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Ein Jahr Bauturbo: GdW zieht gemischte Bilanz – dringender Handlungsbedarf bei bezahlbarem Wohnungsbau

Berlin – Ein Jahr nach Einführung des Bauturbos zieht der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW eine gemischte Bilanz. Zwar zeigt das Instrument, das Planungs- und Genehmigungsverfahren deutlich verkürzen kann, vielversprechende Potenziale: Die erfolgreiche Anwendung verkürzt Genehmigungsverfahren auf durchschnittlich drei Monate und spart den Unternehmen im Schnitt 13 Monate Bauzeit ein. Doch bislang wird der Bauturbo nur von rund acht Prozent der sozial orientierten Wohnungsunternehmen tatsächlich genutzt. Eine Zahl, die deutlich macht, dass weitere Schritte nötig sind, damit aus schnelleren Genehmigungen mehr...

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Prozent des Gesamtwerts der steuerlich berücksichtigten Vermögensübertragungen durch Erbschaften und Schenkungen entfielen 2025 auf Westdeutschland. Damit gibt es bei Erbschaften und Schenkungen deutliche Unterschiede zwischen Ost und West. Darauf weist das Statistische Bundesamt in einer Auswertung der aktuellen Steuerstatistik hin. In den östlichen Ländern und Berlin lebte Ende 2025 knapp ein Fünftel (19 Prozent) der Bevölkerung Deutschlands, ihr Anteil an dem Gesamtwert der steuerlich berücksichtigten Vermögensübertragungen entsprach fünf Prozent.

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Neues Gutachten zum Glasfaserausbau: Wohnungsunternehmen und Netzbetreiber müssen bei Investitionen in Glasfaser gleichbehandelt werden

Berlin – Wenn Wohnungsunternehmen in Glasfasernetze investieren, müssen sie ihre Kosten ebenso refinanzieren können wie Telekommunikationsunternehmen. Deshalb müssen für beide dieselben Regeln gelten, wenn sie Entgelte für den Zugang zu ihren Netzen verlangen. Zu diesem Ergebnis kommt ein ökonomisches Gutachten unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Jens Böcker, Professor für Marketing an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und Geschäftsführer des Beratungshauses Böcker Ziemen GmbH, im Auftrag des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. Zahlreiche Wohnungsunternehmen sowie die Ingenieurberatungsgesellschaft TKI aus Chemnitz haben das...

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Gebäudetyp E: Ohne Rechtssicherheit für Vermieter kein günstigeres Bauen

Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW bewertet den Referentenentwurf zum Gebäudetyp E als enttäuschend und unzureichend. Nach einem langwierigen Prozess, in dem sich die zuständigen Ministerien lange nicht auf einen tragfähigen Weg verständigen konnten, fehlt weiterhin die entscheidende Voraussetzung für die praktische Anwendung im Mietwohnungsbau: die verbindliche Verzahnung von Bauvertrags- und Mietrecht. Einfachere Baustandards sollen zwar bauvertraglich leichter vereinbart werden können. Ihre rechtssichere Anwendung im anschließenden Mietverhältnis wird jedoch nicht entsprechend gesetzlich abgesichert.

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Kurzmeldung

Keine Mehrheit für Enteignung

Eine Mehrheit der Berliner unterstützt Enteignungen großer Wohnungsunternehmen derzeit nicht. Nach Daten des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des Tagesspiegel bewerten 43 Prozent der Befragten die Umsetzung des erfolgreichen Volksentscheids von 2021 positiv, darunter 31 Prozent sehr positiv. Allerdings sehen 40 Prozent solche Pläne negativ, 32 Prozent sind sogar strikt dagegen. (wi)

Kurzmeldung

Weniger Wohngeldempfänger

Im Jahr 2029 sollen noch rund eine Million Haushalte Wohngeld bei jeweils verringertem Niveau beziehen. Bis dahin soll sich die Wirkung der geplanten Wohngeldreform vollständig entfalten haben. Dies teilte die Bundesregierung unter Bezugnahme auf Mikrosimulationsrechnungen mit. Rund 238.000 Haushalte würden nach diesen Berechnungen ihren Anspruch auf Wohngeld vollständig verlieren. Die Wohnungswirtschaft warnt indes vor den Folgen möglicher Einschnitte. Gerade in einer Phase steigender Wohnkosten, hoher Baupreise und zunehmender wirtschaftlicher Unsicherheit sei das Wohngeld für viele Haushalte ein unverzichtbarer Stabilitätsanker. (wi)

