Der wachsende Neubau Anfang April 2026

Baugenehmigungen legen zu – bezahlbarer Wohnungsbau bleibt aber im Krisenmodus

Berlin – Die Zahl der Baugenehmigungen ist im ersten Halbjahr 2026 gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden von Januar bis Juni bundesweit 126.300 Wohnungen genehmigt. Das waren 15,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Im für die Wohnraumversorgung besonders wichtigen Mehrfamilienhaussegment stieg die Zahl um 16,9 Prozent auf 67.000 Genehmigungen.

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Millionen Menschen waren Ende des Jahres 2025 zwischen 15 und 24 Jahre alt. Somit waren 10 Prozent der Bevölkerung Deutschlands in diesem Alter, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Der Anteil junger Menschen in Deutschland ist bereits seit Anfang der 2020er-Jahre auf diesem historisch niedrigen Niveau.

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Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt in Kommunen mit abgeschlossenem Wärmeplan

Bonn – Die kommunale Wärmeplanung in Deutschland gewinnt weiter an Tempo. Zum 30. Juni 2026 haben bundesweit 2.836 Gemeinden ihre Wärmeplanung abgeschlossen – doppelt so viele wie noch Ende 2025. Das entspricht 26 Prozent der Gemeinden in Deutschland. Weitere 4.419 Kommunen arbeiten derzeit an einem Wärmeplan. Damit haben bereits rund zwei Drittel aller Gemeinden die Wärmeplanung abgeschlossen oder auf den Weg gebracht. Das zeigt eine Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) für das erste Halbjahr 2026.

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Tiefengeothermie: Bezahlbare Wärme aus dem Berliner Untergrund?

Berlin – Welchen Beitrag kann Tiefengeothermie zu einer klimaneutralen, versorgungssicheren und bezahlbaren Wärmeversorgung leisten? Darüber diskutieren Vertreter aus Wohnungswirtschaft, Politik, Energieversorgung und Wissenschaft am 31. August 2026 beim Townhall-Gespräch „Tiefengeothermie – Revolution oder Evolution der Wärmewende?“ in Berlin.

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Kurzmeldung

Inflationsrate im Juli 2026 bei 2,8 Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland lag im Juli 2026 bei +2,8 Prozent. Damit hat sich die Teuerung der Verbraucherpreise verstärkt, nachdem sie im Juni 2026 bei +2,3 Prozent und im Mai 2026 bei +2,6 Prozent gelegen hatte. Im April 2026 hatte die Inflationsrate zuletzt etwas höher bei +2,9 Prozent gelegen.

Kurzmeldung

44 Millionen Wohnungen

Zum Jahresende 2025 gab es in Deutschland rund 44 Millionen Wohnungen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, waren das 0,4 Prozent oder 196.000 Wohnungen mehr als Ende 2024. Im Zehnjahresvergleich zum Jahresende 2015 erhöhte sich der Wohnungsbestand um sechs Prozent oder 2,5 Millionen Wohnungen. Die Gesamtwohnfläche vergrößerte sich in diesem Zeitraum um 8,9 Prozent auf 4,1 Milliarden Quadratmeter.

Neues von LinkedIn

#Baugenehmigungen steigen – aber der #Wohnungsbau bleibt im Krisenmodus Das Statistische Bundesamt meldet für das erste Halbjahr 2026 ein Plus von 15,1 % (126.300 Wohnungen). Ein positives Signal, aber eine Genehmigung ist noch keine gebaute und bezahlbare Wohnung. Wir starten von einem historischen Tief. Die Lücke zwischen Bedarf (320.000 p.a.) und erwarteten Fertigstellungen (ca. 200.000) bleibt riesig. Viele Projekte sind wegen hoher Kosten und Auflagen zu „Schubladenprojekten“ geworden. Um den „Aufschwung auf dem Papier“ in echte Baustellen zu verwandeln, brauchen wir:  1️⃣ Baukosten senken: Gebäudetyp E bundesweit rechtssicher im Werksvertrags- und #Mietrecht verankern und Normen begrenzen.  2️⃣ Verlässliche Förderung: #EH55-Plus fortführen und langfristig bezahlbare Mieten sichern.  3️⃣ „Fast Lane“ für den #Bau: Planungs- und Genehmigungsverfahren radikal beschleunigen. Jetzt muss die Politik handeln, damit Investitionsbereitschaft nicht an der Realität scheitert!

