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Weckruf für den Wohnungsbau aus Brüssel: EU-Kommission mahnt Reformen an

Berlin – Die Europäische Kommission hat im Rahmen des Europäischen Semesters ihre länderspezifischen Empfehlungen für Deutschland vorgelegt. Diese bestätigen zentrale Forderungen der sozial orientierten Wohnungswirtschaft. Im Fokus stehen unter anderem eine schnellere Modernisierung und Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung sowie bessere Rahmenbedingungen für Wohnungsbauinvestitionen. Die Kommission fordert Deutschland ausdrücklich auf, Verwaltungsvorgänge zu vereinfachen, digitale Dienste nutzerfreundlicher und bundesweit einheitlicher verfügbar zu machen sowie die Bedingungen für Wohnungsbauinvestitionen zu verbessern.

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Personen betrug die Nettozuwanderung nach Deutschland im Jahr 2025. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, war dies, vom Corona-Jahr 2020 einmal abgesehen, die niedrigste Zuwanderung seit dem Jahr 2010.

Solarkollektoren auf Mehrfamilienhaus

Europa muss den Weg für Mieterstrom und Solarstrom im Mehrfamilienhaus freimachen

Berlin – Mit dem Start des Energy Sharing in Deutschland kommt die Energiewende bei der gemeinschaftlichen Nutzung von Solarstrom einen wichtigen Schritt voran. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW begrüßt die neue Möglichkeit, lokal erzeugten Strom gemeinsam zu nutzen. Gleichzeitig steht aber fest: Ohne eine schnelle europäische Lösung für Kundenanlagen, Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung droht die Energiewende im Mehrfamilienhaus ausgebremst zu werden.

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Fördermittel im Programm „Energetische Stadtsanierung“ für Neuanträge ausgeschöpft

Berlin – Im Förderprogramm „Energetische Stadtsanierung (KfW 432)“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) können ab sofort keine neuen Anträge mehr gestellt werden, wie das Ministerium am 28. Mai 2026 mitteilte. Grund hierfür ist die Ausschöpfung der für Neuzusagen zur Verfügung stehenden Bundesmittel infolge der anhaltend hohen Nachfrage seitens der Kommunen.

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Der Wohnbau-Aufzug ist da. Wohnbau-Aufzüge sind eine neue Kategorie von Aufzügen. Speziell für die Anforderungen des Wohnbaus entwickelt.
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Kurzmeldung

Energiepreise wie in früheren Krisen stark gestiegen

Die aktuellen Preissteigerungen für Energieprodukte im Vorjahresvergleich sind teilweise ähnlich hoch wie in früheren Ölkrisen und Weltwirtschaftskrisen. Unmittelbar nach Beginn des Kriegs gegen die Ukraine vor vier Jahren fielen sie jedoch deutlich stärker aus. Das zeigt eine vergleichende Betrachtung des Statistischen Bundesamtes zur Entwicklung der Preise für Erdöl und daraus raffinierte Mineralölprodukte sowie für Erdgas in den vergangenen 50 Jahren und auf verschiedenen Wirtschaftsstufen. Im März 2026 zahlten Verbraucherinnen und Verbraucher an Tankstellen in Deutschland durchschnittlich 17,3 Prozent mehr für Superbenzin und 29,7 Prozent mehr für Diesel als ein Jahr zuvor. Kraftstoffe insgesamt waren 20 Prozent teurer. Die Verbraucherpreise für leichtes Heizöl stiegen um 44,4 Prozent gegenüber März 2025.

Kurzmeldung

Inflationsrate im April 2026 voraussichtlich bei 2,9 Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland wird im April 2026 voraussichtlich +2,9 Prozent betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilte, steigen die Verbraucherpreise gegenüber März 2026 um 0,6 Prozent. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im April 2026 voraussichtlich +2,3 Prozent. Die Preise für Energie steigen gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 10,1 Prozent, dies ist der stärkste Preisanstieg bei Energie seit Februar 2023 (+19,1 Prozent gegenüber Februar 2022).

Neues von LinkedIn

Spannende Impulse aus Triest: Dr. @[Christian Lieberknecht], Vorstand des #GdW, nimmt aktuell an der Generalversammlung von @[Housing Europe] teil. Im Fokus des Austauschs stehen wichtige Weichenstellungen für die Zukunft: Neben der Erweiterung des Netzwerks um drei neue Organisationen wurden fünf zentrale Chancen für die europäische #Wohnungswirtschaft identifiziert. Ein inspirierender Austausch darüber, wie wir den sich wandelnden Wohnbedürfnissen in Europa gemeinsam begegnen können.

