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Gasspeicher so leer wie seit Jahren nicht: Wohnungswirtschaft warnt vor Risiken im Winter

Berlin – Die deutschen Erdgasspeicher gehen mit einem historisch niedrigen Füllstand in den Winter 2026/27. Am 11. August 2026 waren sie nach Daten von Gas Infrastructure Europe (GIE/AGSI+) zu 48,72 Prozent gefüllt – rund 16 Prozentpunkte weniger als am selben Stichtag des Vorjahres. Bereits der Einspeicherbeginn im Sommer 2026 lag niedriger als in jedem Jahr seit der Energiekrise 2021/22. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW fordert deshalb Bundesregierung, Bundesnetzagentur und Bundestag auf, jetzt zu handeln und die Gasversorgung für den kommenden...

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Prozent der Rentner im Alter von 65 bis 74 Jahren waren Ende 2025 erwerbstätig. Ein Jahr zuvor hatte ihr Anteil noch bei 13 Prozent gelegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, gingen Rentner (16 Prozent) zuletzt häufiger einer Arbeit nach als Rentnerinnen (11 Prozent). Der Anteil der erwerbstätigen Rentnerinnen und Rentner nimmt mit zunehmendem Alter kontinuierlich ab. So arbeitete von den 65- und 66-jährigen Rentenbeziehenden knapp ein Fünftel (19 Prozent), von den 73- und 74-jährigen Rentnern gingen noch acht Prozent einer...

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Recht so

Wenn der Mieter dem Vermieter eine Besichtigung verweigert: Das Landgericht München I hat mit Urteil vom 18. März 2026 (Az.: 14 S 8609/25) entschieden, dass ein neuer Vermieter grundsätzlich die gesamte Wohnung besichtigen darf. Das gilt insbesondere dann, wenn ihm bislang keine vollständige Besichtigung möglich war oder der Mieter Mängel geltend macht. Verweigert der Mieter die Besichtigung trotz entsprechender Aufforderungen beharrlich und schuldhaft, kann dies eine ordentliche Kündigung rechtfertigen. In dem Fall war der klagende Vermieter erst Jahre nach dem...

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Sommertour in Hessen und Rheinland-Pfalz: Bezahlbares Wohnen, Klimaschutz und lebendige Quartiere

Frankfurt am Main – Wie kann bezahlbares Wohnen geschaffen werden, das zugleich nachhaltig ist und lebendige ­Quartiere ­ermöglicht? Um diese Frage ging es bei der Sommertour von GdW-Präsident Axel Gedaschko beim Verband der ­Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft in Hessen und Rheinland-Pfalz. Gemeinsam mit Dr. Axel ­Tausendpfund, Vorstand des VdW südwest, besuchte Axel Gedaschko Projekte in Darmstadt, Mainz, Wiesbaden und Speyer. Die Stationen zeigten unterschiedliche Ansätze – vom neuen Stadtquartier auf einer ehemaligen Militärfläche über die Entwicklung der Innenstadt bis hin zu gefördertem...

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Kurzmeldung

Inflationsrate im Juli 2026 bei 2,8 Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland lag im Juli 2026 bei +2,8 Prozent. Damit hat sich die Teuerung der Verbraucherpreise verstärkt, nachdem sie im Juni 2026 bei +2,3 Prozent und im Mai 2026 bei +2,6 Prozent gelegen hatte. Im April 2026 hatte die Inflationsrate zuletzt etwas höher bei +2,9 Prozent gelegen.

Kurzmeldung

44 Millionen Wohnungen

Zum Jahresende 2025 gab es in Deutschland rund 44 Millionen Wohnungen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, waren das 0,4 Prozent oder 196.000 Wohnungen mehr als Ende 2024. Im Zehnjahresvergleich zum Jahresende 2015 erhöhte sich der Wohnungsbestand um sechs Prozent oder 2,5 Millionen Wohnungen. Die Gesamtwohnfläche vergrößerte sich in diesem Zeitraum um 8,9 Prozent auf 4,1 Milliarden Quadratmeter.

