Berlin – Kleine Großsiedlungen stehen selten im Fokus der wohnungspolitischen Debatte – dabei sind sie für viele Städte und Gemeinden unverzichtbar. Rund 720.000 Wohnungen, die zwischen 1950 und 1990 entstanden sind, bieten heute etwa 1,1 Millionen Menschen ein Zuhause und prägen das Stadtbild zahlreicher Klein- und Mittelstädte. Eine neue Studie des Kompetenzzentrums Großsiedlungen rückt diese oft unterschätzten Quartiere nun in den Mittelpunkt.