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Bilanz der Förderprogramme für Neubau, Eigentumserwerb und Genossenschaften im Jahr 2025

Berlin – Das Bundesbauministerium hat am 4. Februar 2026 eine Bilanz seiner Förderprogramme zum Förderjahr 2025 veröffentlicht. Mit der befristet eingeführten Neubauförderung des EH55-Standards wurde ein neues Programm mit einem Budget von 800 Millionen Euro aufgesetzt. Die sozial orientierte Wohnungswirtschaft regt zügige Nachbesserungen an, damit der bezahlbare Wohnungsbau endlich Fahrt aufnehmen kann.

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Prozent der Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen hatten 2024 eine Einwanderungsgeschichte. Das heißt sie selbst oder beide Elternteile sind seit dem Jahr 1950 nach Deutschland eingewandert. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, traf dies nur auf 11 Prozent der Lehrerinnen und Lehrer zu. Bei weiteren 12 Prozent der Schülerschaft war nur ein Elternteil nach Deutschland eingewandert, 59 Prozent hatten keine Einwanderungsgeschichte. Unter den Lehrkräften hatten weitere fünf Prozent nur einen eingewanderten Elternteil, 84 Prozent hatten keine Einwanderungsgeschichte. Sowohl in der Schülerschaft...

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Nachruf auf Roland Keich

Mit großer Trauer nimmt die Wohnungswirtschaft Abschied von Roland Keich, einer prägenden Persönlichkeit der Branche. Roland Keich verband langjährige praktische Erfahrung in der Immobilien- und Wohnungsfinanzierung mit einem ausgeprägten wissenschaftlichen und didaktischen Engagement. Nach leitenden Funktionen u. a. in der Immobilienfinanzierung und Konzernfinanzierung der Hamburger Wohnungswirtschaft gründete er die GSF Gesellschaft für Strategie- und Finanzierungsberatung mbH, mit der er sich insbesondere Fragen nachhaltiger und zukunftsfähiger Finanzierung widmete. Parallel dazu war er als Lehrbeauftragter und akademischer Leiter an mehreren Hochschulen tätig,...

Kurzmeldung

Heizungsgesetz-Eckpunkte kommen wohl erst Ende Februar

Die Verhandlungen zur Reform des Gebäudeenergiegesetzes („Heizungsgesetz“) verzögern sich: Die ursprünglich für Ende Januar angekündigten Eckpunkte sollen nun erst Ende Februar vorliegen. In der Koalition gibt es laut Berichten noch keine Einigung in allen Details, insbesondere zwischen Union und SPD. Das Bundeswirtschaftsministerium unter Führung von Katherina Reiche kündigte an, die Eckpunkte in der kommenden Sitzungswoche Ende Februar nach Karneval vorzulegen. Trotz des Zeitdrucks will die Koalition öffentliche Konflikte vermeiden.

Neues von LinkedIn

🆕 Die neue wi ist da – jetzt auch immer aktuell auf "Wohnungswirtschaft Online" unter 👉 www.wohwi.online Wer wohnungspolitisch auf dem Laufenden bleiben will, findet die E-Ausgabe der wi sowie News aus der Branche und für die Branche jederzeit aktuell auf unserem Newsportal! Das sind die Themen der aktuellen wi-Ausgabe (06/2026): 🏗️ #Klimaschutz im Gebäudesektor: Nach dem Urteil zum Klimaschutzprogramm – warum jetzt Wirksamkeit, #Bezahlbarkeit und der #Praxispfad CO₂-Reduktion entscheidend sind. 🏘️ #Wohnungsgenossenschaften: verbesserte Förderkonditionen und höhere Kreditvolumina. 🧭 #Regionen stärken: Wie das Bundesprogramm RegioStrat Krisenbewältigung und Zukunftsgestaltung vor Ort unterstützt. 🖥️ #Digitalisierung: Digitale, fernablesbare Zähler werden Pflicht – und bieten Chancen für Effizienz und Transparenz. 📊 Zahlen & Fakten: Inflation, Arbeitsmarkt, #Wohnraumförderung – kompakt eingeordnet. ⚖️ #Recht & Praxis: Aktuelle Rechtsprechung zur #Untervermietung 👉 Jetzt reinschauen, mitlesen und informiert bleiben: www.wohwi.online #Wohnungspolitik #Wohnungswirtschaft #BezahlbaresWohnen #Klimaschutz #Digitalisierung #wi #WohwiOnline