Neues von LinkedIn

Quo vadis, #Wohnungswirtschaft? 🏢 Der Prüferkongress 2026 Der diesjährige #Prüferkongress liefert wieder wertvollen Input für die Wirtschaftsprüfung. Die Keynote „Quo vadis“ von #GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] ergänzte die fachlichen Diskussionen um die strategische Perspektive auf die gesamte Branche: Er zeichnete ein klares Bild der aktuellen Lage und sprach über die großen Zukunftsaufgaben – von bezahlbarem Bauen bis zur Finanzierung der Transformation. 📊 Ein weiteres fachliches Schwergewicht setzten @[Ingeborg Esser] und @[Christian Gebhardt] vom GdW mit ihrem tiefgehenden Beitrag zu aktuellen Fragen aus dem IFA des IDW, der Rechnungslegung und Bilanzierungsfragen.💡 Weitere Top-Themen des Kongresses: 🔹 Recht & Krise: Novelle des Genossenschaftsgesetzes und Haftungsfragen (mit Ute Höhfeld, Dr. @[Alexander Schröder], Ingeborg Esser, @[Dr. Matthias Zabel] und Prof. @[Klaus Peter Hillebrand]) 🔹 Innovation: Umsetzung der KI-Strategie im Verband (mit Dr. @[Dr. Florian Remark] & Dr. @[Dr. Marian Eleks]). Ein rundum gelungener Austausch mit starkem Praxisbezug!

#Gasspeicher-Warnung für den Winter 2026/27: Warum Prozentzahlen allein täuschen ⚠️ Mit nur 48,72 Prozent Füllstand zum 11. August 2026 starten Deutschlands Gasspeicher historisch niedrig in die Vorbereitung auf den kommenden Winter – rund 16 Prozentpunkte unter dem Vorjahresniveau. Das Problem: Prozent ist nicht gleich #Versorgungssicherheit. Bei rund zwei Dritteln der deutschen Speicher handelt es sich um Porenspeicher. Dort sinkt mit dem Füllstand auch der Innendruck – und damit die Gasmenge, die pro Stunde entnommen werden kann. Gerade während einer längeren Kälteperiode im Januar oder Februar kann die tatsächliche Ausspeicherleistung deshalb entscheidend sein. #Mieterhaushalte sind bei einer Gasmangellage grundsätzlich gesetzlich geschützt. Bei ihnen dürften sich die Risiken daher vor allem über steigende Preise und höhere Energiekosten bemerkbar machen. #Wohnungsunternehmen tragen zugleich die Folgen von Preisspitzen, Beschaffungsrisiken und den wirtschaftlichen Belastungen ihrer Mieter. Der GdW fordert deshalb von @[Bundesregierung (Federal Government of Germany)] und @[Bundesnetzagentur]: ✅ Strategische Reserve beschleunigen: Die geplante Reserve darf nicht erst 2027 greifen. ✅ Mehr Transparenz schaffen: Benötigt werden Daten zur tatsächlichen Ausspeicherleistung pro Stunde – nicht nur prozentuale Füllstände. ✅ Mieterschutz lückenlos sichern: Auch Bewohner von Fernwärme- oder Contracting-Objekten dürfen in einer Mangellage nicht durch das Raster fallen. In den GdW-Mitgliedsunternehmen leben rund 13 Millionen Menschen. Damit Wohnen und Wärme bezahlbar bleiben, muss die Bundesregierung jetzt vorausschauend handeln. https://www.wohwi.online/

