solarimo-solar-4824598

Wärmewende darf nicht zur Kostenfalle für Mieter und Wohnungsunternehmen werden

Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW fordert im Rahmen der Verbändeanhörung und anlässlich der Beratung des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) im Bundeskabinett am 13. Mai deutliche Nachbesserungen am Gesetzentwurf. Zwar enthält der Entwurf wichtige Ansätze für mehr Technologieoffenheit und Praxistauglichkeit, zentrale Fragen zu Investitionssicherheit, Refinanzierung und sozialverträglicher Umsetzung der Wärmewende bleiben jedoch ungelöst.

zahl-der-woche_1548x1152px 60

654.300

Kinder wurden 2025 in Deutschland geboren. Damit sank die Geburtenzahl im vierten Jahr in Folge und erreichte den niedrigsten Stand seit 1946. Noch im Jahr zuvor waren 3,4 Prozent mehr Neugeborene gezählt worden, wie das Statistische Bundesamt meldete. Die Zahl der Sterbefälle (rund 1,01 Millionen) überstieg die Zahl der Geburten im Jahr 2025 um 352.000.

dena | Claudius Pflug

Förderprogramm „Pilotprojekte – Innovationen im Gebäudebereich“: 13 Projekte für innovatives Planen und Bauen ausgewählt

Berlin – Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) hat gemeinsam mit einem Expertengremium 13 Projekte ausgewählt, die mit innovativen Ansätzen zur Zukunft des Bauens beitragen. Das Ziel des Programms ist es, Innovationen aus der Wissenschaft in die Praxis zu bringen und zu erproben. Die ausgewählten Vorhaben decken ein breites Spektrum an Themen ab – von innovativen Baustoffen und zirkulären Konstruktionsmethoden über Low-Tech Ansätze bis hin zu digitalen Planungs- und Fertigungsprozessen.

Boris Storz

Bundesbauministerin Verena Hubertz stellt Agenda „Stadt grün-blau“ vor: Mehr Lebensqualität und Vorsorge durch grüne und wassersensible Städte

Berlin – Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hat im Rahmen der Eröffnung des 4. Bundeskongresses „Grün in der Stadt" am 07. Mai 2026 in Berlin die Agenda „Stadt grün-blau“ vorgestellt. Das Handlungsprogramm zeigt praxisnah, wie Städte durch mehr Grün und einen besseren Umgang mit Wasser lebenswerter und widerstandsfähiger werden können.

Anzeige
Wohnbau-Aufzüge sind eine neue Kategorie von Aufzügen. Speziell für die Anforderungen des Wohnbaus entwickelt.
Anzeige
gdw_banner_1032x768px_
Kurzmeldung

Energiepreise wie in früheren Krisen stark gestiegen

Die aktuellen Preissteigerungen für Energieprodukte im Vorjahresvergleich sind teilweise ähnlich hoch wie in früheren Ölkrisen und Weltwirtschaftskrisen. Unmittelbar nach Beginn des Kriegs gegen die Ukraine vor vier Jahren fielen sie jedoch deutlich stärker aus. Das zeigt eine vergleichende Betrachtung des Statistischen Bundesamtes zur Entwicklung der Preise für Erdöl und daraus raffinierte Mineralölprodukte sowie für Erdgas in den vergangenen 50 Jahren und auf verschiedenen Wirtschaftsstufen. Im März 2026 zahlten Verbraucherinnen und Verbraucher an Tankstellen in Deutschland durchschnittlich 17,3 Prozent mehr für Superbenzin und 29,7 Prozent mehr für Diesel als ein Jahr zuvor. Kraftstoffe insgesamt waren 20 Prozent teurer. Die Verbraucherpreise für leichtes Heizöl stiegen um 44,4 Prozent gegenüber März 2025.