🏗️ EH55-#Förderung: Gutes Signal jetzt nachschärfen! Die heute veröffentlichten Zahlen des Bundesbauministeriums zeigen: Seit dem Neustart der EH55-Förderung im Dezember wurden knapp 14.000 Wohneinheiten mit einem Kreditvolumen von 1,3 Mrd. Euro gefördert. Das ist ein wichtiges Signal – und grundsätzlich ein richtiger Schritt. Gleichzeitig wird deutlich: Das Programm bleibt hinter seinem Potenzial zurück. Viele Wohnungsbauprojekte scheitern derzeit nicht am Willen der Unternehmen, sondern an den Rahmenbedingungen. Die #Förderkonditionen gleichen die hohen #Baukosten oft nicht aus, die Laufzeit ist zu unsicher und einzelne Vorgaben – etwa zum Vorhabenbeginn oder beim #seriellenBauen – erweisen sich in der Praxis als echte Hemmnisse. Unsere #Wohnungsunternehmen sehen kurzfristig ein zusätzliches Potenzial von rund 17.000 Wohnungen. Damit das gehoben werden kann, braucht es jetzt #Nachbesserungen: mehr #Planungssicherheit, deutlich attraktivere Konditionen (z. B. niedrigere #Zinssätze) und praxistaugliche Regeln. Nur so kann die EH55-Förderung ihre volle Wirkung für bezahlbaren Wohnraum entfalten. https://lnkd.in/dz8Ktcy3 #Wohnungsbau #EH55 #KfW #GdW #BezahlbaresWohnen #Wohnungspolitik

🔎 #Mietrechtskommission: Jetzt auf #Fakten setzen statt Symboldebatten! Ein neuer Beitrag von #GdW-Justiziar @[Carsten Herlitz] bei @[Table.Briefings] beleuchtet die Debatte rund um die Mietrechtskommission und fordert eine ehrliche Bestandsaufnahme statt reflexartiger Regulierung. Die Kommission steht vor der Herausforderung, wirksamen #Mieterschutz, klare #Sanktionen bei Missbrauch und Rahmenbedingungen für einen funktionierenden #Wohnungsbau in Einklang zu bringen – ein Balanceakt, der mehr braucht als Schlagzeilen. ⚖️ 👉 Für die sozial orientierte #Wohnungswirtschaft gilt: ✔️ Bezahlbarer #Wohnraum entsteht nur durch ein intelligentes Zusammenspiel von #Markt und #Sozialstaat – nicht durch pauschale Regulierungsverschärfungen. ✔️ Eine Reform mietrechtlicher Vorschriften muss sachlich, wirtschaftlich fundiert und #praxistauglich sein. ✔️ Insbesondere die Diskussion um die #Mietwuchervorschrift im #Wirtschaftsstrafrecht darf nicht einseitig zu Lasten der investitions- und planungswilligen #Wohnungsunternehmen gehen. Wir brauchen einen Rahmen, der verlässliche #Investitionen in #Neubau und #Bestandssicherung ermöglicht und gleichzeitig Missbrauch konsequent begegnet. Nur so gelingt es, dauerhaft bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und den sozialen Frieden in den Städten zu wahren. 🏘️ 📎 Lesen Sie den Standpunkt hier: https://lnkd.in/dzzsXYzT #Wohnungswirtschaft #Mietrecht #BezahlbarerWohnraum #GdW

⚖️🌍 Urteil zum #Klimaschutzprogramm: Jetzt die richtige Richtung einschlagen – mit dem #Praxispfad 🏘️💡 Das #Bundesverwaltungsgericht hat entschieden: Das Klimaschutzprogramm der #Bundesregierung muss nachgeschärft werden, damit das 65-Prozent-Klimaziel bis 2030 erreicht werden kann. Der politische und regulatorische Druck steigt – insbesondere im #Gebäudebereich. 👉 Unsere Botschaft als GdW: Das Urteil zwingt zum Handeln – aber nicht zum teuersten Handeln. Entscheidend ist die #Wirksamkeit pro investiertem Euro. Genau hier setzt der vom GdW unterstützte Praxispfad an: Fokus auf direkte #CO₂-Minderung, Breitenwirkung im Bestand und sozial tragbare Mieten statt immer neuer Effizienzstufen ohne ausreichenden Klimaeffekt. 🏗️ Was jetzt zählt: - CO₂ senken, wo es schnell und wirksam geht (Wärmedekarbonisierung, Quartierslösungen, erneuerbare Energien). -Viele #Gebäude praxisgerecht modernisieren – statt wenige perfekt. Klimaschutz und Bezahlbarkeit zusammen denken. @[Initiative Praxispfad CO2-Reduktion im Gebäudesektor] #Klimaschutz #Wohnungswirtschaft #Praxispfad #BezahlbaresWohnen #Gebäudesektor #CO2Reduktion #Transformation #GdW

