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Sachverständigenrat für Umweltfragen überreicht Stellungnahme zur Kreislaufwirtschaft im Bau

Berlin – Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) hat am 13. April 2026 seine Stellungnahme „Zirkulär bauen: Bestand erhalten, Kreisläufe schließen“ an Bundesumweltminister Carsten Schneider und Bundesbauministerin Verena Hubertz übergeben. Darin empfiehlt der SRU Kriterien der Kreislaufwirtschaft auf Baumaßnahmen zu übertragen und damit den Umweltschutz auch in der Bauindustrie zu stärken. Denn Bauprodukte wiederzuverwenden und den Bestand stärker zu erhalten spart nicht nur Energie und Ressourcen, so die Umweltexperten. Es reduziert auch klimaschädliche Emissionen. Die Ausrichtung des Bausektors auf Nachhaltigkeit und...

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Prozent aller Erwerbstätigen in Deutschland sind zwischen 55 und 64 Jahre alt. Damit hat Deutschland innerhalb der Europäischen Union die älteste Arbeitsbevölkerung. Nach Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat waren hierzulande im Jahr 2024 von den rund 40,9 Millionen Erwerbstätigen zwischen 15 und 64 Jahren gut 9,8 Millionen zwischen 55 und 64 Jahre alt.

Kurzmeldung

Möbliertes Wohnen bei unter einem Prozent

Das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung schätzt laut einem Bericht der Deutschen Presse-Agentur den Anteil der auf Zeit vermieteten möblierten Wohnungen am gesamten deutschen Mietmarkt auf höchstens 0,8 Prozent. Wie aus Berechnungen des Münchner Instituts hervorgeht, wuchs dieses spezielle Marktsegment, das Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) künftig stärker regulieren will, in den größten deutschen Städten zwischen 2012 und 2016 etwas stärker als der gesamte Mietmarkt. In den
Jahren darauf habe es sich dagegen ungefähr parallel zum Mietmarkt insgesamt entwickelt, heißt es in einem Forschungsbericht des Instituts.

Neues von LinkedIn

Der Berufsstand der #Wirtschaftsprüfer braucht eine starke, praxisnahe Selbstverwaltung – und eine klare, verantwortungsvolle Stimme im Beirat. 🏛️ Der GdW unterstützt die Kandidatur von WP / StB @[Ingeborg Esser] für die Beiratswahl 2026 der #Wirtschaftsprüferkammer auf der @[Dörschell-Liste]. GdW-Hauptgeschäftsführerin Ingeborg Esser steht für: ✔ praxisnahe Regulierung ✔ #Proportionalität statt Überregulierung ✔ eine starke, moderne #Selbstverwaltung ✔ die Sicherung der Besonderheiten gesetzlicher #Prüfungsverbände Als Hauptgeschäftsführerin vertritt Ingeborg Esser seit vielen Jahren die Belange mittelständischer Strukturen – mit klarem Blick für Verantwortung, Qualität und Umsetzbarkeit. 🏗️ Diese Erfahrung und klare Haltung bringt sie überzeugend in die Arbeit des WPK-Beirats ein. 🤝

Impulse für den #Wohnungsbau aus Freising! 🏗️ Heute und morgen tagt die 42. Sitzung des DStGB-Ausschusses für #Städtebau und Umwelt im Rathaus Freising. #GdW-Vorstand Dr. Christian Lieberknecht ist vor Ort, um die Interessen der sozial orientierten #Wohnungswirtschaft zu vertreten. Die Schwerpunkte der Agenda: 🏗️ Novelle des Bundesstädtebaurechts 2026: Weichenstellung für eine schnellere Planung. 🏡 Bezahlbares Bauen und Wohnen: Strategien gegen die Baukostenkrise. ☀️ Klimaschutz: Umsetzung der EED und des Gebäudemodernisierungsgesetzes. Ein wichtiger Austausch mit DStGB-Hauptgeschäftsführer Dr. André Berghegger und Oberbürgermeister @[Tobias Eschenbacher]. Nur gemeinsam mit den Kommunen schaffen wir die Rahmenbedingungen für stabiles und bezahlbares #Wohnen.