Zukunftsweisende Impulse für die Rechnungslegung & Prüfung – 26. Nationaler Prüferkongress 2026 Die Anforderungen an die #Wohnungswirtschaft entwickeln sich rasant – sei es durch regulatorische Neuerungen, wirtschaftliche Krisenzeiten oder die digitale Transformation. Umso wichtiger ist ein fachlicher Austausch auf höchstem Niveau. Vom 24. bis 25. August 2026 versammelt der GdW wieder Expertinnen und Experten zum 26. Nationalen Prüferkongress im Kongresshotel Potsdam. #GdW-Hauptgeschäftsführerin @[Ingeborg Esser] wird den Kongress eröffnen und in den zentralen Gesprächsrunden mit hochkarätigen Experten diskutieren: Dialog zur Genossenschaftsnovelle: Im Experten-Panel mit Ute Höhfeld vom @[Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz], Dr. @[Alexander Schroeder] von der @[VSW – Die Versicherergemeinschaft für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer] sowie Prof. Dr. @[Klaus Peter Hillebrand] geht es um die aktuellen Fragen zur Novelle des Genossenschaftsgesetzes und zu Haftungsfragen in Krisenzeiten. Darüber hinaus sorgt WP/StB @[Dr. Michael Hüning] für wertvolle Einblicke in die aktuelle Arbeit der @[Wirtschaftsprüferkammer] (WPK). Aktuelles aus dem IDW: Gemeinsam mit @[Christian Gebhardt] werden Einblicke in aktuelle Rechnungslegungs- und Bilanzierungsfragen aus dem IFA des IDW gegeben. Die Teilnehmer erwartet ein intensives und spannendes Programm, das von aktuellen Haftungsrisiken bis hin zur strategischen Umsetzung von #KI im Verbund reicht.

Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

Guten Morgen aus Wiesbaden! ☀️ An Tag zwei der Sommertour mit @[Axel Gedaschko] und @[Dr. Axel Tausendpfund] im Südwesten steht das Schönau Quartier der @[GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH] auf dem Programm. Seit 2018 entsteht hier zwischen Hermann-Löns-Straße und Schönaustraße in drei Bauabschnitten ein modernes Wohnquartier mit rund 265 Mietwohnungen, darunter auch geförderter Wohnraum. Was das Quartier besonders macht: 🏡 Wohnen für alle Generationen Familien, Senioren sowie Wohngruppen finden hier ein passendes Zuhause. Barrierefreie Wege, Aufzüge und individuelle Außenbereiche schaffen ein inklusives und komfortables Wohnumfeld. 🌳 Durchdachte Quartiersentwicklung Die an die Hanglage angepasste Architektur bildet drei begrünte Innenhöfe und einen zentralen Verbindungsweg, der als Treffpunkt und Begegnungsraum für die Nachbarschaft dient. 🧺 Mehr als nur Wohnen Ergänzende Angebote wie ein hauseigener Waschsalon stärken die Wohnqualität und machen den Alltag für die noch komfortabler. Das Schönau Quartier zeigt eindrucksvoll, wie zukunftsfähiger Wohnungsbau gelingen kann: mit einer gelungenen Mischung aus sozialer Vielfalt, hoher Aufenthaltsqualität und lebendiger Nachbarschaft. 🌿🏘️ Ein Quartier, das nicht nur Wohnraum schafft, sondern Gemeinschaft fördert. Mit dabei waren unter anderem @[Inés Fröhlich], Staatssekretärin im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum, Mathias Wagner, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen im Hessischen Landtag, @[Dr. Lea Heidbreder], Sprecherin für Bauen, Wohnen und Landesplanung der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen Rheinland-Pfalz, @[Elke Barth], Mitglied des Hessischen Landtags, @[Klaus Ackermann] und @[Gottfried Milde] von der @[Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank)] sowie @[Kilian Karger] Karger vom @[Verband der Immobilienverwalter Hessen e.V. (VDIVH)], @[Rainer von Borstel] und @[Lena Brucato] vom Verband baugewerblicher Unternehmer Hessen. #Wiesbaden #Sommertour #Quartiersentwicklung #Wohnen #Nachbarschaft #Wohnungsbau

