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Abwägungsvorrang für Wohnungsbau – Koalition folgt GdW-Vorschlag

Berlin – Der Koalitionsausschuss hat sich auf einen Vorrang für den Wohnungsbau in Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt verständigt. Künftig soll – ähnlich wie bei der Sonderregelung fürWindkraftanlagen im EEG – in Abwägungsprozessen deutlich häufiger zugunsten neuer Wohnungen entschieden werden.

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Millionen Studierende sind nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes im Wintersemester 2025/2026 an deutschen Hochschulen eingeschrieben.

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Bundestag stimmt Geothermie-Beschleunigungsgesetz zu

Berlin - Der Bundestag hat am Donnerstag, 4. Dezember 2025, nach halbstündiger Debatte den Entwurf der Bundesregierung für das „Gesetz zur Beschleunigung des Ausbaus von Geothermieanlagen, Wärmepumpen und Wärmespeichern sowie zur Änderung weiterer rechtlicher Rahmenbedingungen für den klimaneutralen Ausbau der Wärmeversorgung“ (21/1928) in der vom Ausschuss für Wirtschaft und Energie geänderten Fassung (21/3101) angenommen.

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Die Verwahrlosung der Wohnung kann zur Kündigung berechtigen

Mit Urteil vom 19. November 2025 (Az.: 33051 C 287/25) hat das Amtsgericht Frankfurt am Main (AG) entschieden, dass eine deutlich verwahrloste und verschmutzte Wohnung den Vermieter nach mehrfachen erfolglosen Mahnungen selbst dann zur fristlosen Kündigung berechtigt, wenn bisher keine Schäden an der Mietsache eingetreten sind, der Schadenseintritt jedoch zu befürchten ist. In dem zu beurteilenden Sachverhalt hatte der Vermieter das Mietverhältnis aufgrund einer Vernachlässigung der Pflege und Reinhaltungsobliegenheit des Mieters fristlos gekündigt, nachdem er das Abstellen dieses Verhaltens zuvor...

Kurzmeldung

Gebäudetyp E soll schnell kommen

Die Koalitionsfraktionen von Union und SPD drängen auf eine zügige Umsetzung des sogenannten Gebäudetyps E. In einer von der Vorsitzenden Caren Lay (Die Linke) geleiteten Sitzung des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen am 3. Dezember erklärte die Bundesregierung, es habe auf die Vorstellung der Eckpunkte zum Gebäudetyp E durch Justiz- und Bauministerium am 20. November 2025 sehr viele positive Rückmeldungen gegeben. Es werde jetzt darum gehen, mit Ländern, Bauwirtschaft und allen anderen Beteiligten zu reden, um dann den Referentenentwurf im Frühjahr 2026 fertigstellen zu können.

Neues von LinkedIn

Am 2. Dezember 2025 wurde @[Dipl.oec. Uwe Eichner] von @[VIVAWEST] in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. @[Axel Gedaschko], GdW-Präsident, und @[Alexander Rychter], Verbandsdirektor VdW Rheinland Westfalen, überreichten ihm an diesem besonderen Abend die Goldmedaille des GdW – eine Würdigung für sein jahrzehntelanges Engagement und seine prägende Rolle in der Branche.   „Uwe Eichner gehört zu den Menschen, die man sich in dieser Branche nicht wegdenken möchte. Wo er am Tisch saß, da wurde entschieden – mit Klarheit, Rückgrat und diesem besonderen Gespür, Menschen zusammenzubringen, ohne dass jemand sein Gesicht verliert“, betonte Axel Gedaschko.  Uwe Eichner hat über viele Jahre hinweg Maßstäbe gesetzt – erst bei der @[GAG Immobilien AG] in Köln, dann bei VIVAWEST. Sein unermüdlicher Einsatz für die Branche zeigt sich besonders in der Azubi-Kampagne, die er zu einer starken, bundesweiten Marke entwickelt hat.   Besonders in Erinnerung bleibt sein unermüdlicher Einsatz, wenn es darum ging, unterschiedliche Standpunkte in der Branche zusammenzuführen. Seine Arbeit hat nicht nur Projekte vorangebracht, sondern die gesamte Branche gestärkt.   Wir wünschen Uwe Eichner einen Ruhestand voller Freude, Zeit mit der Familie und vielleicht etwas weniger Trubel als bisher. Er wird der Branche fehlen, aber sein Vermächtnis bleibt: Verlässlichkeit, Haltung und Inspiration für viele in der Wohnungswirtschaft.