☕ Bankenfrühstück des GdW: Vom „Bauland-Turbo“ zur „Fast Lane“ – Wie wir das #Bauen wieder finanzierbar machen Die Wohnungswirtschaft steht vor einer Herkulesaufgabe: Neubau und Bestands-Transformation beißen sich aktuell an hohen Kosten und zäher Regulierung die Zähne aus. Beim diesjährigen Bankenfrühstück des GdW mit Vertretern bedeutender Finanzierungsinstitute wurde eines klar: Wir müssen einen Gang hochschalten! 🚀🏗️ GdW-Präsident @[Axel Gedaschko]: „Der Engpass ist nicht der Wille, sondern die Zeit!“ Der Bau-Turbo ist bislang vor allem ein Bauland-Turbo – und der #Wohnungsbau bleibt zu oft nachrangig. Nötig ist ein #Abwägungsvorrang für bezahlbares Wohnen als #Menschenrecht, verankert im #BauGB 🏠⚖️ Es braucht einen funktionierenden Gebäudetyp E statt neuer Standards und einen rechtssicheren „neuen Normalfall“ für serielles und skalierbares Bauen. Beim #Klimaschutz ist maximale #CO₂-Minderung pro investiertem Euro notwendig – mit einem praxistauglichen EH-85-Standard und gezielter #Förderung bezahlbarer Einzelmaßnahmen. @[Jens Tolckmitt], Hauptgeschäftsführer des @[Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp)]: Überreguliert und überbeaufsichtigt? Die Finanzierungswelt leidet unter einer „Angst-Aufsicht“, die Verspannungen im Kreditmarkt auslöst. Er zeigte sich aber vorsichtig optimistisch: Finanzierung könnte wieder günstiger werden, wenn die Politik die richtigen Hebel bedient 📉Derzeit verschärft sich die Lage rund um die Wohnungsknappheit – steigende #Regulierung, höhere #Eigenkapitalanforderungen und ein anspruchsvolles #Zinsumfeld verteuern Kredite und verlängern Vergabeverfahren. Die Gefahr: eine Abwanderung des Kreditgeschäfts, beispielsweise in die USA. Hoffnung besteht bei der angekündigten #Pfandbriefgesetz-Novelle. Und auch die EU-#Taxonomie braucht mehr Praxistauglichkeit. @[Ingeborg Esser], Hauptgeschäftsführerin des GdW: #Seriell ist die Zukunft – auch im Bestand! Die Erfolgsgeschichte geht weiter: Während die GdW-#Rahmenvereinbarung Serielles Bauen 2.0 bereits Früchte trägt, fand im Dezember der Kick-off für das Serielle #Sanieren statt. Ziel bei allem: Baukosten senken, Sanierung und Neubau beschleunigen und Wohnungsfertigstellungen nachhaltig steigern 🏗️🏘️ – für mehr bezahlbares Wohnen und eine weiterhin langfristig stabile Wohnungswirtschaft. #GdW #BezahlbaresWohnen #Finanzierung #Wohnungsbau #Klimaschutz #BauGB #GebäudetypE #SeriellesBauen #Nachhaltigkeit