Ein möglicher Anstieg der #Stromsteuer wäre ein verheerender Vertrauensbruch bei der Energiewende! 🛑 Laut Medienberichten erwägt das Bundesfinanzministerium auf europäischer Ebene Spielräume für eine spätere Erhöhung der Stromsteuer. Das steht im direkten Widerspruch zum Koalitionsvertrag und gefährdet massiv die Dekarbonisierung des Gebäudesektors. Die Konsequenzen einer #Steuererhöhung wären fatal: - Für den Klimaschutz: Der Umstieg auf klimaneutrale, strombasierte Technologien wie Wärmepumpen und Mieterstrom wird komplett ausgebremst. - Für die Wohnungswirtschaft: Bereits getätigte Milliarden-Investitionen in Photovoltaik und Co. werden entwertet, neue Projekte unwirtschaftlich. - Für Mieterinnen und Mieter: Die Folge wären dauerhaft höhere Energie- und Wohnkosten. https://lnkd.in/gjDhJ3WF

Energiewende im Wohnungsbestand: Schleswig-Holstein zeigt, wie echter Schulterschluss geht! 🏢 Die #Energiewende im Gebäudesektor scheitert oft an der Realität: Immer neue Einzelpflichten und rein theoretische Zielvorgaben bringen uns nicht weiter. Was wir stattdessen brauchen, ist ein verbindlicher, verlässlicher und finanzierbarer Umsetzungsweg. Genau das macht Schleswig-Holstein jetzt vor: Eine neue Realisierungsvereinbarung verbindet ambitionierten Klimaschutz erfolgreich mit bezahlbarem Wohnen und der wirtschaftlichen Investitionsfähigkeit der Wohnungsunternehmen. 🤝 Die zentralen Erfolgsfaktoren im Überblick: - Breiter Schulterschluss: Landesregierung, Wohnungswirtschaft, Eigentümervertretungen, Mieterbund und Sozialverbände ziehen gemeinsam an einem Strang – das schafft maximale Akzeptanz und Planungssicherheit. - Ineinandergreifende Maßnahmen: Energetische Sanierung, Wärmewende, kommunale Wärmeplanung und verlässliche Förderung werden sinnvoll miteinander verzahnt. - Ehrlicher Blick auf Restemissionen: Das Modell erkennt an, dass nach 2040 eventuell Restemissionen verbleiben, die in der Gesamtbilanz sektorenübergreifend ausgeglichen werden müssen. - Nachahmenswert für alle Bundesländer: Die Staatskanzlei Schleswig-Holstein und der VNW (Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen) haben sich in einem gemeinsamen Schreiben an die anderen Bundesländer gewandt, um für dieses praxisnahe Modell zu werben.

Wir sind beim Energiesprong Festival 2026 dabei! Am 7. und 8. September 2026 kommen in Berlin die zentralen Akteurinnen und Akteure der seriellen #Sanierung zusammen, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und neue Lösungen vorzustellen. Wir freuen uns auf spannende Gespräche, neue Kontakte und den Austausch mit der Branche. Die Teilnahme ist kostenfrei. Mehr Informationen und Anmeldung:   https://lnkd.in/efvNisNE #EnergiesprongFest26 #SerielleSanierung #Wohnungswirtschaft #Innovation #Bauwende

#Baugenehmigungen steigen – aber der #Wohnungsbau bleibt im Krisenmodus Das Statistische Bundesamt meldet für das erste Halbjahr 2026 ein Plus von 15,1 % (126.300 Wohnungen). Ein positives Signal, aber eine Genehmigung ist noch keine gebaute und bezahlbare Wohnung. Wir starten von einem historischen Tief. Die Lücke zwischen Bedarf (320.000 p.a.) und erwarteten Fertigstellungen (ca. 200.000) bleibt riesig. Viele Projekte sind wegen hoher Kosten und Auflagen zu „Schubladenprojekten“ geworden. Um den „Aufschwung auf dem Papier“ in echte Baustellen zu verwandeln, brauchen wir:  1️⃣ Baukosten senken: Gebäudetyp E bundesweit rechtssicher im Werksvertrags- und #Mietrecht verankern und Normen begrenzen.  2️⃣ Verlässliche Förderung: #EH55-Plus fortführen und langfristig bezahlbare Mieten sichern.  3️⃣ „Fast Lane“ für den #Bau: Planungs- und Genehmigungsverfahren radikal beschleunigen. Jetzt muss die Politik handeln, damit Investitionsbereitschaft nicht an der Realität scheitert!