⏳ Jetzt um den #Kommunikationspreis der Wohnungswirtschaft 2026 bewerben! Noch bis zum 30. April können sich #GdW-Mitgliedsunternehmen in den Kategorien #Print, #Website und #SocialMedia bewerben. Herausragende Leistungen der Wohnungsunternehmen im Bereich #Kommunikation werden in drei Kategorien ausgezeichnet: 📰 Print (Mieterzeitung) 🌐 Website 📱 Social Media Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Kommunikationsarbeit sichtbar zu machen! Wir freuen uns auf innovative, kreative und strategisch starke Kommunikationsprojekte aus der Branche! https://lnkd.in/d6s7SY6D

Dienstag ist #IT-Tag! 🚀 Wir zählen die Stunden, bis der IT-Kongress startet. Als #GdW und Organisatoren freuen wir uns riesig darauf, die Community endlich wieder zusammenzubringen. Auf dem zweiten IT-Kongress geht es uns nicht nur um Technik, sondern vor allem um euch und den gemeinsamen Austausch. Lasst uns networken, fachsimpeln und gemeinsam einen Blick in die digitale Zukunft werfen. 🤝 Seid ihr bereit für frischen Input und gute Gespräche? Wir sind es definitiv! Das erwartet euch: 🗨️ Spannende Impulse und Deep Dives in aktuelle IT-Themen. 💻 🎙️ Echter Austausch auf Augenhöhe. 🏡 Ein Netzwerk, das inspiriert. Wir sind ausgebucht und gespannt auf alle Gäste!

⚡️ Energiewende im Quartier: Seid dabei bei den Berliner Energietagen 2026! Nächste Woche ist es soweit! Als Premiumpartner laden wir vom #GdW gemeinsam mit der @[Initiative Wohnen.2050 e.V.] zu unserem digitalen Event am Donnerstag, den 16. April (13:00 – 14:30 Uhr) ein. Unter dem Titel „§ 42 EnWG – die Antwort auf alles?“ beleuchten wir die #Stromversorgung im Wohnungsbestand. 🟢 Themen: Energy Sharing, Mieterstrom und die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung. 🟣 Praxis: Best Practices aus der Wohnungswirtschaft und Impulse aus Österreich. 🔵 Teilnahme: Die digitalen Energietage finden vom 15. bis 17. April statt. 👉 Die kostenfreie Anmeldung ist ab sofort möglich! Nutzt die Event-Nummer D.256, um uns im Programm direkt zu finden! Wir freuen uns auf den digitalen Austausch mit euch. https://lnkd.in/dwT46H3H

#BauGB-Novelle: Richtige Ansätze, aber noch kein echter „Bau-Turbo“! 🏗️ Der Referentenentwurf zur BauGB-Novelle ist da. Das Urteil des #GdW fällt gemischt aus: Es gibt Licht, aber auch viel Schatten. Während die #Wohnungswirtschaft Fortschritte bei der Digitalisierung und dem seriellen Bauen begrüßt, bleibt die Reform an entscheidenden Stellen zu zögerlich: ❌ Kein Durchgriff: Der geplante Abwägungsvorrang für den Wohnungsbau greift nicht bei konkreten Einzelprojekten – hier drohen weiterhin langwierige Verzögerungen. ❌ Neue Hürden: Verschärfte Vorgaben im Naturschutzrecht könnten die versprochene Beschleunigung konterkarieren und die Baukosten weiter treiben. ❌ Freiwilligkeit statt Pflicht: Anders als bei erneuerbaren Energien bleibt vieles im Ermessen der Kommunen. Wir brauchen eine echte „Fast Lane fürs #Wohnen“! Nur mit verbindlichen Vorrangregeln und einem konsequenten Abbau von Bürokratie schaffen wir den dringend benötigten bezahlbaren #Wohnraum. https://lnkd.in/d2mkhtkc

Herzlich willkommen in unserem Netzwerk! Wir freuen uns sehr, die @[HafenCity Hamburg GmbH] als neues Fördermitglied beim #GdW begrüßen zu dürfen. Gemeinsam setzen wir starke Impulse für die Stadtentwicklung und bezahlbaren #Wohnraum – auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und einen inspirierenden Austausch!