Kurzmeldung

Inflationsrate im April 2026 voraussichtlich bei 2,9 Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland wird im April 2026 voraussichtlich +2,9 Prozent betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilte, steigen die Verbraucherpreise gegenüber März 2026 um 0,6 Prozent. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im April 2026 voraussichtlich +2,3 Prozent. Die Preise für Energie steigen gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 10,1 Prozent, dies ist der stärkste Preisanstieg bei Energie seit Februar 2023 (+19,1 Prozent gegenüber Februar 2022).

Neues von LinkedIn

Urbaner #Wohnungsmarkt am Limit: Wie viel Bezahlbarkeit ist noch finanzierbar? 🏙️ Steigende #Baukosten, das aktuelle Zinsniveau und eine immer komplexere Regulierung setzen den Wohnungsbau massiv unter Druck. Während der politische Ruf nach bezahlbarem #Wohnraum lauter wird, klafft die Schere zur marktwirtschaftlichen Realität immer weiter auseinander. Lässt sich dieses Spannungsfeld überhaupt noch auflösen – und wer trägt am Ende die Verantwortung? Genau diesen brennenden Fragen widmet sich #GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] auf dem 20. IREBS Immobilien-Symposium. In seinem Impulsvortrag „Urbaner Wohnungsmarkt unter Druck: Wie viel Bezahlbarkeit ist noch finanzierbar?“ wird er die Grenzen und Zielkonflikte zwischen politischem Anspruch und ökonomischer Machbarkeit schonungslos beleuchten. Doch dabei bleibt es nicht: Direkt im Anschluss vertieft er das Thema in der Paneldiskussion „Zwischen Rendite, Regulierung und Verantwortung: Wer baut morgen die bezahlbaren Wohnungen?“ Save the Date: 📅 12. Juni 2026 📍 Kloster Eberbach (Eltville am Rhein) 💡 Leitthema: „Auf festem Grund: Perspektiven geben in bewegten Zeiten“ Mehr zum Programm: https://lnkd.in/gPxnMjT

#Gebäudemodernisierungsgesetz: Wichtige Fortschritte, aber Nachbesserungen nötig 🏠 Am kommenden Mittwoch, den 13. Mai, berät das Bundeskabinett über das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG). Es gibt Lichtblicke, aber auch noch massiven Nachbesserungsbedarf. Der Entwurf greift wichtige Forderungen der #Wohnungswirtschaft auf, die die Umsetzung in der Praxis erleichtern:  ✅ Technologieoffenheit: Dass Wärmepumpen-Hybridlösungen nicht unter die „Bio-Treppe“ fallen, ist ein entscheidendes Signal für den Gebäudebestand ✅ Attraktive Fernwärme: Die neue Berechnungsmethodik für KWK-Fernwärme macht Quartierslösungen endlich wirtschaftlicher ✅ Bürokratiebremse: Der Erhalt des praxistauglichen Verbrauchsausweises spart unnötige Kosten und administrativen Aufwand. Aber: Zentrale Fragen sind noch offen. Trotz dieser Fortschritte fehlen weiterhin verlässliche Rahmenbedingungen für die Refinanzierung und Investitionssicherheit. Ohne wirtschaftlich tragfähige Lösungen droht die Akzeptanz der Transformation zu schwinden. Unsere Kernforderungen für die Nachbesserung:  🔹 Ein verbindlicher, praxistauglicher CO₂-Minderungspfad statt kleinteiliger Einzelvorgaben 🔹 Stärkere Berücksichtigung von Flottenansätzen und digitalen Nachweisverfahren 🔹 Schutz der Unternehmen vor unkalkulierbaren Kosten bei der #CO₂-Aufteilung und Brennstoff-Beimischquoten. https://lnkd.in/gsJytfeQ