Ein starker Abend für eine starke Idee 🤝🏘️⚡ Beim Jahresempfang der #Genossenschaften 2026 von #GdW und @[DGRV] wurde einmal mehr deutlich: Genossenschaften sind harter Wirtschaftsfaktor – und tragende gesellschaftliche Säule zugleich. 🔹 @[Gitta Connemann MdB], Parlamentarische Staatssekretärin im @[Bundesministerium für Wirtschaft und Energie], brachte es auf den Punkt: Die Leistung der Genossenschaften ist beeindruckend. Sie sind #Mittelstand, in allen Wirtschaftsbereichen aktiv – immer mit einem sozialen Ansatz. Genossenschaften zeigen tagtäglich, dass Markt und Mensch zusammengehören. 🔹 Thema des Abends auch das politische Vorgehen: ➡️ Entscheidungen auf Basis von Zahlen, Daten und Fakten ➡️ Bürokratieabbau und mehr Vertrauen zwischen Staat, Unternehmen und Bürgern ➡️ Bei der Novelle des Genossenschaftsgesetzes: Die Kritikpunkte werden gehört und wohlwollend begleitet – eine wichtige Zusage aus dem BMWK. 🔹 Deutlich wurde zugleich: Genossenschaften brauchen professionelles Management – ohne Eingriffe in bewährte Governance-Strukturen. Und sie brauchen #Rechtssicherheit, etwa bei Kundenanlagen für dezentrale #Energieerzeugung. Nach der BGH-Entscheidung herrscht vielerorts Ratlosigkeit, wie lokal erzeugter Strom sinnvoll genutzt werden kann. Hier sind Anpassungen auf EU-Ebene dringend notwendig, für bestehende und neue Anlagen. 🔹 Beim #Gebäudemodernisierungsgesetz steht viel auf dem Spiel: Bezahlbare Mieten und Investitionen hängen davon ab, dass der Fokus weg von einer einseitigen Dämm-Logik hin zu wirksamer #CO₂-Minderung geht. Die günstigsten Maßnahmen mit dem größten Klimaeffekt müssen Vorrang haben – praktikabel, technologieoffen und diskriminierungsfrei, insbesondere in der Förderung. 💬 Das Signal des Abends: Ein offenes Ohr und ein offenes Herz für Genossenschaften und die klare Erkenntnis, dass sie unverzichtbar sind für Wirtschaft, Klima und sozialen #Zusammenhalt. #Genossenschaften #Wohnungswirtschaft #GdW #DGRV #BezahlbaresWohnen #Energiewende #Bürokratieabbau #Klimaschutz #Mittelstand

Kommt jetzt die #Wende beim #Wohnungsbau? 🏗️🏠 #GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] kommentiert in einem Beitrag auf tagesschau.de und in einem ARD-Hörfunkbeitrag erste Hoffnungsschimmer 📈: mehr Baugenehmigungen, steigende Auftragseingänge – ein möglicher Silberstreif am Horizont. Aber klar ist auch: 👉 #Baugenehmigungen sind noch keine #Wohnungen. 👉 In Deutschland fehlen weiterhin Hunderttausende Wohnungen. 👉 Hohe #Zinsen, komplexe #Auflagen und lange #Verfahren bremsen den Neubau nach wie vor aus. Aus Sicht der Wohnungswirtschaft kommt es jetzt auf drei Dinge an: 🔑 #Bauturbo vor Ort zünden: Die #Kommunen haben den Schlüssel in der Hand. Genehmigungen müssen schneller, einfacher und verlässlicher werden. 🔑 Einfacher, günstiger und #rechtssicher bauen: Der Gebäudetyp E kann helfen, Kosten zu senken – wenn Planer und Bauherren dabei rechtlich abgesichert sind. 🔑 #Förderung praxisnah ausgestalten: Die Öffnung der KfW-Programme für EH55 ist ein wichtiger Schritt. Förderprogramme müssen nutzbar sein – nicht nur gut gemeint. Mehr sozialer Wohnungsbau, weniger #Bürokratie und realistische Standards sind entscheidend, damit aus positiven Signalen tatsächlich neue Wohnungen entstehen. Jetzt braucht es eine konsequente Umsetzung gemeinsam durch Bund, Länder und Kommunen. #Wohnungsbau #BezahlbaresWohnen #BauTurbo #GebäudetypE #SozialerWohnungsbau #Wohnungswirtschaft #GdW #BauenInDeutschland https://lnkd.in/d6Kc5sWZ