Ehrung für jahrzehntelanges Engagement in der #Wohnungswirtschaft   Für sein herausragendes und langjähriges Engagement wurde @[Franz-Bernd Große-Wilde] mit der Victor-Aimé-Huber-Plakette ausgezeichnet. Die Würdigung fand im Rahmen des Tags der Wohnungswirtschaft am 25. November statt. Eine besondere Würdigung für ein jahrzehntelanges Wirken, das die Branche nachhaltig geprägt hat.   @[Axel Fietzek], neuer Verbandsratsvorsitzender des #GdW, und GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] blickten in ihren Worten auf die beeindruckende Laufbahn von Große-Wilde zurück und überreichten die Victor-Aimé-Huber- Plakette. Fietzek hob hervor, dass Große-Wilde „große Fußstapfen hinterlässt“– durch seine fachliche Expertise und sein unermüdliches Engagement.    Seit 1989 steht Franz-Bernd Große-Wilde im Dienst der Wohnungswirtschaft und gestaltet sie bis heute entscheidend mit. Axel Gedaschko bedankte sich im Namen des GdW-Vorstands: „Unsere Zusammenarbeit war geprägt von Freude, Vertrauen und Verlässlichkeit – gerade dann, wenn es darauf ankam.“   Mit der Verleihung würdigt der GdW sein beispielhaftes und hervorragendes Wirken in den Organen und Gremien des Verbandes, die er durch wichtige Impulse gestärkt und maßgeblich gestaltet hat – insbesondere als Vorsitzender des Verbandsrates seit 2014. Sein persönlicher Einsatz und seine hohe soziale Verantwortung haben die Branche nachhaltig bereichert.   🙌 Wir sagen Danke, Franz-Bernd Große-Wilde!

🏅Ehre für außerordentliche Verdienste in der Wohnungswirtschaft: Der GdW hat @[Rolf Buch] die Ehrenmedaille in Gold verliehen – in großer Anerkennung seiner langjährigen, prägenden Arbeit für die deutsche und europäische #Wohnungswirtschaft. Die Auszeichnung wurde von GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] sowie vdw-Präsident @[Alexander Rychter] überreicht. Rolf Buch hat über mehr als ein Jahrzehnt nicht nur @[Vonovia] entscheidend geformt, sondern auch die Arbeit des GdW maßgeblich mitgestaltet – u. a. als Mitglied im Verbandsrat, im Präsidium des Verbandsrates und als Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft IUP. Sein Wirken hatte wesentlichen Anteil an der positiven Entwicklung der sozial orientierten Wohnungswirtschaft in Deutschland. Wir bedanken uns herzlich bei Rolf Buch für sein jahrzehntelanges Engagement und seine verlässliche Stimme für die Branche. Für die Zukunft wünschen wir ihm alles Gute – und seinem Nachfolger @[Luka Mucic] viel Erfolg für den bevorstehenden Weg.

Wie gelingt eine sozial gerechte und klimafreundliche Renovierungswelle in Europa?🏡 Diese Frage steht im Mittelpunkt einer hochkarätigen europäischen Fachsitzung, die morgen und übermorgen (3. & 4. Dezember) stattfindet – und bei der @[Dr. Ingrid Vogler], Leiterin des Referats Energie und Technik beim #GdW, als Expertin mitwirkt. Basierend auf den Erkenntnissen der @[Affordable Housing Initiative European Partnership] (ARV) sowie Pilotprojekten in Deutschland, Spanien, Frankreich und Dänemark wird die Sitzung aufzeigen, wie integrierte Quartiersansätze technische Innovation, soziale Ziele und Energiegemeinschaften so verbinden können, dass echte systemische Wirkung entsteht. Ein zentraler Teil der Diskussion wird sich zudem der Rolle der #EU-Regulierung und -Finanzierung widmen: 🔹 Sozialklimafonds 🔹 Erweiterung des ETS 🔹 Umsetzung der #EPBD durch die Mitgliedstaaten und wie diese Instrumente eine gerechte, sozial ausbalancierte Renovierungswelle ermöglichen können. Dr. Ingrid Vogler wird dabei die Perspektive der sozial orientierten #Wohnungswirtschaft in Deutschland einbringen und verdeutlichen, welche Rahmenbedingungen notwendig sind, um #Klimaschutz, Bezahlbarkeit und soziale Verantwortung in Einklang zu bringen. Auf dem Podium vertreten sind außerdem Expert*innen aus Architektur, Forschung und der europäischen Wohnungswirtschaft – moderiert von @[Sorcha Edwards].👇 https://lnkd.in/evuQPxc3

