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Bau-Turbo und serielles Bauen – eine erfolgversprechende Kombination

Oldenburg – Der Bau-Turbo ist wichtig, weil er ­Genehmigungsverfahren ­beschleunigt und Städten und Kommunen neue Handlungsspielräume ­eröffnet. Er setzt auf pragmatische Entscheidungen vor Ort, respektiert ­zugleich die ­kommunale Planungshoheit und ermutigt Kommunen vorhandene ­Wohnraumpotenziale zu heben. Insbesondere bietet sich die Anwendung in der Kombination mit seriellem Bauen an.

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Erster Kommunikationspreis der Wohnungswirtschaft – Die Nominierten stehen fest!

Berlin – Ob Mietermagazin, Internetauftritt oder Social Media: Gute Kommunikation informiert, schafft Vertrauen und stärkt das Miteinander in den Wohnquartieren. Mit dem ersten „Kommunikationspreis der Wohnungswirtschaft“ zeichnet der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW herausragende Kommunikationsleistungen von Wohnungsunternehmen aus. Jetzt stehen die Nominierten fest: 27 Beiträge in drei Wettbewerbskategorien haben es auf die Shortlist geschafft.

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Neubaupreise in Bayern erneut gestiegen

München – Wie das Bayerische Landesamt für Statistik am 29. September 2026 mitteilte, sind die Baupreise für den Neubau von Wohngebäuden im Freistaat im August 2026 im Vergleich zum Vorjahresmonat August 2025 spürbar um 4,6 Prozent angestiegen. Das ist die stärkste Zunahme seit August 2023. Gegenüber der Erhebung im Mai 2026 legen die Baupreise um ein Prozent zu.

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Nationale Plattform soll sozialen Wohnungsbau in Frankreich stärken

Paris – Der französische Partnerverband des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, die Union sociale pour l’Habitat (USH), hat die Gründung einer nationalen Plattform für sozialen, bezahlbaren und nachhaltigen Wohnungsbau bekannt ­gegeben. Ziel der Initiative ist es, den Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten zu erleichtern und die Umsetzung von ­Wohnungsbauprojekten zu beschleunigen.

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Kurzmeldung

Keine Mehrheit für Enteignung

Eine Mehrheit der Berliner unterstützt Enteignungen großer Wohnungsunternehmen derzeit nicht. Nach Daten des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des Tagesspiegel bewerten 43 Prozent der Befragten die Umsetzung des erfolgreichen Volksentscheids von 2021 positiv, darunter 31 Prozent sehr positiv. Allerdings sehen 40 Prozent solche Pläne negativ, 32 Prozent sind sogar strikt dagegen. (wi)

Kurzmeldung

Weniger Wohngeldempfänger

Im Jahr 2029 sollen noch rund eine Million Haushalte Wohngeld bei jeweils verringertem Niveau beziehen. Bis dahin soll sich die Wirkung der geplanten Wohngeldreform vollständig entfalten haben. Dies teilte die Bundesregierung unter Bezugnahme auf Mikrosimulationsrechnungen mit. Rund 238.000 Haushalte würden nach diesen Berechnungen ihren Anspruch auf Wohngeld vollständig verlieren. Die Wohnungswirtschaft warnt indes vor den Folgen möglicher Einschnitte. Gerade in einer Phase steigender Wohnkosten, hoher Baupreise und zunehmender wirtschaftlicher Unsicherheit sei das Wohngeld für viele Haushalte ein unverzichtbarer Stabilitätsanker. (wi)