🟡 Zweite Station unserer Sommerfachreise 2026 im Südwesten: die Große Langgasse in Mainz Am Nachmittag geht es mit unserer Delegation, GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] und VdW-südwest-Vorstand @[Dr. Axel Tausendpfund] weiter zur @[Wohnbau Mainz]. Am westlichen Ende der Großen Langgasse entsteht ein sechsgeschossiger Wohn- und Geschäftskomplex, der neuen Wohnraum mit Gewerbe und einer Aufwertung des öffentlichen Raums verbindet. Dafür werden mehrere Bestandsgebäude abgerissen und eine bisher als Parkplatz genutzte Fläche in einen öffentlichen Platz umgewandelt. Die Highlights des Projekts: 🏙️ Neue urbane Qualität: Der neugestaltete Platz bildet künftig den westlichen Abschluss der Großen Langgasse und schafft einen attraktiven öffentlichen Raum in zentraler Lage. 🍽️ Lebendiger Nutzungsmix: Im Erdgeschoss sind Gastronomie und zwei bis vier Läden vorgesehen, die den Platz und das umliegende Quartier beleben sollen. 🏠 Mehr bezahlbarer Wohnraum: In den darüberliegenden Geschossen entstehen 44 Wohnungen – 16 davon werden öffentlich gefördert. 📅 Klare Perspektive: Der Mietbeginn für das neue Innenstadtprojekt ist für Herbst 2027 vorgesehen. Das Projekt zeigt, wie innerstädtische Entwicklung, bezahlbares Wohnen, Handel und mehr Aufenthaltsqualität sinnvoll miteinander verbunden werden können. 🏗️🏬 Mit dabei in Mainz sind außerdem Staatsminister @[Sven Teuber], Sozialdezernentin @[Jana Schmöller], der Bundestagsabgeordnete Daniel Baldy, die Landtagsabgeordnete Dr. @[Dr. Lea Heidbreder], Stadtrat Thomas Gerster und Oliver Bördner aus dem Büro des Mainzer Oberbürgermeisters. Von der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz nehmen @[Sandra Baumbach], Dr. @[Ulrich Link] und @[Folker Gratz] teil, aus dem zuständigen Landesministerium @[Bianca Klein] und Susanne Hannes sowie von der LEA Hessen Dr. @[Dr. Karsten McGovern]. #Sommerfachreise #Mainz #Wohnungswirtschaft #BezahlbaresWohnen #Stadtentwicklung #Urbanität #Sommertour

🟢 Erste Station der GdW-Sommertour 2026 im Südwesten: das Ludwigshöhviertel in Darmstadt! Gemeinsam mit GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] und @[Dr. Axel Tausendpfund], Vorstand des VdW südwest – Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft, sind wir heute bei der bauverein AG zu Gast. Auf einer rund 34 Hektar großen ehemaligen Militärfläche entsteht hier ein neues, nachhaltiges Quartier für rund 3.100 Menschen – ein spannendes Beispiel dafür, wie bezahlbares Wohnen, Klimaschutz und hohe Lebensqualität zusammengedacht werden können. 🏘️ Soziale Durchmischung: Rund 1.400 Wohnungen entstehen – 45 Prozent davon gefördert, die übrigen frei finanziert. 🌱 Energie und Klimaschutz: Alle Gebäude erfüllen den KfW-40-Standard. Die Wärmeversorgung basiert auf einem Mix aus Geothermie, Wärmepumpen und Nahwärme. 🌳 Lebensqualität und Freiraum: Die beiden Landschaftstreppen Ost und West schaffen zusammen fast 40.000 m² Freiraum und verbinden Grünflächen mit Spiel-, Sport- und Aufenthaltsangeboten. Großzügige Grünflächen, neue Bäume und Artenschutzbereiche gehören ebenfalls zum Konzept. Das Ludwigshöhviertel zeigt, was moderne Quartiersentwicklung leisten kann: bezahlbaren Wohnraum schaffen, unterschiedliche Bevölkerungsgruppen zusammenbringen und zugleich Klimaschutz und Lebensqualität mitdenken. Genau über solche Lösungen wollen wir auf unserer Sommerfachreise sprechen: Was funktioniert bereits in der Praxis – und welche politischen Rahmenbedingungen braucht es, damit Bauen wieder schneller, einfacher und bezahlbarer wird? Mit dabei sind in Darmstadt unter anderem @[Gottfried Milde], Sprecher der Geschäftsführung der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank), Dr. @[Markus Hoschek], Vorstand der HEAG Holding AG, Monika Fontaine-Kretschmer, Geschäftsführerin der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt, Dr.-Ing. Monika Meyer, Geschäftsführerin des Instituts Wohnen und Umwelt, @[Dr. Karsten McGovern], Geschäftsführer der LEA LandesEnergieAgentur Hessen, und Caroline Groß, Aufsichtsratsmitglied der bauverein AG. #Sommerfachreise #Wohnungswirtschaft #Darmstadt #Ludwigshöhviertel #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung #Klimaschutz #GdW #VdWsüdwest

