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Gebäudemodernisierungsgesetz: Mehr ­Flexibilität – aber wichtige Punkte noch offen

Berlin – Das Bundeswirtschaftsministerium hat den Referentenentwurf des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) in die Ressortabstimmung und die Verbändeanhörung gegeben. Nach einer ersten, schnellen Einschätzung bewertet der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW den Referentenentwurf als wichtigen Schritt hin zu mehr Flexibilität in der Wärmewende, sieht jedoch einige Fragezeichen mit Blick auf Praxistauglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Skalierbarkeit für Mietwohnungsbestände.

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Kinder wurden 2025 in Deutschland geboren. Damit sank die Geburtenzahl im vierten Jahr in Folge und erreichte den niedrigsten Stand seit 1946. Noch im Jahr zuvor waren 3,4 Prozent mehr Neugeborene gezählt worden, wie das Statistische Bundesamt meldete. Die Zahl der Sterbefälle (rund 1,01 Millionen) überstieg die Zahl der Geburten im Jahr 2025 um 352.000.

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Roadshow der Europäischen Investitionsbank in Berlin

Berlin – Im Europäischen Haus in Berlin diskutierten am 4. Mai 2026 im Rahmen der Roadshow der Europäischen Investitionsbank (EIB) hochrangige Vertreter aus Politik, Finanzwirtschaft und Wohnungswirtschaft über Wege zu mehr bezahlbarem und nachhaltigem Wohnraum. Klar wurde: Die Herausforderungen sind groß – aber es gibt konkrete Hebel.

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Recht so

Abwägungsvorrang als wichtige Ergänzung zum Bau-Turbo: Kommentar von Carsten Herlitz, Justiziar des GdW. „Time is money“ gilt auch beim Bauen. Je schneller und unkomplizierter gebaut werden kann, umso geringer die Kosten und am Ende auch die Miete. Deshalb wird mit dem Entwurf zur Änderung des Baugesetzbuchs, der sich derzeit in der Verbändeanhörung befindet, an der richtigen Stellschraube gedreht. Planungs- und Genehmigungsprozesse sollen beschleunigt werden durch Digitalisierung, Fristen und eine effizientere Behördenbeteiligung.

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Kurzmeldung

Energiepreise wie in früheren Krisen stark gestiegen

Die aktuellen Preissteigerungen für Energieprodukte im Vorjahresvergleich sind teilweise ähnlich hoch wie in früheren Ölkrisen und Weltwirtschaftskrisen. Unmittelbar nach Beginn des Kriegs gegen die Ukraine vor vier Jahren fielen sie jedoch deutlich stärker aus. Das zeigt eine vergleichende Betrachtung des Statistischen Bundesamtes zur Entwicklung der Preise für Erdöl und daraus raffinierte Mineralölprodukte sowie für Erdgas in den vergangenen 50 Jahren und auf verschiedenen Wirtschaftsstufen. Im März 2026 zahlten Verbraucherinnen und Verbraucher an Tankstellen in Deutschland durchschnittlich 17,3 Prozent mehr für Superbenzin und 29,7 Prozent mehr für Diesel als ein Jahr zuvor. Kraftstoffe insgesamt waren 20 Prozent teurer. Die Verbraucherpreise für leichtes Heizöl stiegen um 44,4 Prozent gegenüber März 2025.

Neues von LinkedIn

📢 Die neue Sonderausgabe der wi Wohnungspolitische Informationen zu den Berliner Energietagen ist da! Die aktuelle Ausgabe bündelt zentrale Themen aus der #Wohnungspolitik – kompakt und fundiert.  👉 Die Beiträge der Sonderausgabe sind für Abonnenten auch online verfügbar: www.wohwi.online   🏡 #CO₂-Kostenaufteilungsgesetz Das System funktioniert grundsätzlich, zeigt aber klare Schwächen in der Praxis – insbesondere bei der Fernwärme. Hier sieht der GdW dringenden Korrekturbedarf. 📉 Mietpreisanstieg schwächt sich ab Die Dynamik lässt nach: Mit nur noch moderatem Wachstum und teils real rückläufigen #Mieten zeigt sich eine spürbare Entspannung – bei weiterhin großen regionalen Unterschieden. 🎤 @[Ingeborg Esser] beim #Wohnlabor 2026 Die GdW-Hauptgeschäftsführerin bringt die Perspektive der Wohnungswirtschaft in die Debatte um bezahlbares #Wohnen und notwendige Rahmenbedingungen ein. 💡 Neu: Studierenden-Abo Mit einem vergünstigten Zugang wird der Nachwuchs der Branche gezielt eingebunden und erhält frühzeitig Zugang zu relevanten Fachinformationen. https://www.wohwi.online/