Die Wohnungswirtschaft will die Transformation der Bestände – aber aktuelle Rahmenbedingungen blockieren den Weg🔥 Die sozial orientierten Wohnungsunternehmen wollen auf klimafreundliche #Wärmeversorgung umsteigen. Wärmelieferung durch Fernwärme oder über Contracting ist dafür ein zentraler Baustein. Doch: Die bestehenden Regelwerke – insbesondere Wärmelieferverordnung und Fernwärmeverordnung – verhindern derzeit verlässliche Planung, Investitionen und sozialverträgliche Lösungen.   Deshalb unterstützt die #Wohnungswirtschaft ausdrücklich den Beschluss des Bundesrats vom 21. November, der eine Überarbeitung dieser Regelungen fordert.   🔥 Wärmelieferverordnung & Kostenneutralitätsregelung Der Bundesrat fordert eine grundlegende Überarbeitung. Das ist dringend notwendig, damit der Umstieg auf Wärmelieferung im Bestand endlich zukunftssicher und investitionsfreundlich möglich wird.   📝 Fernwärmeverordnung  Die Novellierung muss jetzt zügig weitergehen. Wir brauchen klare, transparente und faire Regeln für Preisgestaltung, Kostenoffenlegung und Preiskontrolle – für Wohnungsunternehmen und für die Mieterinnen und Mieter.   ⚡ Weitere Maßnahmen Die Ausgestaltung von Stromsteuer, Klimasozialplan und GEG muss den Umstieg auf klimaneutrale Heizlösungen erleichtern, nicht erschweren. Nur so lassen sich soziale und wirtschaftliche Verwerfungen verhindern.   Die Botschaft ist klar: Die Wohnungswirtschaft ist bereit für den Umstieg – jetzt braucht es den passenden politischen Rahmen.

Präsenz zeigen, Impulse setzen, Dialog stärken: Der #GdW war am Wochenende auf dem Parteitag von Bündnis 90/Die Grünen vor Ort – und die Gespräche hätten vielfältiger kaum sein können. Vom Praxispfad zur Klimaneutralität im Gebäudesektor über neue Förderwege bis hin zur Ankurbelung des Neubaus: In zahlreichen lebendigen und konstruktiven Austauschrunden wurde deutlich, wie groß der Handlungsdruck ist – und wie wichtig gemeinsame Lösungswege sind. Unsere zentrale Botschaft war klar und wurde intensiv diskutiert: 👉 #Klimaschutz und #Wohnungsbau gelingen nur, wenn die Bezahlbarkeit für die Menschen immer mitgedacht wird. Der Parteitag bot dafür eine wertvolle Plattform, um Positionen einzubringen, Brücken zu bauen und partnerschaftlich nach vorne zu denken.

Zwischen Mangel und Aufbruch – und mit viel Lust auf Zukunft:☀️ Der Tag der #Wohnungswirtschaft 2025 hat eindrucksvoll gezeigt, wie groß die Herausforderungen sind – und wie stark unsere Branche zusammensteht. Über 500 Gäste aus Wohnungswirtschaft, Politik und Wissenschaft haben den Tag zu einem wichtigen Ort des Dialogs gemacht. Ein besonderer Dank an alle, die mitdiskutiert, Impulse gesetzt und Mut gemacht haben. Gerade in diesen unruhigen Zeiten ist klar: 👉 Ohne Mut, Partnerschaft und Gestaltungswillen gelingt der Aufbruch nicht. Umso wichtiger ist es, starke Partner an unserer Seite zu wissen. Vielen Dank an alle, die diesen Tag geprägt haben. Gemeinsam packen wir an – für eine starke und zukunftsfähige Wohnungswirtschaft. Hier geht es zu den Impressionen vom Tag der Wohnungswirtschaft: https://lnkd.in/ePSs8x7T

Meilenstein für Menschenrecht auf #Wohnen! 🏡   Der Koalitionsausschuss hat sich auf einen Abwägungsvorrang für den #Wohnungsbau in Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt verständigt – ein echter Durchbruch für alle Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt.   Damit folgt die Koalition dem Vorschlag des GdW für eine „#FastLane“ im Wohnungsbau – ein deutliches Signal für das Menschenrecht auf Wohnen und ein Beispiel dafür, wie wirkungsvolle Verbandsarbeit Veränderung bewirken kann. Mit dem Grundsatz „Wohnraum hat Vorrang“ können viele Bauvorhaben künftig schneller umgesetzt und die Baugenehmigungsbehörden spürbar entlastet werden.   https://lnkd.in/ewAeK7gk