Auf Einladung der Housing Task Force der Europäischen Kommission war der GdW gestern Teil einer Gesprächsrunde im Europäischen Haus in Berlin – gemeinsam mit Vertretern von Vonovia, ZIA sowie Haus & Grund. Im Fokus stand die Frage: Was muss sich jetzt konkret ändern, damit wieder mehr bezahlbarer Wohnraum entstehen kann? Denn: Das Thema #Wohnen bekommt im Europäischen Semester in diesem Jahr deutlich mehr politische Aufmerksamkeit. Eine gute Gelegenheit, die Perspektive der Wohnungswirtschaft direkt einzubringen. Der GdW hat konkrete Vorschläge auf den Tisch gelegt: 🚀 Fast Lane für den Wohnungsbau: befristeter Abwägungsvorrang für neue Projekte 🏗️ Serielles und modulares Bauen vereinfachen: Losvergabe abschaffen ⚖️ Anpassung des Mietrechts an die europäischen Vorgaben zur Verwirklichung der energetischen Vorgaben 📑 EU-Vergaberecht temporär aussetzen, wenn es um bezahlbaren Wohnraum geht 💶 Finanzierungsmodalitäten an die Realität von Bestandshaltern und langfristigen Investoren anpassen Der Austausch zeigte, dass die Herausforderungen enorm sind. Aber genauso groß ist die Bereitschaft, gemeinsam Lösungen voranzubringen. #Wohnungsbau #BezahlbaresWohnen #Housing #GdW #Bauwende #Energiewende #Europa #EU #Wohnungswirtschaft @[European Commission] @[Europäische Kommission – Vertretung in Deutschland] @[Axel Gedaschko] @[Ingeborg Esser] @[Christian Lieberknecht] @[Raphael Weißbach] @[Christian Gaumitz] @[Alexander Wiech] @[Haus & Grund Deutschland e.V.] @[ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.] @[Vonovia]

Wir brauchen Ihre Einschätzung! Wir – der @[GdW Bundesverband Wohnungswirtschaft], der @[VdW Bayern], die @[VdW Bayern Treuhand] und über 20 Wohnungsunternehmen – stellen uns gemeinsam zentrale Fragen zur digitalen Zukunft der Wohnungswirtschaft: Wie kann eine zukunftsfähige Software- und Systemarchitektur für Wohnungsunternehmen aussehen? Wie müssen IT-Lösungen gestaltet sein, um unseren Aufgaben und Entwicklungswünschen auch in der Zukunft gerecht zu werden? Reicht eine einzelne Software – oder brauchen wir eine anpassbare Architektur für unsere Unternehmen? Im #Software- und #IT-Betrieb der #Wohnungswirtschaft drehen sich viele Diskussionen um das #ERP-System. Immer noch spitzt sich das Thema auf eine Frage zu: Welches ERP-System nutzen Sie? Diese Frage ist wichtig, greift aber zu kurz. Denn im Kern geht es darum, welche Lösungen wir für unsere Aufgabenstellungen brauchen. Nicht umgekehrt. Bereits 2025 haben unsere Wohnungsunternehmen gemeinsam mit #Deloitte eine erste umfassende Studie erstellt. Sie lieferte klare Ergebnisse zur Rolle der IT in Wohnungsunternehmen, eine Übersicht zu unseren Aufgaben und Tätigkeiten, Transparenz zur aktuellen #Software-Landschaft und – besonders wichtig – einen fundierten Vorschlag für eine neue, zukunftsfähige #Software-Architektur. Jetzt gehen wir den nächsten Schritt: Die Folgestudie ist in Arbeit. Im Mittelpunkt steht nicht die Entwicklung eines neuen ERP‑Systems, sondern die Konzeption und Verifikation einer Architektur, die modular, erweiterbar, mandantenfähig und datenorientiert ist. 👉 Und hier kommen Sie ins Spiel. Um diese Arbeit richtig auszurichten, brauchen wir Ihre Perspektive: Gibt es einen Markt für diesen Architekturansatz? Welche Bedürfnisse, Hemmnisse oder Erwartungen haben Sie? Wie groß ist das tatsächliche Interesse an einer offenen, zukunftsfähigen IT-Landschaft? Teilen Sie Ihre Perspektive – in unserer kurzen Umfrage: https://lnkd.in/ezj3cVB9 Ihre Einschätzung ist entscheidend – für die Branche und für den nächsten Entwicklungsschritt. #Digitalisierung #ITStrategie #Wohnungswirtschaft #Softwarearchitektur #Zukunft @[Axel Gedaschko] @[Ingeborg Esser] @[Christian Lieberknecht] @[Arne Rajchowski] @[Timo Wanke] @[VdW Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen e.V.] @[vdw Niedersachsen Bremen] @[vbw Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen] @[Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen] @[vtw - Verband Thüringer- Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V.] @[BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.] @[VSWG Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V.] @[vdw Sachsen Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e. V.] @[DigiWoh Kompetenzzentrum Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft]