Kurzmeldung

Ökonomen warnen vor Bundesbaugesellschaft

Ökonomen haben vor der Gründung einer staatlichen Wohnungsbaugesellschaft gewarnt, wie sie die Bundesregierung angekündigt hatte. Das Vorhaben berge große verfassungsrechtliche Risiken, denn die Zuständigkeit für Wohnungsbau liege laut Grundgesetz bei den Ländern, nicht beim Bund, erklärte das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung (IMK) am 31. August 2026.  (destatis)

Neues von LinkedIn

Die BEG-Reform fördert die falschen Projekte. Gelder für sinnvolle Einzelmaßnahmen wie moderne Fenster wurden gestrichen. Dafür werden weiterhin Dämmungen gefördert, die massiv über das ökonomisch sinnvolle Maß hinausgehen. Problem: Das kostet viel, aber bringt dem Klima wenig. Die Folge: 54.000 Tonnen CO₂, die mit anderen Maßnahmen vermeidbar gewesen wären, gelangen in die Atmosphäre. Lösung: Wir brauchen eine Förderung, die auf sinnvolle Einzelmaßnahmen zur CO2-Vermeidung setzt – bei sozial gerechter Verteilung der Gelder zwischen Mietern und Eigenheimbesitzern. #neinzurBEGreform #BEG #Wohnungswirtschaft #PraxispfadCO2Reduktion

Bauturbo-Jahresbilanz: Bezahlbarer Wohnungsbau steckt weiter fest Ein Jahr „Bauturbo“ – und die ernüchternde Bilanz: Zwar zeigen die Zahlen, dass Verfahren drastisch verkürzt werden können (im Schnitt um satte 13 Monate!), doch in der Praxis kommt das Instrument bislang kaum an. Gerade einmal 8 Prozent der sozial orientierten Wohnungsunternehmen berichten laut einer GdW-Umfrage aus September 2026 von einer konkreten Anwendung. Das Problem liegt auf der Hand: Eine Baugenehmigung bietet noch niemandem ein Zuhause. Solange sich bezahlbare Wohnungen wirtschaftlich nicht bauen lassen, bleibt das Versprechen des Bauturbos unerfüllt. Die Lösungen der Wohnungswirtschaft sind deshalb klar und politisch längst überfällig: 🔹 Bezahlbaren Neubau finanzierbar machen: Verlässliche, dauerhaft niedrige Förderzinsen und langfristige Planungssicherheit – für den sozialen Sektor und das mittlere Mietpreissegment.  🔹 Baukosten durch einfachere Standards senken: Konsequente Absicherung des Gebäudetyps E, rechtssichere Basisstandards sowie Erleichterungen beim serielle und modularen Bauen.  🔹 Echten Vorrang für bezahlbaren Wohnraum: Eine verbindliche „Fast Lane“ für Genehmigungen, digitale Prozesse, weniger Bürokratie sowie stärkere Fokussierung auf Nachverdichtung und Aufstockung. Jedes Jahr des Zögerns verschärft den Druck auf den angespannten Wohnungsmärkten weiter. Die Lösungen liegen seit Langem auf dem Tisch – jetzt muss die Politik liefern! https://lnkd.in/eF43xyAt

Die #BEG-Reform schafft eine gewaltige Gerechtigkeitslücke. Denn die Mittel für Mehrfamilienhäuser wurden massiv gekürzt. 85 Prozent der Fördergelder kommen nun Hauseigentümern mit überdurchschnittlich hohem Einkommen zugute. Mieter mit schmalem Geldbeutel bleiben auf der Strecke. Lösung: Wir brauchen eine Förderung, die auf sinnvolle Einzelmaßnahmen zur CO2-Vermeidung setzt – bei sozial gerechter Verteilung der Gelder zwischen Mietern und Eigenheimbesitzern. #neinzurBEGreform #BEG #Wohnungswirtschaft https://lnkd.in/g8uzHysc

Gleiche Chancen beim Glasfaserausbau: Warum Wohnungsunternehmen nicht benachteiligt werden dürfen! 🌐 Ein neues, von Prof. Dr. @[Jens Böcker] im Auftrag des GdW erstelltes Gutachten bringt es auf den Punkt: Wer in Glasfaser investiert, muss seine Kosten auch refinanzieren können – egal ob Telekommunikationsunternehmen oder Wohnungsunternehmen. Die Studie widerlegt damit die Annahme, Wohnungsunternehmen könnten ihre Investitionen über andere Wege (wie Modernisierungsumlagen oder reine Gebäudewertsteigerungen) ausreichend decken. Die Kernforderungen der Studie: - Gleichbehandlung aller Glasfaserinvestoren bei den Zugangsentgelten. - Verzicht auf eine pauschale Zugangspflicht. - Streichung problematischer Ausweitungsbefugnisse der Bundesnetzagentur (gemäß TKG-E § 22b), die den Ausbau bremsen. Ein schnellerer FTTH-Ausbau gelingt nur, wenn alle an einem Strang ziehen und niemand durch unfaire Entgeltregelungen diskriminiert wird! https://lnkd.in/gx7rad2B