Die Bundesregierung hat die befristete #EH55-Plus-Förderung angekündigt – Start ist der 16. Dezember 2025. Ein dringend benötigter Impuls für viele Projekte, die bislang auf Eis lagen. @[Axel Gedaschko], Präsident des GdW, begrüßt die Entscheidung: 💬 „Mit einem Volumen von 800 Mio. Euro setzt die Bundesregierung ein wichtiges Signal. Damit bereits geplante Projekte wieder realisierbar werden, braucht es jetzt vor allem einen attraktiven Zinssatz – das ist der zentrale Hebel.“ Der Effekt könnte enorm sein: 🏘️ 17.000–20.000 Wohnungen könnten kurzfristig allein bei GdW-Mitgliedsunternehmen neu entstehen. 🏡 Bundesweit wären bei einem Zinssatz von 1 % sogar bis zu 90.000 Wohnungen möglich. Doch aus Sicht der Wohnungswirtschaft bleibt eine wichtige Stellschraube: die steuerliche Sonderabschreibung nach § 7b EStG. Aktuell setzt sie EH-40 und das QNG-Siegel voraus – Standards, die für bezahlbares Bauen kaum noch praktikabel sind. 👉 Der GdW fordert daher: EH-55 muss künftig ausreichen, um Wohnungsbau im benötigten Umfang zu ermöglichen. Besonders für private Investoren wäre das ein entscheidender Anreiz. Mit der Wiederaufnahme der Förderung erfüllt die Bundesregierung ein zentrales Versprechen aus dem Koalitionsvertrag. Viele fertig geplante Vorhaben erhalten nun eine reale Chance – ein wichtiges Signal für die Branche und für alle Menschen, die auf bezahlbaren #Wohnraum warten. ℹ️ Pro Wohneinheit können künftig bis zu 100.000 Euro als zinsverbilligter KfW-Kredit abgerufen werden. Die Baugenehmigung muss vorliegen, Baubeginn darf noch nicht erfolgt sein. Der gültige Zinssatz wird zum Förderstart auf den KfW-Seiten veröffentlicht. https://www.wohwi.online/

Sparquote bei 10,3 Prozent

Die privaten Haushalte in Deutschland haben saisonbereinigt im ersten Halbjahr dieses Jahres 10,3 Prozent ihres Einkommens gespart. Damit war die Sparquote geringer als im ersten Halbjahr 2024 mit 11,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt zum Weltspartag am 30. Oktober mitteilte. Langfristig betrachtet entspricht die Sparquote mit aktuell 10,3 Prozent in etwa dem durchschnittlichen Niveau der Jahre seit 2000. Die Jahre 2020 und 2021 wurden hierbei ausgeklammert, da in diesen beiden durch die Corona-Pandemie geprägten Jahren die Sparquote mit durchschnittlich 15,1 Prozent wesentlich höher lag. (destatis)

Geschäftsklimaindex gestiegen

Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland hat sich verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im Oktober auf 88,4 Punkte, nach 87,7 Punkten im September. Grund dafür waren die besseren Erwartungen für die kommenden Monate. Im Bauhauptgewerbe war der Index allerdings leicht rückläufig. Während die aktuelle Lage merklich besser beurteilt wurde, fielen die Erwartungen pessimistischer aus. Fehlende Aufträge bleiben ein zentrales Problem für die Branche. (wi)

Mehr Aufträge im Bauhauptgewerbe

Der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im August 2025 gegenüber Juli 2025 kalender- und saisonbereinigt um 2,4 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, nahm dabei der Auftragseingang im Hochbau um 11,5 Prozent zu, während der Auftragseingang im Tiefbau um fünf Prozent fiel. (destatis)

Erneuerbare Energien decken rund 57 Prozent des Stromverbrauchs

Erneuerbare Energien haben in den ersten drei Quartalen des Jahres fast 57 Prozent des Bruttostromverbrauchs gedeckt. Damit liegt der Anteil Erneuerbarer auf dem gleichen Niveau wie zum Vorjahreszeitraum und es konnte das schwache erste Quartal 2025 kompensiert werden. Das zeigen vorläufige Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).

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Tag der Wohnungswirtschaft 2025

Am 25. November 2025 fand in Berlin der Tag der Wohnungswirtschaft unter dem Motto „Zwischen Mangel und Aufbruch – Lust auf Zukunft“ statt.

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Folge 4: Ran an die „Worst Performer“ | „Bei uns ist Zuhause“

Die energetische Sanierung eines Hauses kostet nicht nur Geld, sondern auch viel Zeit. Wobei beides eng zusammenhängt: Je länger die Arbeiten dauern, desto teurer wird es. In Hattingen zeigt nun ein Projekt, wie alte Mehrfamilienhäuser schnell und dadurch kostengünstig, aber dennoch auf hohem Niveau modernisiert werden können.

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