Zweifel am Ziel der Klimaneutralität bis 2045

In CDU, Wirtschaft und Gewerkschaften wachsen die Zweifel am Ziel der Klimaneutralität bis 2045, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 3. Februar 2026 berichtete. Allerdings seien politische Vorstöße zur Lockerung der Klimaziele zuletzt auf Widerstand gestoßen und wurden abgeschwächt. Vor allem vor anstehenden Landtagswahlen dürfte die Debatte erneut aufflammen, da Skepsis gegenüber Klimaregeln in Teilen der Industrie und Bevölkerung zunimmt. Rechtlich sind die Spielräume jedoch begrenzt: Zwar ist das Zieljahr 2045 im Grundgesetz verankert, doch Gerichte sehen darin ein faktisches Rückschrittsverbot beim Klimaschutz. Eine Verschiebung der Zielmarke wäre nur unter hohen verfassungs- und europarechtlichen Hürden möglich.

Ein Viertel der Erwerbstätigen ist zwischen 55 und 64 Jahre alt

Deutschland hat die älteste Arbeitsbevölkerung in der Europäischen Union (EU). Wie das Statistische Bundesamt am 3. Februar 2026 auf Basis von Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat mitteilte, waren hierzulande im Jahr 2024 von den rund 40,9 Millionen Erwerbstätigen zwischen 15 und 64 Jahren gut 9,8 Millionen zwischen 55 und 64 Jahre alt. Das entsprach einem Anteil von knapp einem Viertel (24 Prozent) – der höchste Wert aller EU-Staaten. EU-weit machten ältere Erwerbstätige rund ein Fünftel (20,1 Prozent) der Erwerbstätigen aus.

Inflationsrate im Januar 2026 voraussichtlich bei 2,1 Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland wird im Januar 2026 voraussichtlich +2,1 Prozent betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt am 30. Januar 2026 nach bis dato vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilte, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Dezember 2025 um 0,1 Prozent. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im Januar 2026 voraussichtlich +2,5 Prozent.

Deutsche Energie-Agentur veröffentlicht Gebäudereport

Der aktuelle Dena Gebäudereport 2026‘ zeigt: Der Gebäudesektor hinkt den Klimazielen weiterhin hinterher; die Emissionen liegen über dem geplanten Zielpfad. Zwar hält der Report eine Reduktion auf 65 Millionen Tonnen CO2 bis 2030 für machbar, betont jedoch, dass dies ohne kontinuierliche und verlässliche Maßnahmen eine enorme Herausforderung bleibt. (wi)

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Tag der Wohnungswirtschaft 2025

Am 25. November 2025 fand in Berlin der Tag der Wohnungswirtschaft unter dem Motto „Zwischen Mangel und Aufbruch – Lust auf Zukunft“ statt.

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Folge 4: Ran an die „Worst Performer“ | „Bei uns ist Zuhause“

Die energetische Sanierung eines Hauses kostet nicht nur Geld, sondern auch viel Zeit. Wobei beides eng zusammenhängt: Je länger die Arbeiten dauern, desto teurer wird es. In Hattingen zeigt nun ein Projekt, wie alte Mehrfamilienhäuser schnell und dadurch kostengünstig, aber dennoch auf hohem Niveau modernisiert werden können.

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Folge 3: Löst serielles Bauen die Wohnungsnot? | „Bei uns ist Zuhause“​ 

Mietpreise im Neubau liegen heutzutage oft über 15 Euro pro qm. Grund dafür sind die stark gestiegenen Baukosten. Es gibt aber ein wirkungsvolles Gegenmittel: serielles Bauen mit vorgefertigten Elementen. Damit lassen sich Kosten drücken und – als Holzbauweise realisiert – auch der CO2-Ausstoß senken. Eine noch junge Methode, die kurz vor ihrem Durchbruch steht? Neugierig geworden? Hier erfahren Sie mehr.

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