Die BEG-Reform verhindert, dass die Wohnungswirtschaft ihre Klimaziele erreichen kann. Beispiel: Gefördert werden nur noch Sanierungsstandards, die sich in Bestandsgebäuden nicht wirtschaftlich umsetzen lassen. Die Folgen für unsere mehr als 3.000 Genossenschaften und Wohnungsunternehmen, und deren Mieter sind gewaltig: allein im kommenden Jahr können 51.000 Wohnungen nicht energetisch saniert werden. Die Heizkosten steigen also weiter! Lösung: Wir brauchen eine Förderung, die auf sinnvolle Einzelmaßnahmen zur CO2-Vermeidung setzt – bei sozial gerechter Verteilung der Gelder zwischen Mietern und Eigenheimbesitzern. #neinzurBEGreform #BEG #Wohnungswirtschaft

Wer entscheidet darüber, ob man Wohnungsunternehmen vergesellschaften darf? Die Debatte um die Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen in Berlin zeigt vor allem eines: wie dringend eine verfassungsrechtliche Klärung von Artikel 15 des Grundgesetzes ist. Denn die entscheidende Frage ist völlig ungeklärt: Lässt Artikel 15 des Grundgesetzes eine solche Vergesellschaftung überhaupt zu? Und unter welchen Voraussetzungen? Artikel 15 GG ist kein Freibrief. Seine Anwendung wirft grundlegende Fragen auf: 🔹 Welche Gemeinwohlziele rechtfertigen einen solchen Eingriff? 🔹 Welche Unternehmen dürfen überhaupt betroffen sein? 🔹 Welche Anforderungen gelten für Verhältnismäßigkeit und Entschädigung? 🔹 Welche Grenzen setzt die Eigentumsgarantie aus Artikel 14 GG? Diese Fragen lassen sich nicht durch politische Mehrheiten beantworten – sie verlangen klare rechtliche Maßstäbe. Deshalb unterstützt der GdW die Forderung nach einem Auslegungsgesetz: Es schreibt das Grundgesetz nicht um, sondern präzisiert die Voraussetzungen und Grenzen einer Vergesellschaftung. Für mehr Rechtssicherheit, bevor weitreichende Entscheidungen getroffen werden. Denn klar ist auch: Die sozial orientierte Wohnungswirtschaft steht zu ihrer Verantwortung für bezahlbares Wohnen. Doch Milliarden in einen umstrittenen Eigentümerwechsel zu stecken, der keine einzige zusätzliche Wohnung schafft, hilft weder den Wohnungssuchenden noch dem Wirtschaftsstandort Deutschland. Die Verfassung setzt den Rahmen, innerhalb dessen Politik handeln darf. Dieser Rahmen muss jetzt rechtlich geklärt werden. Mehr dazu unter https://lnkd.in/dbCCD-Ac #Wohnen #Enteignung #Vergesellschaftung #Artikel15GG #Wohnungswirtschaft #GdW #Rechtssicherheit #BezahlbaresWohnen #Grundgesetz #Wohnungswirtschaft @[Axel Gedaschko] @[Ingeborg Esser] @[Christian Lieberknecht]

Beim Gebäudetyp E geht es im Kern um eine einfache Frage: Schaffen wir endlich Rechtssicherheit für einfacheres, bezahlbares Bauen? In ihrem kurzen Statement bringt es @[Ingeborg Esser] auf den Punkt: Der aktuelle Entwurf verlangt von Wohnungsunternehmen bei der Vermietung von Gebäudetyp E-Bauten sogar künftig eine Beschaffenheitsvereinbarung. Statt Erleichterung entsteht so zusätzliche Bürokratie und der dringend benötigte Basisstandard wird weiterhin als Abweichung vom „Normalfall“ behandelt. Das Ergebnis: Der Basisstandard wird eben nicht zum neuen Normal. Und genau das bräuchten wir, um schneller, einfacher und kostengünstiger Wohnraum zu schaffen. #GebäudetypE #BezahlbaresWohnen #Bürokratieabbau #Wohnungswirtschaft #Mietrecht #GdW #Wohnungsbau