Bezahlbare Wärme, Versorgungssicherheit, Klimaneutralität: Kann Tiefengeothermie einer der Schlüssel für die Dekarbonisierung werden? Am 31. August 2026 laden IHK Berlin und Praxisgruppe Nullemissionsplanung zum Townhall-Gespräch„Tiefengeothermie: Revolution oder Evolution der Wärmewende?“ in den „Großen Veranstaltungssaal“ der IHK ein. Gemeinsam diskutieren wir mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Energieversorgung, Wohnungswirtschaft, Wissenschaft und Praxis u.a. darüber, ✅ wie die Potenziale im Berliner Untergrund genutzt werden können ✅ welche Wärmepreise langfristig realistisch sind ✅ wie Risiken und Investitionen abgesichert werden können ✅ und was es braucht, damit aus Pilotprojekten ein breiter Rollout wird ✅ und wie dies mit Digitalisierung und Energy Sharing verknüpft wird. Mit dabei sind: 🔹 @[Ingeborg Esser], GdW 🔹 @[Ute Schaeffer] Bonde, SenMVKU 🔹 @[Hannes Junker], Berliner Energie und Wärme GmbH 🔹 @[Manja Schreiner], IHK Berlin 🔹 Dr. @[Dr. Sarah Perumalla], DIEAG 🔹 @[Jan Kowalewski], BBU 🔹 Dr. @[Alexander Meeder], GASAG AG 🔹 Prof. Dr. @[Bodo Lehmann], DMT 🔹 Prof. Dr. Ingo Sass, GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung 🔹 Prof. Dr.-Ing. @[Prof. Dr.-Ing. Philip Engelhardt], EBZ 🔹 @[Gregor Heilmann] ProPotsdam 🔹 @[Gregor Dilger], Bundesverband Geothermie Tiefengeothermie wird vielerorts als wichtiger Baustein einer klimaneutralen Wärmeversorgung gesehen. Gleichzeitig stellen sich Fragen zu Wirtschaftlichkeit, Finanzierung, Genehmigungen und Umsetzung. Genau diese Themen stehen im Mittelpunkt des Nachmittags. Ein Fachkongress, den es in dieser Form für Berlin und die Region nur selten gibt. 📅 31. August 2026 🕐 13:00–17:00 Uhr 📍 Ludwig Erhard Haus, Berlin Jetzt anmelden unter: https://lnkd.in/gn32xQxS

🚀 Die Zukunft des Wohnens und Bauens mitgestalten: Der GdW beim Innovationsfestival NEW BAUHAUS 2026!   Wie sieht das zukunftsfähige, bezahlbare und klimagerechte Zuhause von morgen aus? Antworten auf diese Frage diskutieren wir am 2. und 3. September 2026 in Weimar – und wir als GdW freuen uns darauf, als Partner das diesjährige Innovationsfestival @[NEWbauhaus] 2026 mitzugestalten!   Denn Innovation wird erst dann zum echten Fortschritt, wenn sie den Weg in die breite Praxis findet: mit bezahlbaren, ressourcenschonenden und skalierbaren Lösungen für den Neubau, den Bestand und die Quartiere von morgen. Das Festival bringt Vordenkerinnen und Vordenker aus Architektur, Innovation, Wohnungswirtschaft und Politik zusammen, um neue Impulse für nachhaltiges Bauen und Quartiersentwicklung zu setzen.   📅 Wann: 2. & 3. September 2026  📍 Wo: Weimar  Wir freuen uns auf den inspirierenden Austausch, spannende Panels und zukunftsweisende Diskussionen! 👉 Mehr Infos zum Event: https://lnkd.in/eJq6QNyX