Zukunft wird aus Dialog gemacht – 1️⃣ Woche bis zur #RealEstateArena 2026 in Hannover! 🚀 Auch 2026 ist der GdW wieder auf der RealEstateArena in Hannover vertreten! Am 10. und 11. Juni verwandeln wir das WoWi-Quartier erneut in den Treffpunkt für zukunftsweisende #Wohnungswirtschaft. 🏠 Zwei Tage vollgepackt mit praxisnahen Impulsen, unter anderem zu: ✅ #KI in der Wohnungswirtschaft – Brauchen wir eigene Tech-Lösungen? ✅ Modernisierung & Serielle #Sanierung – Mehr Effizienz, weniger #CO₂ im Bestand. ✅ Soziale Verantwortung – Vorstellung der Kampagne „Kein Raum für häusliche Gewalt“. ✅ Generationenwechsel – Wissen sichern für die Zukunft. Ob #Dekarbonisierung als Systemlösung oder smarte Thermostate zur Energieeinsparung: Wir bündeln die Themen, die unsere Branche bewegen. Kommen Sie vorbei, tauschen Sie sich mit unseren ExpertInnen aus und lassen Sie uns gemeinsam an den Lösungen für lebenswerte Quartiere von morgen arbeiten. Wir freuen uns auf Sie in Hannover! 👋 https://lnkd.in/dgsk6DCT

Zirkuläres #Bauen: Warum reden wir noch – statt zu handeln? 🏗️♻️ Kreislaufwirtschaft ist in aller Munde und strategische Ziele sind längst definiert. Doch wie sieht die Realität in der Praxis der #Wohnungsunternehmen aus? Was hält uns wirklich zurück und wie können wir morgen konkret anders agieren? Ein zentraler Punkt dabei: Zirkuläres Bauen in Gänze ist auf lange Sicht oft noch nicht sofort möglich – deshalb ist es entscheidend, pragmatisch mit gezielten Teilstoffströmen anzufangen. Denn man muss irgendwann den ersten Schritt wagen, um die Transformation in Gang zu bringen. Genau diesen Weg vom Reden zum Handeln beleuchten wir in unserem Deep Dive auf dem #WohnZukunftsTag 2026. Wir stellen konkrete Materialien, Prozesse und Geschäftsmodelle in den Mittelpunkt – von recyclingfähigen Bauteilen über Rückbaukonzepte bis hin zu ersten Praxiserfahrungen aus #GdW-Unternehmen. Gemeinsam mit unseren Experten diskutieren wir, wie zirkuläres Bauen wirtschaftlich, sozialverträglich und realistisch umsetzbar wird: 🎤 Speaker: Mike Eley & @[Peter Mrosik] 🎙️ Moderation: @[Fabian Viehrig] (GdW) Seien Sie dabei, wenn wir den Weg vom Reden zum Handeln ebnen! Wir freuen uns auf den Austausch. 📍 Wann & Wo? 29. & 30. Juni 2026 Gasometer, #Berlin Alle Infos zum Programm findest du hier 👉 https://lnkd.in/dTAKMcVJ

#EnergySharing gestartet – doch für Mieter bleibt die Energiewende kompliziert! 🏠 Der Start von EnergySharing in Deutschland ist ein wichtiges Signal für die gemeinschaftliche Nutzung von #Solarstrom. Aber das reicht bei Weitem nicht aus, um die Energiewende im Mehrfamilienhaus wirklich in die Breite zu bringen. Solange regulatorische Hürden – ursprünglich für riesige Verteilnetze konzipiert – kleine Anlagen in Mehrfamilienhäusern ausbremsen, kommen wir nicht zügig voran. Dabei steht fest: Die #Energiewende entscheidet sich nicht nur über Großanlagen und auf Freiflächen, sondern auch in Millionen Wohnungen. Die gute Nachricht: Der #GdW hat einen konkreten Vorschlag für eine europäische Lösung vorgelegt. Unser Ziel: Eine „Bagatellgrenze“ in der Elektrizitätsbinnenmarktrichtlinie. So schaffen wir Rechtssicherheit für #Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung – ohne unnötigen bürokratischen Ballast. Wir brauchen jetzt mutige Entscheidungen auf europäischer Ebene, damit Solarstrom im Mehrfamilienhaus zur neuen Normalität wird. ☀️ https://lnkd.in/dRR4BvGn

