Landespolitik

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Zwischen Platte und Neubau: Was Sachsen über die Zukunft des Wohnens zeigt

Pirna/Dresden – Wie kann bezahlbarer und zukunftsfähiger Wohnraum unter schwierigen Rahmenbedingungen entstehen? Die Antwort zeigt sich in den unterschiedlichen Lösungen, die Wohnungsunternehmen vor Ort entwickeln. Davon konnten sich Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, Mirjam Philipp, Vorstand des Verbands ­Sächsischer Wohnungsgenossenschaften (VSWG), und Alexander Müller, Verbandsdirektor des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Sachsen (vdw), bei der Sommertour durch Sachsen ein Bild machen.

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Wohnraummangel in Bayern verschärft sich: Mehr Wohnungssuchende, weniger Neubau

München – Die Nachfrage nach bezahlbaren Wohnungen in Bayern steigt weiter. Gleichzeitig kommt der Wohnungsneubau nicht in Gang. Das zeigt eine aktuelle Mitgliederbefragung des Verbands bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) ­unter 127 Wohnungsunternehmen mit rund 263.000 Wohnungen. Zwei Drittel der Unternehmen berichten von ­wachsenden Wartelisten. Insgesamt warten bei den Umfrageteilnehmern mittlerweile mehr als 68.000 Haushalte auf eine passende ­Wohnung. Gleichzeitig stellen 61 Prozent der Unternehmen geplante Neubauvorhaben wegen der Unsicherheit bei der ­Wohnraumförderung zurück oder verfolgen sie nur noch mit geringerer...

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Baden-Württemberg: Steigende Baupreise verschärfen Wohnungsbaukrise – Landesregierung muss Koalitionsvertrag jetzt konsequent umsetzen

Stuttgart – Der Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen (vbw) sieht sich durch die aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg in seiner Forderung nach einer entschlossenen Wohnungspolitik und schnellen Umsetzung der Maßnahmen im Koalitionsvertrag bestätigt. Die Baupreise für Wohngebäude sind im zweiten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahresquartal um 6,8 Prozent gestiegen. Besonders stark verteuerten sich Ausbauarbeiten mit plus 6,9 Prozent sowie Rohbauarbeiten mit plus 6,6 Prozent. Instandhaltungsmaßnahmen an Wohngebäuden lagen sogar 7,2 Prozent über dem Vorjahresniveau. Die Bauleistungspreise steigen damit wieder...

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Kurze Hoffnung, harte Realität – Baukosten bremsen den Wohnungsneubau in NRW weiter aus

Düsseldorf – Die sozial orientierte Wohnungswirtschaft in Nordrhein-Westfalen warnt vor einer anhaltenden Verschärfung der Lage am Wohnungsmarkt. Die Neubautätigkeit reicht nicht aus, um den bestehenden Wohnungsbedarf zu decken. Zwar deuteten zuletzt mehr Baugenehmigungen auf eine leichte Belebung im nordrhein-westfälischen Wohnungsbau hin, doch dieser Trend ist nun wieder ins Stocken geraten. Vor allem die hohen Bau- und Finanzierungskosten belasten die Branche weiterhin stark. Das machte Verbandsdirektor Alexander Rychter bei der Jahrespressekonferenz des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (VdW) Rheinland Westfalen am...

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Sonder-Bauministerkonferenz: Klare Absage an Verstaatlichungs-Experimente

Berlin – Anlässlich der Sonder-Bauministerkonferenz am 11. Juni 2026 in ­Berlin hat der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW von Bund, Ländern und EU ein klares Signal für mehr bezahlbaren Wohnraum gefordert. Auf der ­Tagesordnung standen zentrale Weichenstellungen: europäische und ­nationale Strategien für bezahlbares Wohnen, das Wohngeld sowie die Initiative von ­Bayern und ­Nordrhein-Westfalen, Vergesellschaftungs-Experimenten von ­Wohnungsbeständen Grenzen zu setzen. Ein Antrag der beiden Länder gegen eine Vergesellschaftung ist bei der Bauministerkonferenz angenommen worden.

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Wohnungsbau in Baden-Württemberg auf Talfahrt – politischer Einsatz gefordert

Stuttgart – Der Wohnungsbau in Baden-Württemberg ist 2025 erneut deutlich zurückgegangen. Gleichzeitig zeigen erste Indikatoren vorsichtige Hoffnungsschimmer. Für den vbw Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen steht fest: Die Trendwende im Mietwohnungsbau ist möglich, wenn zentrale Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag konsequent umgesetzt werden und alle Verantwortlichen diesen Weg konsequent unterstützen.

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VNW: Das Schweriner Klimaverträglichkeitsgesetz ist ein guter Kompromiss

Schwerin – Der Schweriner Landtag hat das Klimaverträglichkeitsgesetz beschlossen. Das Gesetz sieht vor, dass Mecklenburg-Vorpommern schrittweise bis 2045 weitgehend treibhausgasneutral werden soll. Ursprünglich war vorgesehen, Klimaneutralität bereits im Jahr 2040 erreichen zu wollen.