Neues von LinkedIn

🏗️ Serielles Sanieren nimmt Fahrt auf – vom Pionierprojekt in die Breite! Wie schaffen wir es, den Gebäudebestand schneller, wirtschaftlicher und zugleich klimaneutral zu machen? Darüber diskutierten heute auf der @[EXPO REAL (Messe München)] am Verbände+ Stand @[Stolte Christian] (@[Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)], @[Tim-Oliver Müller] (@[Hauptverband der Deutschen Bauindustrie]) und GdW-Hauptgeschäftsführerin @[Ingeborg Esser], moderiert von @[Michael Neitzel]. Im Mittelpunkt: die neue Rahmenvereinbarung SerSan 1.0 von GdW, Bauindustrie und dena. Und das Interesse des Marktes ist groß: 48 Teilnahmeanträge sind eingegangen – von regionalen ebenso wie überregionalen Anbietern. 💬 „Die Offenheit unserer Mitgliedsunternehmen für das serielle Sanieren hat deutlich zugenommen“, betonte Ingeborg Esser. Die Rahmenvereinbarung soll insbesondere kommunalen und öffentlichen Wohnungsunternehmen einen deutlich einfacheren und schnelleren Zugang zu seriellen Sanierungslösungen ermöglichen – wesentliche Schritte des aufwendigen europäischen Vergabeverfahrens werden bereits vorweggenommen. Das Potenzial ist enorm: Sechs unterschiedliche Gebäudetypen sowie verschiedene Sanierungs- und Effizienzstandards sollen dafür sorgen, dass Lösungen für einen möglichst breiten Bestand angeboten werden können. Klar wurde in der Diskussion aber auch: Klimaneutralität darf nicht mit maximaler Effizienz jedes einzelnen Gebäudes verwechselt werden. Entscheidend ist der Blick auf den gesamten Bestand. Begrenzte finanzielle Mittel müssen dort eingesetzt werden, wo sie die größte CO₂-Wirkung entfalten. Der GdW setzt sich deshalb weiterhin dafür ein, auch EH 85 angemessen in der Förderung zu berücksichtigen. 🏭 Serielles Sanieren bietet dabei mehr als Kostenvorteile: Vorfertigung, Digitalisierung sowie die Verbindung von Planung und Bauen können Geschwindigkeit, Produktivität und Qualität deutlich erhöhen. Gleichzeitig schafft die Rahmenvereinbarung mehr Planungssicherheit für die Unternehmen und erleichtert Wohnungsunternehmen die Vergabe. Jetzt kommt es darauf an, aus dem großen Marktinteresse konkrete Projekte zu machen. Denn eines ist sicher: Serielles Sanieren ist längst mehr als ein Experiment – es kann zu einem wichtigen Baustein für den klimaneutralen Gebäudebestand werden.

🏗️ EXPO REAL Tag 2: #BezahlbaresWohnen braucht endlich Vorfahrt! 🏠 Auch am zweiten Messetag zeigt sich in den Gesprächen und Diskussionsrunden deutlich: Die Lösungen für mehr bezahlbaren Wohnraum liegen vielfach auf dem Tisch. Jetzt kommt es darauf an, sie auch umzusetzen! 💪 Bei einer sehr spannenden Diskussionsrunde am Stand der @[Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt] machte GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] deutlich: Steigende Baukosten – allein +5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr –, weiterhin hohe Zinsen und immer komplexere Anforderungen setzen den Wohnungsbau massiv unter Druck. 👉 Das Gute: „Man kann es ändern – es muss aber endlich auch getan werden!“ Dazu gehört: Der #GebäudetypE muss endlich kommen. Wir müssen an jedem Rad drehen, wenn wir Bauen wieder einfacher und bezahlbarer machen wollen. Und wir brauchen einen echten #Abwägungsvorrang für bezahlbares Wohnen, damit die praktische Umsetzbarkeit bei politischen und rechtlichen Entscheidungen wieder stärker ins Gewicht fällt. Auch die soziale Treffsicherheit von #Förderung gehört auf den Prüfstand. Gleichzeitig dürfen wir den Bestand nicht vergessen: Gerade bei den sozial orientierten Wohnungsunternehmen fällt der dringend notwendige Neubau zunehmend gegenüber den enormen Investitionen in klima- und altersgerechtes Wohnen „hinten runter“. 💬 Auch beim Impulsvortrag von Axel Gedaschko bei @[AENGEVELT Immobilien] stand die Frage im Mittelpunkt: Wie bekommen wir den Wohnungsbau endlich wieder in Gang? Dafür braucht es nicht nur einen #Bauturbo auf dem Papier, sondern auch das entsprechende Mindset in der praktischen Umsetzung. Beim Gebäudetyp E erleben wir dagegen noch immer ein gegenseitiges Hin- und Herschieben der Verantwortung zwischen Bau- und Justizministerium. Damit muss Schluss sein: Wenn schneller, einfacher und kostengünstiger gebaut werden soll, braucht es klare Entscheidungen und gemeinsames Handeln statt Zuständigkeitsdebatten. 🏗️ Dass es auch anders geht, zeigt Oldenburg: Dort setzt die @[GSG OLDENBURG Bau- und Wohngesellschaft mbH] gemeinsam mit der Stadt Oldenburg und @[GOLDBECK] die Möglichkeiten des Bauturbos vorbildhaft in die Praxis um. Heißt: Bezahlbarer Wohnraum braucht weniger Hürden, mehr Pragmatismus und vor allem politischen Umsetzungswillen. 🚀 📰 Mehr dazu gibt es in einem großen Artikel in der aktuellen Sonderausgabe der „wi – Wohnungspolitische Informationen“ sowie auf www.wohwi.online 📍Und Tag 2 ist noch nicht vorbei: Am Verbände+ Stand C1.120 wartet ein weiteres spannendes Programm. Kommen Sie vorbei und diskutieren Sie mit uns!

