft am 31. August 2026 beim Townhall-Gespräch „Tiefengeothermie – Revolution oder Evolution der Wärmewende?“ in Berlin.

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NEW bauhaus – Das Innovationsfestival für die Zukunft von Bauen, Immobilie und Gesellschaft

Weimar – Das NEW bauhaus Festival bringt am 2. und 3. September 2026 in Weimar die Vordenker der Bau-, Immobilien- und Stadtentwicklungsbranche zusammen. Unter dem Motto „Die Zukunft des Bauens beginnt hier“ vereint das Innovationsfestival Fachkongress, Messe und interaktive Festivalformate zu einer einzigartigen Plattform für Austausch, Inspiration und konkrete Lösungsansätze. Der Spitzenverband der WohnungswirtschaftGdW gestaltet das diesjährige Innovationsfestival NEWbauhaus 2026 als Partner mit.

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Millionen Menschen waren Ende des Jahres 2025 zwischen 15 und 24 Jahre alt. Somit waren 10 Prozent der Bevölkerung Deutschlands in diesem Alter, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Der Anteil junger Menschen in Deutschland ist bereits seit Anfang der 2020er-Jahre auf diesem historisch niedrigen Niveau.

Auerbach1_Herbert Stolz, Regensburg

GdW News

Deutscher Bauherrenpreis 2026: Die Preisträger Geförderter Wohnungsbau mit Arztpraxis, AuerbachDie Gemeinde Auerbach kombinierte eine moderne Hausarztpraxis mit sieben geförderten Wohnungen und öffentlichen Stellplätzen. Das Projekt „Wohnungsbau mit Arztpraxis“ in Auerbach beweist, dass baukulturelle Qualität, soziale Stabilität und Sicherung der Daseinsvorsorge im ländlichen Raum durch weitsichtiges kommunales Handeln vereinbar sind, und dient als Mutmacher für ähnliche Vorhaben in anderen Kommunen. Dafür wurde es mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Bauherrschaft: Gemeinde Auerbach, AuerbachArchitektur: Bert Reiszky, Architekt BDA, ­DeggendorfFreiraumplanung: Jocham Kessler Kellhuber Landschaftsarchitektur Stadtplanung GmbH, Iggensbach

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Zwischen Platte und Neubau: Was Sachsen über die Zukunft des Wohnens zeigt

Pirna/Dresden – Wie kann bezahlbarer und zukunftsfähiger Wohnraum unter schwierigen Rahmenbedingungen entstehen? Die Antwort zeigt sich in den unterschiedlichen Lösungen, die Wohnungsunternehmen vor Ort entwickeln. Davon konnten sich Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, Mirjam Philipp, Vorstand des Verbands ­Sächsischer Wohnungsgenossenschaften (VSWG), und Alexander Müller, Verbandsdirektor des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Sachsen (vdw), bei der Sommertour durch Sachsen ein Bild machen.

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Brandbrief an Bundeskanzler: Förder-Kürzungen sind fatal

Berlin – Die Bau- und Wohnungswirtschaft hat vor einem Einbruch beim ­Wohnungsbau gewarnt. Dieser stecke schon jetzt in einer tiefen Krise. „Dass der Bund genau in dieser Zeit das Geld, das der Wohnungsbau als Förderung dringend braucht, zusammenstreicht, ist fatal“, heißt es in einem Brandbrief, den das Verbändebündnis Wohnungsbau an die Bundesregierung und den Bundestag richtete.

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GdW News

Deutscher Bauherrenpreis 2026: Die Preisträger Roter Backsteinhof am Rathausmarkt, ­Kronshagen Der „Rote Backsteinhof am Rathausmarkt“ bildet die neue Ortsmitte von Kronshagen und verbindet in vorbildlicher Weise Wohnen, öffentliche Nutzungen und gemeinschaftliche Freiräume zu einem identitätsstiftenden Ensemble. Das Projekt zeigt, wie wirtschaftliches Bauen, hohe Wohnqualität und Baukultur zusammengehen. Bauherrschaft: Baugenossenschaft Mittelholstein eG, KielArchitektur: BSP Architekten BDA Schulz, Burwitz und Sternitzke, Partnerschaft mbB, KielFreiraumplanung: Trüper Gondesen und Partner mbB TGP Landschaftsarchitekten BDLA, Lübeck; BSP Architekten BDA, Kiel

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Neue Studie zeigt: Viele Bauabfälle könnten vermieden werden

Bonn – Beim Bauen entstehen große Mengen Abfall, doch ein erheblicher Teil davon wäre vermeidbar. Eine neue Studie vom Institut für Bauwirtschaft und Baubetrieb der Technischen Universität Braunschweig zeigt: Nicht erst die Entsorgung auf der Baustelle entscheidet über die Mengen und Qualitäten der Bauabfälle. Bereits bei Planung, Materialbestellung, Transport und Lagerung werden wichtige Weichen gestellt.