Berlin – Die Bauministerkonferenz setzt auf einfacheres Bauen und verlässliche Unterstützung beim Wohnen. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW begrüßt die dahingehenden Beschlüsse vom 11. September 2026, fordert aber konkrete Schritte beim Gebäudetyp E und kritisiert eine gravierende Leerstelle bei der Förderung energetischer Sanierungen.
Themen
Wie klimaangepasst sind Deutschlands Gebäude?
Bonn Wie viele Gebäude stehen in Überschwemmungsgebieten? Wie stark sind Grundstücke versiegelt? Und wie groß ist die Versicherungslücke bei Schäden durch Naturgefahren? Antworten auf solche Fragen können zeigen, wie gut der Gebäudebestand auf die Folgen des Klimawandels vorbereitet ist. Bislang fehlt jedoch eine bundesweit einheitliche Datengrundlage. Eine Studie im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) schlägt nun ein System aus neun Indikatoren vor. Mit ihnen lassen sich unterschiedliche Aspekte der Klimaanpassung erfassen und Entwicklungen über längere Zeiträume...
Security 2026: Breite Palette an Zutrittsneuheiten erleben
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Frauen kommen in Deutschland zum Jahresende 2025 statistisch auf 1.000 Männer. Damit sind Frauen in der Gesamtbevölkerung in der Überzahl. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, fällt das zahlenmäßige Geschlechterverhältnis regional sehr unterschiedlich aus und wird durch eine Vielzahl von Faktoren bestimmt.
GdW News
Sommerakademie 2026: Sozialmanagement als Führungs-, Steuerungs- und Kostenfrage: Vom 24. bis 26. August 2026 fand am Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) in Bochum die Sommerakademie 2026 unter dem Leitmotiv „Sozialmanagement. Wirtschaftlichkeit. ZusammenLeben.” statt.
NEW bauhaus Festival 2026 in Weimar: Wie die sozial orientierte Wohnungswirtschaft Zukunft jenseits der Metropolen denkt
Weimar – Am 2. und 3. September 2026 trafen beim NEW bauhaus Festival an zwei Tagen Architektur, Wohnungswirtschaft, Politik, Wissenschaft und Praxis aufeinander. Für die sozial orientierte Wohnungs- und Immobilienwirtschaft stand dabei eine Leitfrage im Mittelpunkt: Wie können wir das Wohnen jenseits der großen Metropolen neu und vor allem positiv denken – ohne die Menschen aus dem Blick zu verlieren?
Wie digitale Tools das Wohnen verbessern
Mühlhausen/Berlin – In der zweiten Folge von Staffel 3 der Videoreportage „Bei uns ist Zuhause" geht es um digitale Anwendungen. Bezahlbarer Wohnraum ist in Deutschland knapp, die Kosten steigen und es wird zu wenig gebaut. In dieser angespannten Situation eröffnet die Digitalisierung neue Wege, genau diese Probleme anzugehen. Wie konkret das aussehen kann, zeigt ein Blick nach Mühlhausen – und in eine Branche im Wandel. Weniger als zehn Kilometer vom Mittelpunkt Deutschlands entfernt findet sich ein Musterbeispiel der Digitalisierung im...
Mehr Wohnungen im Bestand: Technikakademie fordert andere Regeln und gezieltere Förderung
Berlin – Aufstockungen und Umnutzungen sollen helfen, den Wohnungsmangel zu lindern. Zwei neue Impulspapiere der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften beschreiben, wie Bund, Länder und Kommunen dafür Hindernisse abbauen könnten. Die Vorschläge reichen von vereinfachten Bauvorschriften bis zu einer stärkeren sozialen Bindung von Fördermitteln.
Serielles Sanieren soll Standard werden: GdW startet europaweite Rahmenausschreibung
Berlin – Energetische Sanierungen sollen schneller, planbarer, digitaler und bezahlbarer werden. Dafür haben Wohnungswirtschaft und Bauindustrie die europaweite Ausschreibung für die neue GdW-Rahmenvereinbarung „Serielles Sanieren 1.0“ gestartet. Die Bekanntmachung wurde auf TED, der zentralen EU-Plattform für öffentliche Ausschreibungen, veröffentlicht.
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Sitze würde die AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bekommen, wenn statt der Wähler die KI über die Zusammensetzung des Landtags bestimmen würde. Dies berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) jüngst als Ergebnis eines Experiments. Dazu hatte die FAZ-Redaktion die 38 Thesen des Wahl-O-Mats der Bundeszentrale für Politische Bildung in Sachsen-Anhalt insgesamt 19 Sprachmodellen vorlegt und aus den bevorzugten Parteien der Maschinen einen Landtag berechnet.