Landespolitik

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Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik – Wege zu mehr Handlungsfähigkeit in der Stadtentwicklung

Köln – Wie können Städte und Gemeinden schneller ins Handeln kommen und zugleich lebenswerte, gerechte und ­zukunftsfähige Orte bleiben und werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt des 19. Bundeskongresses Nationale ­Stadtentwicklungspolitik, der vom 14. bis 16. September 2026 in Köln stattfand. Unter dem Leitmotiv „Gemeinsam handeln, schneller agieren, weiterdenken: Städte für alle gestalten“ kamen Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft, ­Wirtschaft, Planung und Zivilgesellschaft zusammen. Im Fokus standen unter anderem Planungs- und Umsetzungsbeschleunigung, ­bezahlbarer Wohnraum, Klimaanpassung, moderne Infrastruktur und neue Formen der Zusammenarbeit.

Spatenstich Projekt Götzstraße Berlin Tempelhof: Von links: Christian Gaebler, Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen; Eva Majewski, Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung und Facility Management in Tempelhof-Schöneberg; Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des GdW; Natascha Kiemen, Geschäftsführerin STADT UND LAND; Dr. Christoph Landerer, Vorsitzender des Aufsichtsrats STADT UND LAND; Ingo Malter, Geschäftsführer STADT UND LAND

Serielles Bauen: STADT UND LAND setzt in Berlin ersten Meilenstein für „Neue Mitte Tempelhof“

Berlin – Mit dem symbolischen Spatenstich für ein Wohnungsbauprojekt in der Götzstraße 20 hat die STADT UND LAND AM 14. September den Startschuss für das erste Wohnungsbauvorhaben im Stadtumbaugebiet „Neue Mitte Tempelhof“ gegeben. Gemeinsam mit dem Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Christian Gaebler, dem Bezirksbürgermeister von Tempelhof-Schöneberg, Jörn Oltmann, der Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, Ingeborg Esser, der Bezirksstadträtin Eva Majewski Sparacino sowie zahlreichen Projektbeteiligten wurde der Baubeginn für insgesamt 70 Wohnungen gefeiert. Alle Wohnungen sind gefördert und...

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Soziale Wohnungswirtschaft fordert von Olaf Lies einen „Masterplan Wärmewende“ für Niedersachsen

Hannover – Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) fordert Ministerpräsident Olaf Lies auf, schnellstens einen „Masterplan Wärmewende“ für das Bundesland aufzustellen. „Sonst können die ambitionierten Klimaziele der Landesregierung aus unserer Sicht nicht erreicht werden“, meinte vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt. Nötig sei ein Schulterschluss von Landesregierung, den kommunalen Spitzenverbänden, der Energie- und Versorgungswirtschaft, der Wohnungswirtschaft, dem Mieterbund sowie Gewerbe und Handwerk, betont die vdw-Chefin in einem Schreiben an Regierungschef Lies.

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vdw-Verbandstag in Braunschweig: Neues Konzept, große Resonanz

Braunschweig – Das neue Konzept des Verbandstages des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen (vdw) am 1. und 2. September 2026 scheint bei den Mitgliedern und den Gästen gut angekommen zu sein. Die Anmeldezahlen lagen bei allen Programmteilen deutlich über den Vorjahren. Somit dürfte das kompaktere Format auch den Rahmen für die nächsten Verbandstage bilden. Entsprechend zufrieden äußerte sich vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt: „Tolles Programm, interessante Vorträge, interessiertes Publikum. Fazit: Rundum gelungen.“

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Herausforderungen und neue Zeiten für die Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen

Düsseldorf – International sind politische Gewissenheiten verloren gegangen, auf Bundesebene greifen die ersten Reformen der neuen Bundesregierung, in Nordrhein-Westfalen gelten neue Regeln fürs Bauen – und in Rheinland-Pfalz hat im Mai eine neue Landesregierung die Arbeit aufgenommen. Was bedeuten diese neuen Zeiten für die sozial orientierte Wohnungswirtschaft? Das wurde auf dem Verbandstag des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen  am 2. und 3. September 2026 in Koblenz diskutiert. Die Baukosten hoch, die Zinsen gestiegen, es werden immer weniger Wohnungen...

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Spekulationen um Verkauf von VW Immobilien: „Folgen für Mieter unabsehbar“

Hannover – Die Volkswagen AG hat kürzlich im Zuge ihrer Sanierungsüberlegungen den Verkauf von rund 10.000 Wohnungen in und um Wolfsburg ins Spiel gebracht. Die Wohnungen gehören zur Konzerntochter VW Immobilien, die wiederum Mitglied im Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) ist. Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt hat in Briefen an Ministerpräsident Olaf Lies, an Wolfsburgs Oberbürgermeister Dennis Weilmann und an den VW-Vorstandsvorsitzenden Oliver Blume vor den sozialen Folgen eines derartig großen Immobiliendeals gewarnt. Sie appellierte, die Spekulationen um...

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Wohngeldkürzung beschleunigt sozialen Abstieg vieler Menschen im Norden

Kiel/Schwerin/Hamburg – VNW-Direktor Andreas Breitner unterstützt die Forderung von SPD-Landeschefs nach einem ­Verzicht auf Kürzungen beim Wohngeld. „Die Pläne der Bundesregierung, die Wohngeldausgaben um mehr als 40 Prozent zu kürzen, beschleunigen den sozialen Abstieg vieler Menschen im Norden“, sagte der Direktor des Verbands norddeutscher ­Wohnungsunternehmen (VNW). „Es ist richtig, dass Bund und Länder sparen müssen. Warum das aber auf Kosten der Schwachen in unserer Gesellschaft passieren muss, verstehe, wer will.“

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Zwischen Platte und Neubau: Was Sachsen über die Zukunft des Wohnens zeigt

Pirna/Dresden – Wie kann bezahlbarer und zukunftsfähiger Wohnraum unter schwierigen Rahmenbedingungen entstehen? Die Antwort zeigt sich in den unterschiedlichen Lösungen, die Wohnungsunternehmen vor Ort entwickeln. Davon konnten sich Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, Mirjam Philipp, Vorstand des Verbands ­Sächsischer Wohnungsgenossenschaften (VSWG), und Alexander Müller, Verbandsdirektor des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Sachsen (vdw), bei der Sommertour durch Sachsen ein Bild machen.