Innovation im #Wohnungsbau: Seriell, nachhaltig & effizient! 🏗️✨ Wir freuen uns, einen Einblick in unser ein aktuelles #Bauvorhaben in Blankenfelde-Mahlow geben zu dürfen. In direkter Kooperation mit @[Solid Modulbau] realisiert die @[Hilfswerk-Siedlung GmbH] ein zukunftsweisendes Wohnprojekt im Buchenring 1. Was macht dieses Projekt besonders? ✅ Serielle #ModulBauweise: Durch den hohen Vorfertigungsgrad verkürzen wir die Bauzeiten deutlich bei gleichzeitig höchster Präzision in der Gebäudehülle ✅ energieeffizienz auf höchstem Niveau: Das Gebäude wird nach dem #KfW-40-Standard errichtet ✅ zukunftsweisend: Ein innovatives solarelektrisches Konzept – bestehend aus Photovoltaik, Infrarot-Flächenheizungen und digitaler Steuerung – garantiert dauerhaft niedrige Nebenkosten für die Bewohner ✅ Wohnkomfort: Auf drei Vollgeschossen entstehen 9 moderne Wohnungen (3- bis 4-Raum-Wohnungen) mit einer Gesamtwohnfläche von ca. 679 m². Selbstverständlich barrierefrei durch einen Aufzug und Laubengänge erschlossen. Die Fertigstellung ist planmäßig für das 4. Quartal 2026 vorgesehen. Wir sind stolz darauf, mit diesem Projekt ein starkes Zeichen für bezahlbares und gleichzeitig hocheffizientes #Wohnen zu setzen. Mehr Details zum Projekt gibt es hier: 👉 https://lnkd.in/dnzw9aZs

#Wohnungsbau braucht echten Vorrang – ein wichtiger Schritt, aber reicht das? 🏗️ Die #Bundesregierung hat einen wichtigen Weichensteller beschlossen: Der Wohnungsbau soll in angespannten Märkten künftig als „überragendes öffentliches Interesse“ eingestuft werden. Der #GdW begrüßt diesen Vorstoß ausdrücklich, denn für diese Forderung haben wir uns lange stark gemacht. Warum das wichtig ist: Endlich wird rechtlich anerkannt, dass Wohnraum in Zeiten der Knappheit eine höhere Priorität benötigt – ein klares Signal an Kommunen und Behörden. Aber: Die Praxis muss folgen! GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] mahnt zur Realität: Die geplanten Regelungen könnten in der Praxis zu kurz greifen. Da der Abwägungsvorrang nur für bestimmte Planverfahren gilt, könnte am Ende nur ein kleiner Teil der Bauprojekte tatsächlich profitieren. Zudem darf der Wohnungsbau nicht im Konflikt mit anderen Zielen blockiert werden. Was wir jetzt brauchen: Damit aus dem politischen Signal echtes Tempo auf der Baustelle wird, fordern wir:  ✅ einen rechtssicheren Abwägungsvorrang, der auch wirklich greift ✅ konsequente Digitalisierung und weniger Bürokratie ✅ mehr Flexibilität bei Nachverdichtung und Aufstockung ✅ weniger Komplexität in den Planungsverfahren. Die Zeit des Wartens ist vorbei. Wir brauchen endlich verlässliche Rahmenbedingungen, um bezahlbaren #Wohnraum zügig realisieren zu können. https://lnkd.in/dddJ2TK7

Meilenstein: Ausschreibung für „Serielles Sanieren 1.0“ startet Ende Juni! 🏗️ Die #Wohnungswirtschaft macht einen großen Schritt in Richtung klimaneutraler Gebäudebestand. Ende Juni startet die Ausschreibung für die neue GdW-Rahmenvereinbarung „Serielles Sanieren 1.0“. #GdW-Hauptgeschäftsführerin @[Ingeborg Esser] betont: „Damit schaffen wir die Grundlage, um energetische Modernisierungen schneller, effizienter und wirtschaftlicher umzusetzen.“ Das Ziel: Durch standardisierte Prozesse und industrielle Vorfertigung sollen #Wohnungsunternehmen verlässliche Lösungen erhalten, um den Markt für serielles Sanieren aktiv zu skalieren und die Klimaziele praxistauglich zu erreichen. Das Projekt entsteht unter Federführung des GdW in enger Zusammenarbeit mit dem @[Hauptverband der Deutschen Bauindustrie] und die @[Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)], begleitet durch das @[Bundesministerium für Wirtschaft und Energie] sowie das Bundesministerium für @[Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen]. Ein starkes Signal für die Branche – wir treiben die Energiewende gemeinsam voran! Mehr zur Rahmenvereinbarung 👉 https://lnkd.in/dSiW4xwf