🏠 Bezahlbar #Wohnen – Vision oder bald wieder Realität? Die Wohnungsfrage ist die soziale Frage unserer Zeit. Doch wie schaffen wir den Spagat zwischen steigenden Anforderungen, Baukosten und bezahlbaren #Mieten? Das Wohnlabor 2026 öffnet seine Türen unter dem Motto „Bauen. Regeln. Zukunft gestalten.“ #GdW-Hauptgeschäftsführerin @[Ingeborg Esser] wird in ihrer Keynote eine der drängendsten Fragen unserer Branche beantworten: 🎤 „Bezahlbar Wohnen – wie kann das gelingen?“ Seien Sie dabei, wenn wir gemeinsam mit ExpertInnen aus der Praxis über neue Lösungsansätze, regulatorische Hürden und die Zukunft des Bauens diskutieren. 📅 Wann? Im Juni 2026 📍 Wo? Alle Infos & Anmeldung hier: 👉 https://lnkd.in/d-4Xuu2j

Jetzt bewerben: Deutscher #Nachhaltigkeitspreis Produkte   Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis sucht die besten Produkte, Dienstleistungen und Initiativen für eine nachhaltige Zukunft. Ausgezeichnet werden Lösungen mit nachweisbarerWirkung in den Transformationsfeldern #Klima, Ressourcen, Natur, Wertschöpfungskette und #Gesellschaft.   Teilnehmen können Unternehmen jeder Größe und Branche. Die Teilnahmegebühren sind nach Unternehmensgröße gestaffelt. 🗓️ Bewerbungsschluss: 7. Juni 2026. 🏆 Die Sieger werden am 4. Dezember 2026 im Rahmen des #DNP26 in Düsseldorf ausgezeichnet – dem größten Branchentreffen zur #Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft in Europa.   🌐 Weitere Informationen und Bewerbung 👉 https://lnkd.in/eA_TVfUd @Foto: Frank Fendler

Im Europäischen Haus in Berlin diskutierten heute im Rahmen der Roadshow der @[European Investment Bank (EIB)] hochrangige Vertreter aus Politik, Finanzwirtschaft und Wohnungswirtschaft über Wege zu mehr bezahlbarem und nachhaltigem Wohnraum. Klar wurde: Die Herausforderungen sind groß – aber es gibt konkrete Hebel. Zum Auftakt betonten @[Barbara Gessler] (EU-Kommission), @[Nicola Beer] und Ioannis Tsakiris (beide EIB) die europäische Dimension der Wohnungsfrage. Gessler hob dabei die vier Säulen des Affordable Housing Plans hervor: mehr Wohnraum schaffen, Investitionen mobilisieren, Sofortmaßnahmen und Reformen umsetzen sowie vulnerable Gruppen schützen. Beer unterstrich: Wohnen ist Daseinsvorsorge und damit „mehr als Beton und Finanzen“. Der Aktionsplan der EIB Gruppe setzt genau hier an und fördert Investitionen in Neubau, energetische Sanierung sowie innovative und nachhaltige Baustoffe und Bauprozesse. Aus deutscher Perspektive machten Annet Jura (BMWSB) und Berlins Senator @[Christian Gaebler] den enormen Handlungsdruck deutlich: steigende Baukosten, hohe Zinsen und ambitionierte Standards treffen auf begrenzte Mietspielräume. Gleichzeitig werden Maßnahmen zur Kostensenkung vorangetrieben – etwa durch serielles Bauen und neue, vereinfachte Gebäudetypen. Konkrete Impulse setzte die EIB mit der Unterzeichnung zweier Finanzierungsvereinbarungen: Mit der @[Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin] für energieeffizienten, bezahlbaren Wohnraum in Berlin und mit @[HONEXT®] für zirkuläre Baustoffe. In der Diskussion mit Christian Gaebler, @[Markus Terboven] (Gewobag), @[Jörg Kotzenbauer] (@[HOWOGE]), @[Wolfgang Köster] (Honext) und @[Christian Gebhardt] (GdW) wurde klar: Der Schlüssel für Kostensenkungen liegt in der Standardisierung und Vorfertigung. Ein zentraler Impuls kam dabei von Christian Gebhardt: Die GdW-Rahmenvereinbarungen für serielles Bauen entfalten bereits Wirkung – in der zweiten Ausschreibung wurden innerhalb von zwei Jahren bereits so viele Projekte angestoßen wie im gesamten Zeitraum der ersten Runde. Der nächste Schritt ist nun der Blick auf den Bestand: mit der aktuell in Vorbereitung befindlichen Rahmenvereinbarung für serielles Sanieren (SerSan 1.0). Kritisch wurde angemerkt, dass „First-of-the-kind“-Ansätze in Europa häufig schwer in die Umsetzung kommen, da es oft keine passenden Finanzierungsmöglichkeiten gibt oder auf der Anwenderseite der Mut fehlt. Entscheidend wird sein, Innovation nicht nur zu entwickeln, sondern sie auch in den Markt zu bringen. #Europa #EuropeanCommission #Finanzierung #EIB #BezahlbaresWohnen @[Axel Gedaschko] @[Ingeborg Esser] @[Christian Lieberknecht] @[Fabian Viehrig]