Der #Glasfaserausbau in Deutschland braucht Tempo, doch der aktuelle Referentenentwurf zum Telekommunikationsgesetz (TKG) könnte genau das ausbremsen. Die Verbände @[GdW Bundesverband Wohnungswirtschaft], @[Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen] und @[Haus & Grund Deutschland e.V.] sehen darin mehr Hürden als echte Anreize: Statt Tempo, Planungssicherheit und Kooperation zu stärken, drohen neue bürokratische Hürden, Eingriffe in Eigentumsrechte und massive Wettbewerbsverzerrungen zulasten mittelständischer Netzbetreiber und der Wohnungswirtschaft. Besonders kritisch: 👉 Das geplante Vollausbaurecht könnte Investitionen behindern statt beschleunigen 👉 Mittelständische Netzbetreiber drohen im Wettbewerb zurückzufallen 👉 Der Ausbau außerhalb attraktiver Ballungsräume könnte weiter ins Stocken geraten Dabei zeigt die Praxis längst: Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft ist ein zentraler Treiber des Glasfaserausbaus – im Neubau ist FTTH bereits Standard, und auch im Bestand wird aktiv investiert und kooperiert. Die klare Botschaft: Glasfaser entsteht nicht durch Zwang, sondern durch partnerschaftliche Zusammenarbeit. Was es jetzt braucht, sind verlässliche Rahmenbedingungen, weniger Bürokratie und echte Anreize für Kooperationen statt zusätzlicher Regulierung. Mehr dazu hier: https://lnkd.in/dtHUie4j #Glasfaser #Digitalisierung #Wohnungswirtschaft #TKG #Infrastruktur #Breitbandausbau @[Axel Gedaschko] @[Ingeborg Esser] @[Christian Lieberknecht] @[Kai H Warnecke] @[Dirk Salewski] @[Timo Wanke] @[Claus Wedemeier, Dr.]

Auf dem Wohnungsbau-Tag wurde im Polit-Talk deutlich: Führende Politiker von CDU, SPD, Grünen und Linken haben teils sehr unterschiedliche Antworten auf die Wohnungsfrage. Für @[Jens Spahn] ist der Schlüssel mehr Angebot: Wenn Wohnraum knapp und teuer ist, hilft nur bauen. Mit steuerlichen Anreizen und sinkenden Bau- und Finanzierungskosten soll der Wohnungsbau wieder in Schwung kommen. Sein Appell: pragmatisch handeln – sonst droht weiterer Vertrauensverlust in die politische Mitte. Für Matthias Miersch ist klar: Gesetzgebung ist das eine, die Umsetzung das andere. Große Hoffnung setzt er aber auf die kommende BauGB-Novelle, die mit dem Abwägungsvorrang für Wohnungsbau nun wirklich Umsetzung ermöglichen soll. @[Felix Banaszak] warnte indes davor, zu vielen Belangen ein „überragendes öffentliches Interesse“ zuzuschreiben. Zudem plädierte er dafür, die Landesbauordnungen stärker zu zentralisieren, um Bauen einfacher und schneller zu machen. Vorbild könnte hier Schleswig-Holstein sein, denn hier wird bereits kostenreduziert gebaut. @[Magda Finke] forderte: Standards runter, weniger Bürokratie, mehr Mut. Mit gesenkten Standards und gezielter Förderung für sozialen Wohnungsbau zeigt sich: Wenn man will, geht es schneller – und günstiger. Jan van Aken rückte immer wieder das Thema Mieten in den Mittelpunkt und forderte regulatorische Eingriffe. Doch die Wohnungswirtschaft machte deutlich: Der Hebel liegt im Neubau. Nur so kann die Ursache des Wohnungsmangels wirklich nachhaltig gelöst werden.