🏗️ EXPO REAL 2026: Jetzt müssen die Weichen fürs Wohnen neu gestellt werden Der Start der @[EXPO REAL (Messe München)] zeigt deutlich: Die Lage für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bleibt äußerst angespannt. Hohe Bau- und Finanzierungskosten bremsen den Neubau, Sanierung und Klimaschutz stellen die Unternehmen vor enorme Investitionen – und die Förderbedingungen haben sich in wichtigen Bereichen zuletzt sogar weiter verschlechtert. Umso wichtiger ist die Botschaft aus den vielen Diskussionsrunden und Gesprächen auf der Messe: Die #Wohnungswirtschaft will bauen, modernisieren und beim Klimaschutz vorankommen. Dafür braucht sie aber Rahmenbedingungen, unter denen #Investitionen wieder möglich werden und Wohnen bezahlbar bleibt. In verschiedenen Podiumsdiskussionen haben die GdW-Vorstände @[Axel Gedaschko] und @[Ingeborg Esser] deutlich gemacht, wo angesetzt werden muss: 🏠 Einfacher und günstiger bauen: Der #GebäudetypE beziehungsweise ein bezahlbarer #Basisstandard muss endlich rechtssicher möglich werden – ohne Abstriche bei Sicherheit und Qualität, aber mit weniger überzogenen Standards und Normen. Wir müssen wieder zu Kosten bauen können, die zu den Geldbeuteln der Menschen passen. 🌱 #Klimaschutz bezahlbar machen: Entscheidend ist nicht die theoretisch letzte eingesparte Kilowattstunde, sondern möglichst viel CO₂-Einsparung pro investiertem Euro. Dafür brauchen wir verlässliche Förderung, mehr wirksame Einzelmaßnahmen statt immer höherer Effizienzstandards und vor allem eine konsequente Dekarbonisierung der Wärmeversorgung. Klimaschutz und Bezahlbarkeit müssen zusammen gedacht werden. ⚖️ #Investitionen ermöglichen statt immer weiter regulieren: Bei der anstehenden #Mietrechtsreform brauchen wir eine Gesamtperspektive statt regulatorischem Klein-Klein. Missbrauch muss gezielt bekämpft werden – gleichzeitig brauchen Wohnungsunternehmen Investitionssicherheit für Neubau und Modernisierung. Auch die Vergesellschaftungsdebatte ist in vielen Gesprächen und Diskussionsrunden auf der Messe präsent. Klar ist: Vergesellschaftung schafft keine einzige neue Wohnung. Statt Kapital für die Umverteilung bestehender Wohnungen zu binden, müssen wir die Voraussetzungen dafür schaffen, mehr bezahlbaren Wohnraum zu bauen und den Bestand zukunftsfähig zu machen. Die vielen Gespräche am Verbände+ Stand auf der EXPO REAL zeigen: An Ideen und Lösungsansätzen fehlt es nicht. Jetzt braucht es verlässliche Rahmenbedingungen, weniger Komplexität und eine Politik, die gemeinsam mit der Praxis dafür sorgt, dass Investitionen wieder möglich werden.

🏆 #Kommunikationspreis der #Wohnungswirtschaft: Die Nominierten stehen fest! Der erste Kommunikationspreis der Wohnungswirtschaft geht in die nächste Runde: 27 Beiträge haben es auf die Shortlist geschafft – in den Kategorien #Mieterzeitung, #Website und #SocialMedia. Die Resonanz auf die Premiere zeigt, wie vielfältig und professionell Kommunikation in der Wohnungswirtschaft heute ist: 📌 127 Wohnungsunternehmen 📌 221 eingereichte Beiträge 📌 88 Mieterzeitungen 📌 61 Websites 📌 72 Social-Media-Angebote Mit dem neuen Preis entwickelt der GdW den bisherigen Wettbewerb „Deutschlands beste Mieterzeitung“ weiter. Denn gute Kommunikation findet längst auf vielen Kanälen statt: Sie informiert, schafft Vertrauen und stärkt das Miteinander in den Wohnquartieren. Die Vorjury aus dem GdW-Fachausschuss Marketing und Kommunikation hat nun die Shortlist ausgewählt. Bewertet wurden die Beiträge in drei Größenklassen – auf Grundlage eines gemeinsam mit Prof. Dr. @[Matthias Neu] und seinen Studierenden von der @[Hochschule Darmstadt] entwickelten Bewertungsverfahrens. Im Oktober entscheidet die Hauptjury über die insgesamt neun Preisträger. 🎉 Wer am Ende ausgezeichnet wird, erfahren wir am 17. November 2026 beim Tag der Wohnungswirtschaft in Berlin. Herzlichen Glückwunsch an alle nominierten Wohnungsunternehmen! Und vielen Dank an alle Wettbewerbsteilnehmer für ihre Beiträge! 👏 👉 Die vollständige Shortlist mit allen 27 Nominierten: https://lnkd.in/dTzYYuU3