⏳ Endspurt: Nur noch heute und morgen! Letzte Chance für den #Kommunikationspreis der #Wohnungswirtschaft 2026! 🏆 Die Resonanz ist überwältigend: Mehr als 100 #Wohnungsunternehmen haben sich bereits beworben. Das zeigt, wie viel kreative Power und innovative Kommunikation in unserer Branche steckt! Ihr wollt auch noch dabei sein? Dann nutzt die nächsten 48 Stunden und bewerbt euch in den Kategorien #Print, #Website oder #SocialMedia – oder gleich in allen drei! ⏰ Deadline: Morgen ist Einsendeschluss! Wir freuen uns auf eure Einreichungen! ✨ Jetzt bewerben: 👉 https://lnkd.in/dBxkXAq7

🏗️ #Wohnungswirtschaft Online: Die Top-Themen der Woche Wer in der Branche mitreden will, braucht Fakten statt Floskeln. Auf wowi.online haben wir die aktuellen Entwicklungen für Sie zusammengefasst. Hier ein kurzer Einblick in die aktuellen Themen: 🔵 Debatte um bundeseigene Wohnungsbaugesellschaft: Ministerin offen – Wohnungswirtschaft warnt vor falschen Prioritäten. Bundesbauministerin @[Verena Hubertz] hat dazu aufgerufen, bei der Schaffung von #Wohnraum gemeinsam um die besten Lösungen zu ringen. 🟣 #Vergabebeschleunigungsgesetz: Verpasste Chance für mehr Tempo beim Bauen? Der GdW kritisiert die aktuellen Entwürfe und mahnt echte Reformen an. 🟢 #Wohnungsleerstand: Der hohe Leerstand von Wohnungen bleibt – trotz angespannter Märkte – eine zentrale Herausforderung für die Politik. Nichts verpassen? Den vollständigen Durchblick gibt es wie immer online. 👉 Jetzt lesen: www.wohwi.online

#Wärmewende im Realitätscheck:  Zukunftsfähigkeit ist der Schlüssel! Im Rahmen der Berliner #Energietage 2026 fand gestern Abend im Ludwig Erhard Haus auf Einladung von @[Vaillant Deutschland] eine brandaktuelle Veranstaltung zum Thema „Wärmepumpe, Biotreppe, Bezahlbarkeit - die Wärmewende im Realitätscheck“ statt, die bis auf den letzten Platz ausgebucht war. Ein klares Zeichen für die Relevanz der Themen rund um das nahende Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), Wärmepumpen und Co. 🎤 Keynote: Dr. @[Tillmann von Schroeter] (Geschäftsführer, Vaillant Deutschland) 👥 Podium: @[Matthias Trunk] (Vorstand, @[GASAG-Gruppe]), @[Tanja Loitz] (Geschäftsführerin, co2online gemeinnützige GmbH), Dr. Tillmann von Schroeter, @[Dr. Sabine Schäfer] (Leiterin Energie, Klima und Technik, #GdW). Es wurde über Chancen, Grenzen und realistische Wege zwischen politischem Anspruch und praktischer Machbarkeit diskutiert: #Wärmepumpe oder „Biotreppe“? Elektronen oder Moleküle? Sorgen die vorgeschlagenen Lösungen für das Erreichen der Klimaziele im Gebäudesektor? Ist die Dekarbonisierung des Gebäudebestandes für Immobilienbesitzer bezahlbar? Oder ist die Wärmewende aufgrund der Energiepreisentwicklung gar ein Selbstläufer? Klare GdW-Positionierung in der Runde: Für die #Wohnungswirtschaft bleibt der wissenschaftlich belegte CO₂-Praxispfad maßgeblich. Wir setzen konsequent auf Wärmepumpen und dort wo wirtschaftlich tragfähig auf Fernwärme. Gasbasierte Lösungen spielen perspektivisch – gerade im Neubau – kaum noch eine Rolle. Damit die Wärmewende aber wirklich gelingt, brauchen wir Praxisnähe: Besonders bei Havariefällen und der Förderung von Hybridlösungen muss die Politik nachbessern. 👉 Jetzt ist die Politik gefragt: Sorgen wir gemeinsam dafür, dass die Wärmewende praxistauglich, bezahlbar und verlässlich umgesetzt wird! Fotos: @Anne Freitag / ENERGIETAGE