Rund 4.460 Wohnungen im Bundesbestand stehen leer

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) verfügt aktuell über rund 38.200 Wohnungen, darunter rund 33.700 in Mehrfamilienhäusern. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage hervor. Die BImA ist den Angaben zufolge Eigentümerin von rund 37.200 marktaktiven Wohnungen, die dem Wohnungsmarkt zu Wohnzwecken zur Verfügung stehen. Hinzu kommen rund 1.000 nicht marktaktive Wohnungen, die aufgrund von anderen Verwertungsoptionen nicht zur Wiedervermietung vorgesehen sind. Derzeit stehen insgesamt rund 4.460 Wohnungen leer, darunter 3.434 aus dem marktaktiven Bestand. (hib)

Baupreise für Wohngebäude im Februar 2026: +3,3 Prozent gegenüber Februar 2025

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind im Februar 2026 gegenüber Februar 2025 um 3,3 Prozent gestiegen. Im November 2025, dem vorherigen Berichtsmonat der Statistik, hatte der Preisanstieg im Vorjahresvergleich 3,2 Prozent betragen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, erhöhten sich die Baupreise im Februar 2026 gegenüber November 2025 um 1,5 Prozent. Alle Preisangaben beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Mehrwertsteuer.

Inflationsrate im März 2026 bei 2,7 Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im März 2026 bei +2,7 Prozent. Damit stieg die Inflationsrate auf den höchsten Stand seit Januar 2024 (+2,9 Prozent). Im Februar 2026 hatte sie bei +1,9 Prozent gelegen und im Januar 2026 bei +2,1 Prozent. "Die deutlichen Preissteigerungen bei den Energieprodukten treiben die Inflation. Insbesondere Kraftstoffe und Heizöl haben sich für die Verbraucherinnen und Verbraucher seit Beginn des Iran-Kriegs sprunghaft verteuert", sagte Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes. Gegenüber dem Vormonat Februar 2026 stiegen die Verbraucherpreise im März 2026 um 1,1 Prozent.

Öffentliche Schulden im vierten Quartal 2025 um 50,8 Milliarden Euro gestiegen

Der Öffentliche Gesamthaushalt war beim nicht-öffentlichen Bereich zum Ende des vierten Quartals 2025 mit 2.661,5 Milliarden Euro verschuldet. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen mitteilte, stieg die öffentliche Verschuldung damit gegenüber dem dritten Quartal 2025 um 1,9 Prozent oder 50,8 Milliarden Euro. Gegenüber dem Jahresende 2024 erhöhte sich der öffentliche Schuldenstand zum Ende des 4. Quartals 2025 um 6,0 Prozent oder 151,0 Milliarden Euro.

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Folge 4: Ran an die „Worst Performer“ | „Bei uns ist Zuhause“

Die energetische Sanierung eines Hauses kostet nicht nur Geld, sondern auch viel Zeit. Wobei beides eng zusammenhängt: Je länger die Arbeiten dauern, desto teurer wird es. In Hattingen zeigt nun ein Projekt, wie alte Mehrfamilienhäuser schnell und dadurch kostengünstig, aber dennoch auf hohem Niveau modernisiert werden können.

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Wohnungsbau-Tag 2026

Am 26. März fand in Berlin der Wohnungsbau-Tag unter dem Motto: "Worauf wartet Deutschland? Raus aus der Krisenstarre auf dem Wohnungsmarkt" statt. Mit führenden Politikern diskutierte das Verbändebündnis Wohnungsbau über aktuelle Herausforderungen und mögliche Lösungen für die Wohnungskrise in Deutschland.

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Der GdW auf dem CDU-Parteitag

Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW nutzte den diesjährigen Bundesparteitag der CDU in Stuttgart vom 20. bis 22. Februar 2026, um zentrale Forderungen der Wohnungswirtschaft in den politischen Dialog einzubringen. Unter dem Motto „Verantwortung verpflichtet“ adressierte der Verband die dringlichsten Herausforderungen der Branche. 

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