„Quartiere der Zukunft – Von Überforderung zu Resilienz" Gestern kamen am @[EBZ - Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft] in Bochum zentrale Akteure aus Wohnungswirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen – mit einer gemeinsamen Frage: Wie lassen sich #Quartiere widerstandsfähiger machen? Steigende Armut, Zuwanderung, Wohnraummangel, Einsamkeit und eine alternde Gesellschaft setzen viele Quartiere unter massiven Druck. Dass die Antwort nur akteursübergreifend gelingen kann, zog sich wie ein roter Faden durch den Tag. Ein gutes Zusammenleben im Quartier stärkt die Demokratie. Ein Höhepunkt der Tagung war daher die Übergabe des „Bochumer Impuls 2026" an Vertreter des Bundestages und des BMWSB 🤝. Darin enthalten sind klare Forderungen an die Bundespolitik: verlässliche Förderstrukturen, tragfähige Rahmenbedingungen, Stärkung des Ehrenamtes, neue Kooperationsansätze und eine vorausschauende Belegungspolitik zur Stabilisierung der Quartiere. Ein starkes Signal – von der Analyse hin zur konkreten Handlungsagenda. Weitere Highlights: 🔹David Orr (Chair Clarion HA, ehem. CEO National Housing Federation) inspirierte mit seiner Keynote zu den „5 Giants" – Verbundenheit, Resilienz, Genügsamkeit, Vertrauen und Gesundheit – als Grundpfeiler eines neuen Verständnisses von Wohnen und Gemeinschaft. 🌍 🔹Almuth Draeger (BMWSB) machte in ihrem Vortrag deutlich, welche politischen Rahmenbedingungen es braucht, um sozialen Zusammenhalt und bezahlbares Wohnen langfristig zu sichern. 🔹Dr. Oliver Gewand (GdW) und @[Prof. Dr. Torsten Bölting] (InWIS) stellten 11 Thesen für eine resiliente Quartiersentwicklung vor. 🔹Im Dialogforum „Wissenschaft trifft Praxis" diskutierte Dr. @[Christian Lieberknecht] (GdW) mit Prof. Bölting (InWIS), @[Mathias Metzmacher] (BBSR) sowie den Bundestagsabgeordneten Hendrik Bollmann (SPD) und @[Sylvia Rietenberg (MdB)] (Bündnis 90/DIE GRÜNEN) darüber, welche Instrumente und Daten resiliente Quartiere wirklich voranbringen. Das Fazit des GdW: Resiliente Quartiere entstehen nicht von allein, sie brauchen Allianzen zwischen Wohnungswirtschaft, Kommunen, Wissenschaft und Politik. Der „Bochumer Impuls" ist genau dafür ein wichtiger Startpunkt. 💪 Ein Dank gilt allen Mitwirkenden und der EBZ Akademie für einen Tag voller Impulse! #QuartiereDerZukunft #Resilienz #Wohnungswirtschaft #Quartiersentwicklung #BochumerImpuls #SozialerZusammenhalt #BezahlbaresWohnen

