Studien & Umfragen

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Differenzierte Jahresbilanz der sozialorientierten Wohnungswirtschaft in Niedersachsen und Bremen

Hannover/Bremen – Die sozialorientierte Wohnungswirtschaft in Niedersachsen und Bremen steht stark unter Druck. Vor allem im Neubau bezahlbarer Wohnungen verzeichnen die Wohnungsgenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften weiterhin deutliche Rückgänge. Und jetzt steht auch noch die klimagerechte Bestandssanierung auf der Kippe. „Wir wollen den Neubau bezahlbarer Wohnungen, die klimagerechte und sozialverträgliche Sanierung der vielen alten Bestände, die Entwicklung lebenswerter Quartiere und generationengerechte Wohnangebote, aber aufgrund der Rahmenbedingungen können wir dies nicht alles auf einmal“, fasste Dr. Susanne Schmitt, Direktorin des Verbandes der...

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Neue Studie zeigt: Viele Bauabfälle könnten vermieden werden

Bonn – Beim Bauen entstehen große Mengen Abfall, doch ein erheblicher Teil davon wäre vermeidbar. Eine neue Studie vom Institut für Bauwirtschaft und Baubetrieb der Technischen Universität Braunschweig zeigt: Nicht erst die Entsorgung auf der Baustelle entscheidet über die Mengen und Qualitäten der Bauabfälle. Bereits bei Planung, Materialbestellung, Transport und Lagerung werden wichtige Weichen gestellt.

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Hitze in Städten: Neue BBSR-Studie macht Folgen ausbleibender Hitzevorsorge sichtbar

Bonn – Was passiert, wenn Städte ihre Quartiere, Gebäude und Infrastrukturen nicht rechtzeitig an zunehmende Hitzebelastungen anpassen? Dieser Frage geht eine neue Kurzexpertise des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) nach. Sie untersucht systematisch die Konsequenzen des Nichthandelns und zeigt, welche gesundheitlichen, sozialen, infrastrukturellen, ökologischen und wirtschaftlichen Folgen ausbleibende Hitzevorsorge haben kann – und wie diese miteinander zusammenhängen. 

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Bundesregierung definiert Ziele der Stadtentwicklung

Berlin – Lebenswerte, funktionsfähige und gemeinwohlorientierte Städte, Gemeinden und Regionen sind gemeinsames Ziel auf allen föderalen Ebenen der Bundesrepublik. Dies schreibt die Bundesregierung in dem als Unterrichtung vorgelegten Stadtentwicklungsbericht. Verfolgt werde das Ziel einer nutzungsgemischten Stadt mit der räumlich-funktionalen Verschränkung von Wohnen, Arbeit, Handel, dem Ausbau des regionalen Umweltverbunds für stadtverträgliche Mobilität sowie guter Ausstattung für Erholung, Freizeit und Sport. Das Quartier sei dabei die zentrale Handlungsebene. Lebendige und lebenswerte Quartiere in Kommunen würden durch eine geschlechtersensible und -gerechte Gestaltung...

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Umfrage zeigt: Bezahlbares Wohnen braucht verlässliche Förderung, weniger Bürokratie und bezahlbaren Klimaschutz

Berlin – Eine aktuelle Umfrage des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW zeigt: Die sozial orientierten Wohnungsunternehmen erwarten von der Bundesregierung noch in diesem Jahr klare Entscheidungen, um den Wohnungsbau wieder in Gang zu bringen und das Erreichen der Klimaziele beim Wohnen bezahlbar zu ermöglichen. Im Zentrum steht dabei das Anliegen, die Investitionsfähigkeit wiederherzustellen und bezahlbares Wohnen zu sichern sowie im Neubau überhaupt wieder zu ermöglichen.

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Studie: Keine neue Landlust in Deutschland

Bonn – Ländliche Räume in Deutschland gewinnen laut einer vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausgegebenen Studie nicht grundsätzlich an Attraktivität. Eine Auswertung der Wanderungsdaten bis 2024 zeigt keinen neuen Trend zum Umzug aufs Land. Wanderungsgewinne kleiner Städte und Gemeinden erklären sich vor allem durch die Veränderung der Altersstruktur: Es gibt weniger junge Erwachsene im typischen Umzugsalter – daher ziehen weniger Menschen weg, nicht deutlich mehr aufs Land.

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Hamburger Mietmarkt: Schülerstudie zeigt nur einen Ausschnitt der Realität

Hamburg – Am Montag haben Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Ohmoor die Ergebnisse ihrer jährlichen Untersuchung des Hamburger Mietwohnungsmarktes präsentiert. Grundlage der Untersuchung sind 5.000 Datensätze des Immobilienportals Immowelt. Doch aus Sicht der Wohnungswirtschaft zeichnet die Analyse kein vollständiges Bild der Lage.

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Neue GREIX-Auswertung: Mietpreisanstieg schwächt sich deutlich ab

Kiel – Die Angebotsmieten in deutschen Städten stiegen im ersten Quartal 2026 nur noch moderat. Im bundesweiten Durchschnitt legten die Mieten nominal um 0,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal und um 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zu. Das ist die niedrigste nominale Jahreswachstumsrate seit dem vierten Quartal 2021. Inflationsbereinigt ergab sich im Quartalsvergleich bereits ein leichter Rückgang von 0,1 Prozent. Das zeigt das jüngste Update des vom Kiel Institut für Weltwirtschaft veröffentlichten GREIX-Mietpreisindex. Dabei werden die Angebotsmietpreise für Wohnungen auf Basis der VALUE...