Zukunftsweisende Impulse für die Rechnungslegung & Prüfung – 26. Nationaler Prüferkongress 2026 Die Anforderungen an die #Wohnungswirtschaft entwickeln sich rasant – sei es durch regulatorische Neuerungen, wirtschaftliche Krisenzeiten oder die digitale Transformation. Umso wichtiger ist ein fachlicher Austausch auf höchstem Niveau. Vom 24. bis 25. August 2026 versammelt der GdW wieder Expertinnen und Experten zum 26. Nationalen Prüferkongress im Kongresshotel Potsdam. #GdW-Hauptgeschäftsführerin @[Ingeborg Esser] wird den Kongress eröffnen und in den zentralen Gesprächsrunden mit hochkarätigen Experten diskutieren: Dialog zur Genossenschaftsnovelle: Im Experten-Panel mit Ute Höhfeld vom @[Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz], Dr. @[Alexander Schroeder] von der @[VSW – Die Versicherergemeinschaft für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer] sowie Prof. Dr. @[Klaus Peter Hillebrand] geht es um die aktuellen Fragen zur Novelle des Genossenschaftsgesetzes und zu Haftungsfragen in Krisenzeiten. Darüber hinaus sorgt WP/StB @[Dr. Michael Hüning] für wertvolle Einblicke in die aktuelle Arbeit der @[Wirtschaftsprüferkammer] (WPK). Aktuelles aus dem IDW: Gemeinsam mit @[Christian Gebhardt] werden Einblicke in aktuelle Rechnungslegungs- und Bilanzierungsfragen aus dem IFA des IDW gegeben. Die Teilnehmer erwartet ein intensives und spannendes Programm, das von aktuellen Haftungsrisiken bis hin zur strategischen Umsetzung von #KI im Verbund reicht.

Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

Guten Morgen aus Wiesbaden! ☀️ An Tag zwei der Sommertour mit @[Axel Gedaschko] und @[Dr. Axel Tausendpfund] im Südwesten steht das Schönau Quartier der @[GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH] auf dem Programm. Seit 2018 entsteht hier zwischen Hermann-Löns-Straße und Schönaustraße in drei Bauabschnitten ein modernes Wohnquartier mit rund 265 Mietwohnungen, darunter auch geförderter Wohnraum. Was das Quartier besonders macht: 🏡 Wohnen für alle Generationen Familien, Senioren sowie Wohngruppen finden hier ein passendes Zuhause. Barrierefreie Wege, Aufzüge und individuelle Außenbereiche schaffen ein inklusives und komfortables Wohnumfeld. 🌳 Durchdachte Quartiersentwicklung Die an die Hanglage angepasste Architektur bildet drei begrünte Innenhöfe und einen zentralen Verbindungsweg, der als Treffpunkt und Begegnungsraum für die Nachbarschaft dient. 🧺 Mehr als nur Wohnen Ergänzende Angebote wie ein hauseigener Waschsalon stärken die Wohnqualität und machen den Alltag für die noch komfortabler. Das Schönau Quartier zeigt eindrucksvoll, wie zukunftsfähiger Wohnungsbau gelingen kann: mit einer gelungenen Mischung aus sozialer Vielfalt, hoher Aufenthaltsqualität und lebendiger Nachbarschaft. 🌿🏘️ Ein Quartier, das nicht nur Wohnraum schafft, sondern Gemeinschaft fördert. Mit dabei waren unter anderem @[Inés Fröhlich], Staatssekretärin im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum, Mathias Wagner, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen im Hessischen Landtag, @[Dr. Lea Heidbreder], Sprecherin für Bauen, Wohnen und Landesplanung der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen Rheinland-Pfalz, @[Elke Barth], Mitglied des Hessischen Landtags, @[Klaus Ackermann] und @[Gottfried Milde] von der @[Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank)] sowie @[Kilian Karger] Karger vom @[Verband der Immobilienverwalter Hessen e.V. (VDIVH)], @[Rainer von Borstel] und @[Lena Brucato] vom Verband baugewerblicher Unternehmer Hessen. #Wiesbaden #Sommertour #Quartiersentwicklung #Wohnen #Nachbarschaft #Wohnungsbau