🚨 „Ein Frontalangriff auf die sozialverträgliche Wärmewende.“ Mit diesen deutlichen Worten kritisiert GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] auf SPIEGEL.de die Kürzungen bei der BEG-Förderung für Sanierungsmaßnahmen bei Gebäuden. Das Beispiel der @[Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt] macht die Dimension der Folgen für sozial orientierte Wohnungsunternehmen deutlich: Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer erklärt, dass sie die Zahl der klimaschonenden Sanierungen in ihrem Unternehmen von rund 1.300 auf 2.000 Wohnungen steigern und dafür jährlich 100 Millionen Euro investieren will. Infolge der abrupten Förderkürzung im Juli müssen bereits fertige Sanierungspläne jetzt aber neu kalkuliert werden und können teilweise nicht mehr umgesetzt werden. Ausgerechnet Mehrfamilienhäuser, in denen der überwiegende der rund Mieterhaushalte mit häufig mittleren und niedrigen Einkommen lebt, trifft es besonders hart: Bei einem Gebäude mit zwölf Wohnungen sinken die förderfähigen Kosten von 360.000 auf nur noch 153.000 Euro – ein Minus von 58 Prozent. Gleichzeitig entfallen in der Regel die Tilgungszuschüsse für die wichtigen Effizienzhausstandards EH 70 EE und EH 85 EE. „Was gestern noch wirtschaftlich knapp darstellbar war, ist heute vielfach nicht mehr finanzierbar“, bringt Axel Gedaschko die Situation auf den Punkt. Die Folgen: weniger Sanierungen, fehlende Planungssicherheit und zusätzliche Belastungen für Mieterinnen und #Mieter. Dabei liegt die Sanierungsrate im Wohngebäudebestand bereits heute bei nur 0,67 Prozent. Für das Erreichen der Klimaziele wären rund zwei Prozent notwendig. Die Wärmewende braucht Verlässlichkeit und eine Förderung, die den Realitäten vermieteter Mehrfamilienhäuser gerecht wird – keine Kürzungen, die Investitionen verhindern. Zum ausführlichen Beitrag auf SPIEGEL Online (SPIEGEL+): https://lnkd.in/gVAFwQAv #GdW #Wohnungswirtschaft #Gebäudeförderung #BEG #Wärmewende #BezahlbaresWohnen #Klimaschutz

Neubau setzt auf Wärmepumpen

Knapp drei Viertel (73,6 Prozent) der rund 58.900 im Jahr 2025 fertiggestellten Wohngebäude in Deutschland nutzen hauptsächlich Wärmepumpen zur Erzeugung der Heizenergie. Wärmepumpen kommen vor allem in Ein- und Zweifamilienhäusern zum Einsatz. In Neubauten mit drei oder mehr Wohnungen liegt der Anteil bei 52,7 Prozent. (destatis)

Geringere Ausgaben für Integrationskosten

Die finanziellen Leistungen des Bundes im Kontext von Flucht und Migration lagen 2025 bei 24,8 Milliarden Euro. Das sind 3,2 Milliarden Euro weniger als 2024, wie aus dem Bericht der Bundesregierung über Maßnahmen des Bundes zur Unterstützung von Ländern und Kommunen im Bereich der Flüchtlings- und Integrationskosten und die Mittelverwendung durch die Länder im Jahr 2025 hervorgeht. (hib)

Abfallaufkommen erneut gefallen

Im Jahr 2024 sind in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen insgesamt 362,7 Millionen Tonnen Abfälle entstanden. Wie das Statistische Bundesamt zum Tag der Umwelt am 5. Juni 2026 mitteilt, sank das Abfallaufkommen damit um 17,4 Millionen Tonnen oder 4,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ein noch niedrigeres Gesamtabfallaufkommen war lediglich im Jahr 2009 mit 359,4 Millionen Tonnen erreicht worden. (destatis)

Inflation im Mai bei 2,6 Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland wird im Mai 2026 voraussichtlich 2,6 Prozent betragen. Wie das Statistische Bundesamt nach bisher vorliegenden Ergebnissen mitteilte, sinken die Verbraucherpreise gegenüber April 2026 um 0,2 Prozent. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im Mai 2026 voraussichtlich 2,5 Prozent. Die Preise für Energie steigen gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 6,6 Prozent. (destatis)

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Ein Haus (fast) ohne Heizung – geht das?

Während in Deutschland erbittert über Wärmepumpen, Öl und Gas gestritten wird, steht in Ingolstadt ein Haus, das diese Debatte fast beiläufig kontert: Es kommt nahezu ohne Heizung aus. Statt auf Technik setzt das Mehrfamilienhaus ohne klassische Heizung auf ein Prinzip, das so alt ist wie das Bauen selbst: die intelligente Nutzung von Sonnenenergie, Speichermasse und Abwärme.

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Bei uns ist Zuhause – Staffel 3

Die dritte Staffel unserer Reihe ist da und beleuchtet die drängendsten Fragen der Wohnungswirtschaft: Von innovativen Ansätzen wie „Haus fast ohne Heizung“ und den neuesten digitalen Tools bis hin zu politisch relevanten Themen wie dem Heizungsgesetz und Strategien gegen den Wohnungsmangel. Wir gehen zudem der Frage nach, wie wir unsere Quartiere für alle Generationen attraktiv gestalten und Wohnen dort ermöglichen, wo Menschen arbeiten. Denn die Wohnungswirtschaft, der Verbund aus über 3.000 Genossenschaften und Unternehmen hat eines immer im Blick: faire Mieten, die sich jeder...

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