🏠 #Gebäudemodernisierungsgesetz: Mehr Flexibilität, aber noch offene Fragen Nach einer ersten,  schnellen Bewertung des bekannt gewordenen Referentenentwurfs des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) sieht der #GdW den beschriebenen Weg hin zu mehr Technologieoffenheit und weniger starren Vorgaben als richtigen Schritt, um der Vielfalt der Wohnungsbestände gerecht zu werden. Doch Flexibilität allein reicht nicht aus. Damit die Wärmewende in der Praxis gelingt, müssen die Lösungen auch wirtschaftlich tragfähig und rechtssicher umsetzbar sein. Nachbesserungsbedarf besteht insbesondere hier: 🧩 #Komplexität: Der versprochene Paradigmenwechsel hin zu einem einfacheren System ist durch viele Detailvorgaben bislang nur teilweise eingelöst. 🏠 #Fernwärme: Es fehlt weiterhin an Transparenz und verlässlichen Preisstrukturen. 🤝 #Quartiersansatz: Dieser bleibt in der konkreten Ausgestaltung noch hinter seinen Möglichkeiten zurück. 👉 Ziel muss sein: eine maßvolle Effizienzsteigerung im Gebäude und die #Dekarbonisierung der eingesetzten Energie, insbesondere durch Wärmepumpen und bezahlbare #Fernwärme. Das muss der zentrale Bewertungsmaßstab für alle Regelungen sein! https://lnkd.in/dKzywEDV

🏠 Impulse für morgen – Sind Sie bereit für die neue Realität? Die #Wohnungswirtschaft steht am Wendepunkt. Zwischen Klimaneutralität, Digitalisierung und dem Anspruch, #Wohnraum bezahlbar zu halten, suchen wir nicht mehr nur nach Ideen – wir suchen nach konkreten Wegen.   Das erwartet Sie beim #WZT26: 👉 Hochkarätige Impulse: Wir begrüßen Bundesbauministerin @[Verena Hubertz] zum Deutschen #Bauherrenpreis. 🌐 Internationaler Blickwinkel: Ahmed Fahmy Farag (General Manager ACUD) berichtet exklusiv über den Bau der neuen Regierungsstadt in Ägypten. 🏠 Deep Dives & Praxis: Von Cybersecurity und digitaler Resilienz über die EU-Wallet bis hin zu innovativen Finanzierungslösungen. 🤝 Networking pur: Zwei Preisverleihungen, Live-Pitches und interaktive Diskussionen mit den Köpfen der Branche.   📅 Wann? 29. – 30. Juni 2026 📍 Wo? @[EUREF-Campus Berlin] Gasometer, Berlin 💡 Motto: "Impulse für morgen - Wege in eine neue Realität"   Lassen Sie uns gemeinsam die Weichen stellen und resiliente Quartiere schaffen, die auch morgen noch Bestand haben.   👉 Alle Infos zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier: https://lnkd.in/gjs8CVP

#Wärmewende: Anreize statt Belastungen! 🏠   Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) schlägt eine neue Investitionsabgabe auf fossile Heizungen vor. Klingt nach Klimaschutz, ist aber in der Praxis ein gefährlicher Bremsklotz für bezahlbares Wohnen. Der Spitzenverband GdW warnt deutlich: Mehr Belastungen führen nicht zu mehr #Klimaschutz, sondern gefährden die Investitionsfähigkeit und die soziale Stabilität.   🛑 Doppelte Belastung: Vermieter und Mieter würden bei Investitions- und Betriebskosten gleichermaßen zur Kasse gebeten. 🛑 Fehlendes Signal: In der aktuellen wirtschaftlichen Lage brauchen wir Planungssicherheit, keine neuen finanziellen Hürden.   Was wir stattdessen brauchen: Den „Turbo“ für die #Wärmewende. Passende wirtschaftliche Rahmenbedingungen sind notwendig.   👉 Dekarbonisierungsstrompreis: Eine massive Senkung der Stromsteuer für Wärmepumpen würde den Umstieg attraktiver machen als jede Strafabgabe. ⚡ 👉 Verlässliche Förderung: Degressive, planbare Programme statt kurzfristigem Förder-Hickhack. 👉 Soziale Tragfähigkeit: Klimaschutz funktioniert nur, wenn Wohnen bezahlbar bleibt. https://lnkd.in/d8ae_B9b