Klimaneutralität & Bezahlbarkeit: Der 6. Fachkongress der IW.2050! 🏘️🌱 Vom 28. bis 30. April 2026 trifft sich die soziale #Wohnungswirtschaft in Darmstadt. Unser Fokus: „Wärmewende als Fundament für bezahlbares #Wohnen.“ Die Highlights: 🟢 Experten-Panels: Strategien für die Energiewende und kosteneffizientes Bauen. 🟢 Networking: Austausch zwischen Ministerien, Wohnungs- und Energiewirtschaft. 🟢 Praxis-Workshops (NEU): Hands-on zu Klimastrategien, Wärmepumpen und Fernwärme. Seien Sie dabei, wenn wir ökologische Notwendigkeit und soziale Gerechtigkeit zusammenbringen. 🔗 Programm & Anmeldung: https://lnkd.in/dksWRDwe

🏠 Bezahlbares #Wohnen 2026: Mehr als nur gute Vorsätze! Die neue Ausgabe von „gif im Fokus“ zum Titelthema „Wohnen 2026 – Bezahlbar, innovativ, machbar“ ist ab sofort online verfügbar. #GdW-Hauptgeschäftsführerin @[Ingeborg Esser] verdeutlicht darin, wie wir die Trendwende am Wohnungsmarkt durch echtes Handeln schaffen können. Die wichtigsten Impulse aus ihrem Beitrag: 🟣 Innovation nutzen: Serielles Bauen und der „Hamburg Standard“ senken bereits heute nachweislich die Baukosten. 🔵 Bürokratie abbauen: Die zügige Umsetzung des Gebäudetyps E ist für einfacheres und rechtssicheres Planen essenziell. 🟢 Politik fordern: Die Branche ist bereit – jetzt braucht es faire Rahmenbedingungen und echten Förderwillen. Den vollständigen Fachbeitrag „Wir brauchen mehr als gute Vorsätze – Bezahlbares Wohnen wieder möglich machen“ finden Sie in der aktuellen Ausgabe. https://lnkd.in/dMgFTSQP

📢 Die neue Sonderausgabe der wi Wohnungspolitische Informationen zu den Berliner Energietagen ist da! Die aktuelle Ausgabe bündelt zentrale Themen aus der #Wohnungspolitik – kompakt und fundiert.  👉 Die Beiträge der Sonderausgabe sind für Abonnenten auch online verfügbar: www.wohwi.online   🏡 #CO₂-Kostenaufteilungsgesetz Das System funktioniert grundsätzlich, zeigt aber klare Schwächen in der Praxis – insbesondere bei der Fernwärme. Hier sieht der GdW dringenden Korrekturbedarf. 📉 Mietpreisanstieg schwächt sich ab Die Dynamik lässt nach: Mit nur noch moderatem Wachstum und teils real rückläufigen #Mieten zeigt sich eine spürbare Entspannung – bei weiterhin großen regionalen Unterschieden. 🎤 @[Ingeborg Esser] beim #Wohnlabor 2026 Die GdW-Hauptgeschäftsführerin bringt die Perspektive der Wohnungswirtschaft in die Debatte um bezahlbares #Wohnen und notwendige Rahmenbedingungen ein. 💡 Neu: Studierenden-Abo Mit einem vergünstigten Zugang wird der Nachwuchs der Branche gezielt eingebunden und erhält frühzeitig Zugang zu relevanten Fachinformationen. https://www.wohwi.online/

Treibhausgasemissionen 2025 kaum gesunken

Die Treibhausgasemissionen in Deutschland sind 2025 laut einem Bericht des Umweltbundesamtes über die Treibhausgas-Projektionen 2026 kaum gesunken. Der Bericht zeigt, dass Deutschland im Jahr 2025 rund 649 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente emittiert hat. Im Vergleich zum Vorjahr blieb der Ausstoß nahezu unverändert. Die Reduktion lag bei knapp einer Million Tonnen oder 0,1 Prozent CO2-Äquivalente. Während die Industrie vor allem aufgrund niedrigerer Auslastung deutlich Emissionen einsparte, stiegen in den Sektoren Verkehr und Gebäude die Emissionen im Vergleich zum Vorjahr an.