Was passiert, wenn #Regulierung auf Wohnungsmärkten immer weiter verschärft wird? 🌍 Internationaler Blick auf die #Wohnungspolitik Die Geschichte der 87-jährigen Maricarmen aus Madrid hat europaweit für Aufmerksamkeit gesorgt: Jahrzehntelang lebte sie in einer stark geschützten Wohnung mit sehr niedriger Miete. Als sich die Eigentumsverhältnisse änderten, eskalierte der Konflikt. Der Fall ist emotional. Aber er verweist auf ein größeres Problem: Immer schärfere Regulierung schützt zwar Bestandsmieter, kann aber zugleich das Wohnungsangebot verknappen. Der internationale Blick zeigt das deutlich: In #Berlin sank das Angebot von Mietwohnungen infolge eines Mietendeckel-Experiments zeitweise um bis zu 60 Prozent. In #Katalonien gingen Neuvermietungen nach Einführung von Mietpreisbegrenzungen um rund 10 Prozent zurück. In #SanFrancisco verringerte Rent Control das Mietwohnungsangebot langfristig um 15 Prozent. In den #Niederlanden wechseln zehntausende Mietwohnungen infolge schärferer Regulierung in den Eigentumsmarkt. Das Ergebnis ist häufig dasselbe: Wer bereits einen günstigen Vertrag hat, wird geschützt. Wer neu eine Wohnung sucht, trifft auf weniger Angebot und höhere Marktmieten. Für #Deutschland ist das eine wichtige Lehre. 2025 wurden nur noch 206.600 Wohnungen fertiggestellt – 18 Prozent weniger als im Vorjahr. ❕ Deshalb braucht es vor allem bessere Bedingungen für mehr Neubau, mehr Investitionen und mehr bezahlbares Wohnungsangebot. Denn: Wohnungsmangel lässt sich nicht wegregulieren. Man kann ihn nur überwinden, indem mehr Wohnungen entstehen. 👉 Mehr hier: https://lnkd.in/eDFQ_w5D

Seriell, schnell und zukunftsweisend: Wie wir das Bauen von morgen schon heute realisieren, diskutieren wir auf der #EXPOREAL! Am Dienstag, den 6. Oktober 2026, um 10:00 Uhr laden wir Sie herzlich an unseren Verbände+ Stand 120 in Halle C1. Gemeinsam mit unseren Partnern @[B&O Bau], @[ecoworks] und @[TECE SE] widmen wir uns der Frage, wie serielles und schnelles Bauen von der ersten Planung bis zur schlüsselfertigen Umsetzung gelingt. Freuen Sie sich auf spannende Einblicke, praxisnahe Lösungsansätze und den direkten Austausch mit Experten. Das gesamte Standprogramm der EXPO REAL finden Sie hier: https://lnkd.in/eWap2uSK

Ökonomen warnen vor Bundesbaugesellschaft

Ökonomen haben vor der Gründung einer staatlichen Wohnungsbaugesellschaft gewarnt, wie sie die Bundesregierung angekündigt hatte. Das Vorhaben berge große verfassungsrechtliche Risiken, denn die Zuständigkeit für Wohnungsbau liege laut Grundgesetz bei den Ländern, nicht beim Bund, erklärte das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung (IMK) am 31. August 2026.  (destatis)

Inflationsrate im Juli 2026 bei 2,8 Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland lag im Juli 2026 bei +2,8 Prozent. Damit hat sich die Teuerung der Verbraucherpreise verstärkt, nachdem sie im Juni 2026 bei +2,3 Prozent und im Mai 2026 bei +2,6 Prozent gelegen hatte. Im April 2026 hatte die Inflationsrate zuletzt etwas höher bei +2,9 Prozent gelegen.

44 Millionen Wohnungen

Zum Jahresende 2025 gab es in Deutschland rund 44 Millionen Wohnungen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, waren das 0,4 Prozent oder 196.000 Wohnungen mehr als Ende 2024. Im Zehnjahresvergleich zum Jahresende 2015 erhöhte sich der Wohnungsbestand um sechs Prozent oder 2,5 Millionen Wohnungen. Die Gesamtwohnfläche vergrößerte sich in diesem Zeitraum um 8,9 Prozent auf 4,1 Milliarden Quadratmeter.

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Neue Folgen der Videoreportage „Bei uns ist Zuhause”: Neues Heizungsgesetz, und nun?

Duisburg – Um das Heizungsgesetz wurde politisch viel gestritten – jetzt gilt das Gebäudemodernisierungsgesetz. Doch wird jetzt alles besser? Wie kann die Wärmewende im Bestand gelingen, ohne dass die Wohnkosten explodieren? Ein Beispiel aus Duisburg zeigt: Mit Wärmepumpen, Photovoltaik, KI und einer Dämmung mit Augenmaß lassen sich CO₂-Emissionen senken und Mieter entlasten.

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Ein Haus (fast) ohne Heizung – geht das?

Während in Deutschland erbittert über Wärmepumpen, Öl und Gas gestritten wird, steht in Ingolstadt ein Haus, das diese Debatte fast beiläufig kontert: Es kommt nahezu ohne Heizung aus. Statt auf Technik setzt das Mehrfamilienhaus ohne klassische Heizung auf ein Prinzip, das so alt ist wie das Bauen selbst: die intelligente Nutzung von Sonnenenergie, Speichermasse und Abwärme.

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