Zahlen & Daten

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Neue Stadtquartiere entlasten Wohnungsmärkte: 220 Quartiere mit rund 285.000 Wohnungen im Bau

Bonn – In deutschen Ballungsräumen fehlt es an erschwinglichem Wohnraum. Der Bau neuer Stadtquartiere ist darauf eine zentrale Antwort. Seit dem Jahr 2000 sind bundesweit 309 neue Quartiere entstanden – mit rund 239.000 Wohnungen. 220 Quartiere mit rund 285.000 Wohnungen befinden sich – Stand Mai 2025 – im Bau,189 weitere Quartiere mit rund 210.000 Wohnungen in der Planung. Das geht aus einer aktuellen Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor.

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Deutsche Einheit: 36 Prozent der 35-Jährigen haben Einwanderungsgeschichte

Wiesbaden – Am 3. Oktober 2025 feiert Deutschland 35 Jahre Deutsche Einheit. Wer im Jahr der Einheit geboren wurde, feiert dieses Jahr als „Kind der Einheit” seinen 35. Geburtstag. Wie sieht das Leben in Deutschland mit 35 Jahren aus? Mehr als ein Drittel (36 Prozent) der 35-Jährigen in Deutschland hatte im Jahr 2024 eine Einwanderungsgeschichte – sie oder ihre Eltern sind also ins jetzt vereinte Deutschland eingewandert, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am 30. September 2025 mitteilte. In der gesamten Bevölkerung hatte ein gutes...

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Siedlungs- und Verkehrsflächen: Flächen für Wohnbau, Industrie und Gewerbe wachsen langsamer

Wiesbaden – Die Siedlungs- und Verkehrsfläche in Deutschland ist im vierjährigen Mittel der Jahre 2020 bis 2023 durchschnittlich um 51 Hektar pro Tag gewachsen. Dies zeigen die aktuellen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zum Nachhaltigkeitsindikator „Anstieg der Siedlungs- und Verkehrsfläche“. Insgesamt nahm der tägliche Anstieg im Mittel der Jahre 2020 bis 2023 gegenüber dem vergleichbaren Zeitraum der Vorjahre um rund zwei Hektar zu (49 Hektar pro Tag in den Jahren 2019 bis 2022).

Abb. BBSR-Prognose Singlehaushalte

Zahl der Singlehaushalte wächst weiter

Bonn – Die Zahl der Einpersonenhaushalte in Deutschland wird in den kommenden zwei Jahrzehnten weiter steigen. Laut einer aktuellen Haushaltsprognose des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) wird ihre Zahl bis zum Jahr 2045 von derzeit 17,6 Millionen (2022) auf 18,7 Millionen anwachsen – ein Plus von sechs Prozent. Der Anteil der Singlehaushalte an allen Haushalten erhöht sich damit von 42 Prozent auf 44 Prozent. In den Stadtstaaten wird laut Prognose im Jahr 2045 sogar mehr als jeder zweite...

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BBSR legt Haushaltsprognose 2045 vor: Zahl der Singlehaushalte wächst weiter

Bonn – Die Zahl der Einpersonenhaushalte in Deutschland wird in den kommenden zwei Jahrzehnten weiter steigen. Laut einer aktuellen Haushaltsprognose des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) wird ihre Zahl bis zum Jahr 2045 von derzeit 17,6 Millionen (2022) auf 18,7 Millionen anwachsen – ein Plus von 6 Prozent. Der Anteil der Singlehaushalte an allen Haushalten erhöht sich damit von 42 Prozent auf 44 Prozent. In den Stadtstaaten wird laut Prognose im Jahr 2045 sogar mehr als jeder zweite...

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Der Durchschnittsmensch in Deutschland: Wie er lebt und wohnt

Wiesbaden – Ob von jung bis alt, von klein bis groß oder von arm bis reich: Mal angenommen, ein Mensch in Deutschland stünde für alle 83,6 Millionen, die hier leben. Dann wäre dieser Durchschnittsmensch 44,9 Jahre alt zum Jahresende 2024. Das teilte das Statistische Bundesamt zum Start einer Sonderseite mit, die den Durchschnittsmenschen in Deutschland in vielen verschiedenen Lebensbereichen beschreibt. Die Durchschnittsfrau war mit 46,2 Jahren gut zweieinhalb Jahre älter als der Durchschnittsmann (43,5 Jahre).

Die Erst- und Wiedervermietungsmieten in Berlin sind bei GdW-Unternehmen pro Quadratmeter im Durchschnitt um 47 Prozent günstiger als in Online-Portalen.

Sozial orientierte Wohnungswirtschaft dämpft Mietpreisentwicklung mit günstigem Angebot in ganz Deutschland

Berlin – Wer eine bezahlbare Wohnung sucht, sollte die sozial orientierten Wohnungsunternehmen im Blick haben. Die aktuelle Diskussion um die Entwicklung der Mietpreise in Deutschland fokussiert sich in der Regel auf die Steigerung der Miete im Falle von Neu- und Wiedervermietung einer Wohnung. Diese viel diskutierten sogenannten Angebotsmieten beruhen auf einer Auswertung zumeist online veröffentlichter Mietangebote. Gerade in angespannten Wohnungsmärkten, wo die Nachfrage größer ist als das Angebot, wird aber ein erheblicher Anteil neu vermieteter Wohnungen bei dieser Betrachtung nicht...

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Nettokaltmieten dämpfen Inflation

Die Nettokaltmieten in Deutschland dämpfen die Inflation und dies nicht erst seit Beginn der Energiekrise, sondern bereits langfristig. Die Nettokaltmieten sind bundesweit seit dem Jahr 2000 um 40 Prozent gestiegen. Die Inflationsrate lag im selben Zeitraum bei 62 Prozent. Größter Preistreiber bei den Wohnkosten sind auch langfristig eindeutig die Energiepreise. Die Verbraucherpreise für Gas, Heizöl und andere Haushaltsenergie sind seit dem Jahr 2000 um über 205 Prozent gestiegen. Sie haben sich also mehr als verdreifacht. Die Stromkosten, die meistens direkt...