Zahl der Geburten 2025 auf niedrigstem Stand der Nachkriegszeit

Im Jahr 2025 wurden in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen rund 654.300 Kinder geboren. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, waren das 3,4 Prozent Neugeborene weniger als im Vorjahr (2024: 677.117 Geburten). Damit sank die Geburtenzahl im vierten Jahr in Folge und erreichte den niedrigsten Stand seit 1946. Die Zahl der Sterbefälle (rund 1,01 Millionen) überstieg die Zahl der Geburten im Jahr 2025 um 352.000. Das war das größte Geburtendefizit der Nachkriegszeit. Die niedrigen Geburtenzahlen der vergangenen Jahre ergeben sich aus zwei Entwicklungen: Das Eintreten der zahlenmäßig kleinen 1990er-Geburtsjahrgänge in das wichtige fertile Alter von Anfang 30 und die seit 2022 sinkende zusammengefasste Geburtenziffer.

Bei 25,2 Prozent aller Paare im Erwerbsalter ist eine Person geringfügig oder nicht erwerbstätig

Immer weniger Paare setzen auf das traditionelle Modell, bei dem eine erwerbstätige Person den Hauptverdienst beisteuert und die andere geringfügig oder gar nicht erwerbstätig ist. 2025 gab es insgesamt rund 14 Millionen Paare, in denen beide Personen im Alter von 15 bis 64 Jahren waren. In jedem vierten dieser Paare (25,2 Prozent) war eine Person geringfügig oder gar nicht erwerbstätig und die zweite Person mehr als geringfügig erwerbstätig, wie das Statistische Bundesamt nach Erstergebnissen des Mikrozensus
2025 mitteilt. Bei mehr als zwei Drittel (68,8 Prozent) aller Paare im Erwerbsalter waren beide mehr als geringfügig erwerbstätig. In sechs Prozent der Paare waren beide geringfügig oder gar nicht erwerbstätig.

Regierung sieht keinen Anlass zur Regulierung von Gewerbemieten

Die Bundesregierung sieht keinen gesetzgeberischen Bedarf zur Regulierung bei Gewerbemieten. Dies teilt sie in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen mit. Im Koalitionsvertrag hätten die Regierungsfraktionen eine Vielzahl von Maßnahmen zum Mietrecht vereinbart. Vereinbarungen zu Gewerbemieten seien darin nicht enthalten. Ob gesetzgeberischer Handlungsbedarf bestehe, werde fortlaufend geprüft. (hib)

Mediathek

Unbenannt

Interview mit Ingeborg Esser: KI und IT-Sicherheit in der Wohnungswirtschaft

Im Rahmen der IT-Konferenz der Wohnungswirtschaft sprach Andrea Huber mit Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz sowie die wachsenden Anforderungen an Datenmanagement und IT-Sicherheit in der Branche. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Unternehmen der Branche mit den steigenden regulatorischen Anforderungen und den wachsenden technologischen Möglichkeiten umgehen.

WohnGefühl Cover Gedaschko V4

WohnGefühl: Podcast-Folge mit GdW-Präsident Axel Gedaschko

In der ersten Folge des Podcasts "WohnGefühl" erklärt Axel Gedaschko, warum das Medienbild der Branche schadet, warum Wohnungsbau durch Föderalismus und wachsende Zielkonflikte blockiert wird – und was Wohnungsunternehmen selbst tun können, um sichtbarer zu werden.

Publikationen