Wie gestalten wir lebenswerten #Wohnraum in Zeiten des Wandels? 🏠💡 Wir freuen uns sehr, dass @[Ingeborg Esser], Hauptgeschäftsführerin des #GdW, auf der #RealEstateArena 2026 über Strategien für die #Wohnungswirtschaft von morgen spricht. Seien Sie dabei, wenn sie in Hannover über „Future Living – Chancen, Anforderungen & Perspektiven“ referiert. 📅 Save the Date: 10. Juni 2026 | 16:40 – 16:55 Uhr Future Success Stage Unser Team ist gespannt, Sie direkt vor Ort zu treffen. Alle Infos gibt es hier: https://lnkd.in/dQ9ecnk

Treibhausgasemissionen 2025 kaum gesunken

Die Treibhausgasemissionen in Deutschland sind 2025 laut einem Bericht des Umweltbundesamtes über die Treibhausgas-Projektionen 2026 kaum gesunken. Der Bericht zeigt, dass Deutschland im Jahr 2025 rund 649 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente emittiert hat. Im Vergleich zum Vorjahr blieb der Ausstoß nahezu unverändert. Die Reduktion lag bei knapp einer Million Tonnen oder 0,1 Prozent CO2-Äquivalente. Während die Industrie vor allem aufgrund niedrigerer Auslastung deutlich Emissionen einsparte, stiegen in den Sektoren Verkehr und Gebäude die Emissionen im Vergleich zum Vorjahr an.

Zahl der Geburten 2025 auf niedrigstem Stand der Nachkriegszeit

Im Jahr 2025 wurden in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen rund 654.300 Kinder geboren. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, waren das 3,4 Prozent Neugeborene weniger als im Vorjahr (2024: 677.117 Geburten). Damit sank die Geburtenzahl im vierten Jahr in Folge und erreichte den niedrigsten Stand seit 1946. Die Zahl der Sterbefälle (rund 1,01 Millionen) überstieg die Zahl der Geburten im Jahr 2025 um 352.000. Das war das größte Geburtendefizit der Nachkriegszeit. Die niedrigen Geburtenzahlen der vergangenen Jahre ergeben sich aus zwei Entwicklungen: Das Eintreten der zahlenmäßig kleinen 1990er-Geburtsjahrgänge in das wichtige fertile Alter von Anfang 30 und die seit 2022 sinkende zusammengefasste Geburtenziffer.

Bei 25,2 Prozent aller Paare im Erwerbsalter ist eine Person geringfügig oder nicht erwerbstätig

Immer weniger Paare setzen auf das traditionelle Modell, bei dem eine erwerbstätige Person den Hauptverdienst beisteuert und die andere geringfügig oder gar nicht erwerbstätig ist. 2025 gab es insgesamt rund 14 Millionen Paare, in denen beide Personen im Alter von 15 bis 64 Jahren waren. In jedem vierten dieser Paare (25,2 Prozent) war eine Person geringfügig oder gar nicht erwerbstätig und die zweite Person mehr als geringfügig erwerbstätig, wie das Statistische Bundesamt nach Erstergebnissen des Mikrozensus
2025 mitteilt. Bei mehr als zwei Drittel (68,8 Prozent) aller Paare im Erwerbsalter waren beide mehr als geringfügig erwerbstätig. In sechs Prozent der Paare waren beide geringfügig oder gar nicht erwerbstätig.

Regierung sieht keinen Anlass zur Regulierung von Gewerbemieten

Die Bundesregierung sieht keinen gesetzgeberischen Bedarf zur Regulierung bei Gewerbemieten. Dies teilt sie in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen mit. Im Koalitionsvertrag hätten die Regierungsfraktionen eine Vielzahl von Maßnahmen zum Mietrecht vereinbart. Vereinbarungen zu Gewerbemieten seien darin nicht enthalten. Ob gesetzgeberischer Handlungsbedarf bestehe, werde fortlaufend geprüft. (hib)

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Interview mit Ingeborg Esser: KI und IT-Sicherheit in der Wohnungswirtschaft

Im Rahmen der IT-Konferenz der Wohnungswirtschaft sprach Andrea Huber mit Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz sowie die wachsenden Anforderungen an Datenmanagement und IT-Sicherheit in der Branche. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Unternehmen der Branche mit den steigenden regulatorischen Anforderungen und den wachsenden technologischen Möglichkeiten umgehen.

WohnGefühl Cover Gedaschko V4

WohnGefühl: Podcast-Folge mit GdW-Präsident Axel Gedaschko

In der ersten Folge des Podcasts "WohnGefühl" erklärt Axel Gedaschko, warum das Medienbild der Branche schadet, warum Wohnungsbau durch Föderalismus und wachsende Zielkonflikte blockiert wird – und was Wohnungsunternehmen selbst tun können, um sichtbarer zu werden.

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