Gebäudetyp E: Ohne Rechtssicherheit für Vermieter kein günstigeres Bauen Einfacher bauen, bezahlbarer wohnen. Das ist das Versprechen des Gebäudetyp E. Doch der aktuelle Referentenentwurf bleibt hinter der entscheidenden Voraussetzung zurück: der verbindlichen Verzahnung von Bauvertrags- und Mietrecht. Das Problem: Einfachere Baustandards sollen zwar leichter vereinbart werden können. Ihre rechtssichere Anwendung im anschließenden Mietverhältnis wird jedoch nicht abgesichert. Damit tragen Wohnungsunternehmen weiterhin das Risiko, dass ordnungsgemäß gebaute Standards später als Mangel beanstandet werden. Die zentralen Kritikpunkte des GdW: 🔹 Die mietrechtliche Absicherung fehlt – obwohl dies von Anfang an als Grundvoraussetzung deutlich gemacht wurde. 🔹 Ein Basisstandard ist kein Bauen zweiter Klasse – doch der Entwurf behandelt ihn als Qualitätsunterschreitung und schafft zusätzliche Dokumentationspflichten. 🔹 Statt jetzt Rechtssicherheit zu schaffen, hofft der Entwurf, einfacheres Bauen werde sich „irgendwann“ am Markt etablieren. Deshalb muss der Entwurf grundlegend nachgebessert und die mietrechtliche Absicherung noch in diesem Gesetzgebungsverfahren verbindlich geregelt werden. Nur so wird aus einem neuen Basisstandard ein neues „Normal“ für bezahlbares Bauen und Wohnen. #GebäudetypE #Basisstandard #BezahlbaresWohnen #Wohnungswirtschaft #Wohnungsbau #Bauen #GdW @[Axel Gedaschko] @[Ingeborg Esser] @[Christian Lieberknecht] @[Carsten Herlitz] @[Fabian Viehrig] @[VdW Bayern] @[VdW Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen e.V.] @[vdw Niedersachsen Bremen] @[vtw - Verband Thüringer- Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V.] @[BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.] @[Verband der norddeutschen Wohnungsunternehmen VNW] @[vbw Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen] @[VSWG Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V.] @[VdWg Verband der Wohnungsgenossenschaften Sachsen-Anhalt e.V.] @[vdw Sachsen Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e. V.] @[VdW saar - Verband der saarländischen Wohnungs- und Immobilienwirtschaft] @[Verena Hubertz]

Inflationsrate im Juli 2026 bei 2,8 Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland lag im Juli 2026 bei +2,8 Prozent. Damit hat sich die Teuerung der Verbraucherpreise verstärkt, nachdem sie im Juni 2026 bei +2,3 Prozent und im Mai 2026 bei +2,6 Prozent gelegen hatte. Im April 2026 hatte die Inflationsrate zuletzt etwas höher bei +2,9 Prozent gelegen.

44 Millionen Wohnungen

Zum Jahresende 2025 gab es in Deutschland rund 44 Millionen Wohnungen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, waren das 0,4 Prozent oder 196.000 Wohnungen mehr als Ende 2024. Im Zehnjahresvergleich zum Jahresende 2015 erhöhte sich der Wohnungsbestand um sechs Prozent oder 2,5 Millionen Wohnungen. Die Gesamtwohnfläche vergrößerte sich in diesem Zeitraum um 8,9 Prozent auf 4,1 Milliarden Quadratmeter.

Neubau setzt auf Wärmepumpen

Knapp drei Viertel (73,6 Prozent) der rund 58.900 im Jahr 2025 fertiggestellten Wohngebäude in Deutschland nutzen hauptsächlich Wärmepumpen zur Erzeugung der Heizenergie. Wärmepumpen kommen vor allem in Ein- und Zweifamilienhäusern zum Einsatz. In Neubauten mit drei oder mehr Wohnungen liegt der Anteil bei 52,7 Prozent. (destatis)

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GdW-Präsident Axel Gedaschko zur BEG-Reform

Die angepasste BEG-Förderung sorgt einmal mehr für große Verunsicherung und großes Unverständnis bei der sozial orientierten Wohnungswirtschaft in Deutschland. Unter den jetzigen Voraussetzungen wird es keine Wärmewende in Deutschland geben. Wir brauchen Verlässlichkeit und eine Förderung, die ihren Namen verdient.

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Videoreportage „Bei uns ist Zuhause”: Was, wenn nur die Alten bleiben?

Erfurt – Wo einst fast 20.000 Menschen lebten, sind es heute noch rund 8.000: Herrenberg, ein Stadtteil von Erfurt, steht beispielhaft für eine Entwicklung, die an vielen Orten in Deutschland passiert: Sie schrumpfen und gleichzeitig verschiebt sich ihre Altersstruktur. Viele junge Menschen zieht es in Großstädte, während die Älteren bleiben oder vom Land in die Stadt ziehen. Um diese Herausforderung geht es in der fünften Folge der dritten Staffel der GdW-Videoreihe „Bei uns ist Zuhause". In Erfurt hilft die Wohnungsbaugenossenschaft...

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