Inflationsrate im April 2026 voraussichtlich bei 2,9 Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland wird im April 2026 voraussichtlich +2,9 Prozent betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilte, steigen die Verbraucherpreise gegenüber März 2026 um 0,6 Prozent. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im April 2026 voraussichtlich +2,3 Prozent. Die Preise für Energie steigen gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 10,1 Prozent, dies ist der stärkste Preisanstieg bei Energie seit Februar 2023 (+19,1 Prozent gegenüber Februar 2022).

Treibhausgasemissionen 2025 kaum gesunken

Die Treibhausgasemissionen in Deutschland sind 2025 laut einem Bericht des Umweltbundesamtes über die Treibhausgas-Projektionen 2026 kaum gesunken. Der Bericht zeigt, dass Deutschland im Jahr 2025 rund 649 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente emittiert hat. Im Vergleich zum Vorjahr blieb der Ausstoß nahezu unverändert. Die Reduktion lag bei knapp einer Million Tonnen oder 0,1 Prozent CO2-Äquivalente. Während die Industrie vor allem aufgrund niedrigerer Auslastung deutlich Emissionen einsparte, stiegen in den Sektoren Verkehr und Gebäude die Emissionen im Vergleich zum Vorjahr an.

Zahl der Geburten 2025 auf niedrigstem Stand der Nachkriegszeit

Im Jahr 2025 wurden in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen rund 654.300 Kinder geboren. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, waren das 3,4 Prozent Neugeborene weniger als im Vorjahr (2024: 677.117 Geburten). Damit sank die Geburtenzahl im vierten Jahr in Folge und erreichte den niedrigsten Stand seit 1946. Die Zahl der Sterbefälle (rund 1,01 Millionen) überstieg die Zahl der Geburten im Jahr 2025 um 352.000. Das war das größte Geburtendefizit der Nachkriegszeit. Die niedrigen Geburtenzahlen der vergangenen Jahre ergeben sich aus zwei Entwicklungen: Das Eintreten der zahlenmäßig kleinen 1990er-Geburtsjahrgänge in das wichtige fertile Alter von Anfang 30 und die seit 2022 sinkende zusammengefasste Geburtenziffer.

Bei 25,2 Prozent aller Paare im Erwerbsalter ist eine Person geringfügig oder nicht erwerbstätig

Immer weniger Paare setzen auf das traditionelle Modell, bei dem eine erwerbstätige Person den Hauptverdienst beisteuert und die andere geringfügig oder gar nicht erwerbstätig ist. 2025 gab es insgesamt rund 14 Millionen Paare, in denen beide Personen im Alter von 15 bis 64 Jahren waren. In jedem vierten dieser Paare (25,2 Prozent) war eine Person geringfügig oder gar nicht erwerbstätig und die zweite Person mehr als geringfügig erwerbstätig, wie das Statistische Bundesamt nach Erstergebnissen des Mikrozensus
2025 mitteilt. Bei mehr als zwei Drittel (68,8 Prozent) aller Paare im Erwerbsalter waren beide mehr als geringfügig erwerbstätig. In sechs Prozent der Paare waren beide geringfügig oder gar nicht erwerbstätig.

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Interview mit Ingeborg Esser: KI und IT-Sicherheit in der Wohnungswirtschaft

Im Rahmen der IT-Konferenz der Wohnungswirtschaft sprach Andrea Huber mit Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz sowie die wachsenden Anforderungen an Datenmanagement und IT-Sicherheit in der Branche. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Unternehmen der Branche mit den steigenden regulatorischen Anforderungen und den wachsenden technologischen Möglichkeiten umgehen.

WohnGefühl Cover Gedaschko V4

WohnGefühl: Podcast-Folge mit GdW-Präsident Axel Gedaschko

In der ersten Folge des Podcasts "WohnGefühl" erklärt Axel Gedaschko, warum das Medienbild der Branche schadet, warum Wohnungsbau durch Föderalismus und wachsende Zielkonflikte blockiert wird – und was Wohnungsunternehmen selbst tun können, um sichtbarer zu werden.

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