Neubau setzt auf Wärmepumpen

Knapp drei Viertel (73,6 Prozent) der rund 58.900 im Jahr 2025 fertiggestellten Wohngebäude in Deutschland nutzen hauptsächlich Wärmepumpen zur Erzeugung der Heizenergie. Wärmepumpen kommen vor allem in Ein- und Zweifamilienhäusern zum Einsatz. In Neubauten mit drei oder mehr Wohnungen liegt der Anteil bei 52,7 Prozent. (destatis)

Geringere Ausgaben für Integrationskosten

Die finanziellen Leistungen des Bundes im Kontext von Flucht und Migration lagen 2025 bei 24,8 Milliarden Euro. Das sind 3,2 Milliarden Euro weniger als 2024, wie aus dem Bericht der Bundesregierung über Maßnahmen des Bundes zur Unterstützung von Ländern und Kommunen im Bereich der Flüchtlings- und Integrationskosten und die Mittelverwendung durch die Länder im Jahr 2025 hervorgeht. (hib)

Abfallaufkommen erneut gefallen

Im Jahr 2024 sind in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen insgesamt 362,7 Millionen Tonnen Abfälle entstanden. Wie das Statistische Bundesamt zum Tag der Umwelt am 5. Juni 2026 mitteilt, sank das Abfallaufkommen damit um 17,4 Millionen Tonnen oder 4,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ein noch niedrigeres Gesamtabfallaufkommen war lediglich im Jahr 2009 mit 359,4 Millionen Tonnen erreicht worden. (destatis)

Inflation im Mai bei 2,6 Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland wird im Mai 2026 voraussichtlich 2,6 Prozent betragen. Wie das Statistische Bundesamt nach bisher vorliegenden Ergebnissen mitteilte, sinken die Verbraucherpreise gegenüber April 2026 um 0,2 Prozent. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im Mai 2026 voraussichtlich 2,5 Prozent. Die Preise für Energie steigen gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 6,6 Prozent. (destatis)

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Ein Haus (fast) ohne Heizung – geht das?

Während in Deutschland erbittert über Wärmepumpen, Öl und Gas gestritten wird, steht in Ingolstadt ein Haus, das diese Debatte fast beiläufig kontert: Es kommt nahezu ohne Heizung aus. Statt auf Technik setzt das Mehrfamilienhaus ohne klassische Heizung auf ein Prinzip, das so alt ist wie das Bauen selbst: die intelligente Nutzung von Sonnenenergie, Speichermasse und Abwärme.

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Bei uns ist Zuhause – Staffel 3

Die dritte Staffel unserer Reihe ist da und beleuchtet die drängendsten Fragen der Wohnungswirtschaft: Von innovativen Ansätzen wie „Haus fast ohne Heizung“ und den neuesten digitalen Tools bis hin zu politisch relevanten Themen wie dem Heizungsgesetz und Strategien gegen den Wohnungsmangel. Wir gehen zudem der Frage nach, wie wir unsere Quartiere für alle Generationen attraktiv gestalten und Wohnen dort ermöglichen, wo Menschen arbeiten. Denn die Wohnungswirtschaft, der Verbund aus über 3.000 Genossenschaften und Unternehmen hat eines immer im Blick: faire Mieten, die sich jeder...

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