Zahl der Woche

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49

Prozent der Bevölkerung in Deutschland lebt in Familien zusammen. Familien sind dabei definiert als Haushalte, in denen Eltern mit ihren Kindern zusammenleben. Dazu gehören zum einen Paare mit Kindern und zum anderen Alleinerziehende. Der Anteil hat sich nach längerem Rückgang ab Mitte der 2010er-Jahre stabilisiert und liegt aktuell bei einem ähnlichen Wert wie 2015 (48 Prozent). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, hatten 1996 noch 57 Prozent der Bevölkerung als Elternteil oder Kind in einer Familie gelebt.

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1.027

Frauen kommen in Deutschland zum Jahresende 2025 statistisch auf 1.000 Männer. Damit sind Frauen in der Gesamtbevölkerung in der Überzahl. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, fällt das zahlenmäßige Geschlechterverhältnis regional sehr unterschiedlich aus und wird durch eine Vielzahl von Faktoren bestimmt.

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0

Sitze würde die AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bekommen, wenn statt der Wähler die KI über die Zusammensetzung des Landtags bestimmen würde. Dies berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) jüngst als Ergebnis eines Experiments. Dazu hatte die FAZ-Redaktion die 38 Thesen des Wahl-O-Mats der Bundeszentrale für Politische Bildung in Sachsen-Anhalt insgesamt 19 Sprachmodellen vorlegt und aus den bevorzugten Parteien der Maschinen einen Landtag berechnet.

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14

Prozent der Rentner im Alter von 65 bis 74 Jahren waren Ende 2025 erwerbstätig. Ein Jahr zuvor hatte ihr Anteil noch bei 13 Prozent gelegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, gingen Rentner (16 Prozent) zuletzt häufiger einer Arbeit nach als Rentnerinnen (11 Prozent). Der Anteil der erwerbstätigen Rentnerinnen und Rentner nimmt mit zunehmendem Alter kontinuierlich ab. So arbeitete von den 65- und 66-jährigen Rentenbeziehenden knapp ein Fünftel (19 Prozent), von den 73- und 74-jährigen Rentnern gingen noch acht Prozent einer...

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75,4

Prozent betrug die Kapazitätsauslastung des Baugewerbes im zweiten Quartal 2026. Damit nahm die Kapazitätsauslastung im gesamten Baugewerbe im Vergleich zum ersten Quartal 2026 um 4,2 Prozentpunkte zu. Der Anstieg im Bauhauptgewerbe (75,4 Prozent) fiel mit 3,1 Prozentpunkten etwas geringer aus. Das Ausbaugewerbe konnte mit 6,2 Prozentpunkten den stärksten Zuwachs verbuchen und liegt damit bei 74,3 Prozent.

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8,3

Millionen Menschen waren Ende des Jahres 2025 zwischen 15 und 24 Jahre alt. Somit waren 10 Prozent der Bevölkerung Deutschlands in diesem Alter, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Der Anteil junger Menschen in Deutschland ist bereits seit Anfang der 2020er-Jahre auf diesem historisch niedrigen Niveau.

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278

Milliarden Euro betrug der Gesamtumsatz am deutschen Immobilienmarkt im Jahr 2025. Das geht aus aktuellen Daten des Arbeitskreises der Oberen Gutachterausschüsse (OGA) hervor. Nach dem Einbruch infolge der Zinswende hat der deutsche Immobilienmarkt weiter Fahrt aufgenommen. Bundesweit wurden 2025 rund 872.000 Immobilienkaufverträge registriert, acht Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

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44

Millionen Wohnungen gab es in Deutschland zum Jahresende 2025. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, waren das 0,4 Prozent oder 196.000 Wohnungen mehr als Ende 2024. Im Zehnjahresvergleich zum Jahresende 2015 erhöhte sich der Wohnungsbestand um sechs Prozent oder 2,5 Millionen Wohnungen.

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54

Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens geben Studierende in Deutschland, die nicht bei ihren Eltern leben, für Wohnkosten aus. Wie das Statistische Bundesamt nach Ergebnissen der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) 2025 mitteilte, stellen hohe Wohnkosten viele Studierende damit vor finanzielle Herausforderungen. Mit 54 Prozent ist der Anteil der Wohnkosten am verfügbaren Haushaltseinkommen für Studierende mit eigener Haushaltsführung mehr als doppelt so hoch wie für die Gesamtbevölkerung (24 Prozent).