Studien & Umfragen

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Mikrozensus 2026 gestartet: Amtliche Befragung bei einem Prozent der Bevölkerung

Wiesbaden – Der Mikrozensus 2026 hat begonnen. Von Januar bis Dezember 2026 wird insgesamt ein Prozent der Bevölkerung in privaten Haushalten und Gemeinschaftsunterkünften nach einem statistischen Zufallsverfahren ausgewählt und befragt. Das Statistische Bundesamt (Destatis) bittet die zufällig ausgewählten Haushalte um ihre Unterstützung. Stellvertretend für viele andere Menschen in Deutschland geben sie Auskunft zu Themen wie Familie, Bildung, Arbeitsmarktbeteiligung, Migration, Einkommen und Lebensbedingungen, Wohnsituation sowie Internetnutzung. Die Ergebnisse des Mikrozensus stehen der Öffentlichkeit, Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und den Medien zur Verfügung.

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Wohnungen in Deutschland werden erstmals seit Jahrzehnten wieder kleiner

Berlin – Nach Jahrzehnten kontinuierlich wachsender Wohnflächen deutet sich eine historische Trendwende an: Erstmals seit Beginn der Erhebungen stagniert die durchschnittliche Wohnungsgröße in Deutschland und dürfte in den kommenden Jahren schrumpfen. Seit 1965 wuchs sie von 69 auf 94 Quadratmeter – und damit um mehr als ein Drittel. Parallel dazu hat sich die Wohnfläche pro Person von knapp 20 auf gut 49 Quadratmeter mehr als verdoppelt. Doch seit etwa 2005 werden Neubauwohnungen wieder kleiner, was sich auch im Bestand bemerkbar...

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Vom Wohnungsbau bis zu grünen Freiflächen: Potenziale großer Parkplätze 

Bonn – Bei der Suche nach Flächenressourcen rücken vielerorts großflächige Parkplätze in den Blick. Oft stark versiegelt und bislang monofunktional für den ruhenden Verkehr genutzt, stellen sie ein wichtiges Potenzial für die Stadtentwicklung dar. Dabei geht es nicht darum, Stellflächen grundsätzlich zu reduzieren, sondern das Ziel ist, das Parken neu zu organisieren, um zusätzliche Fläche für dringend benötigten Wohnraum, neue Mobilitätsangebote, mehr Grün und Begegnung zu gewinnen. Wie das gelingen kann, zeigen zwei neue Studien im Forschungsprojekt „Transformationspotenziale großflächiger Parkplätze...

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Wohnungen in Deutschland werden erstmals seit Jahrzehnten wieder kleiner

Berlin – Nach Jahrzehnten kontinuierlich wachsender Wohnflächen deutet sich eine historische Trendwende an: Erstmals seit Beginn der Erhebungen stagniert die durchschnittliche Wohnungsgröße in Deutschland und dürfte in den kommenden Jahren schrumpfen. Seit 1965 wuchs sie von 69 auf 94 Quadratmeter – und damit um mehr als ein Drittel. Parallel dazu hat sich die Wohnfläche pro Person von knapp 20 auf gut 49 Quadratmeter mehr als verdoppelt. Doch seit etwa 2005 werden Neubauwohnungen wieder kleiner, was sich auch im Bestand bemerkbar...

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Auswirkungen unterschiedlicher Sanierungsraten auf das Energiesystem und seine Kosten

Berlin - Das Beratungsinstitut Prognos hat im Auftrag der in Berlin ansässigen „Stiftung Klimaneutralität” den Einfluss unterschiedlicher Sanierungsraten im deutschen Gebäudebestand bis zum Jahr 2025 und die damit in Verbindung stehenden systemischen Gesamtkosten für Wohnungsunternehmen und Mieter untersucht. Das Ergebnis der Untersuchung: Klimaneutralität im Gebäudesektor ist auch mit moderater Sanierungsrate auf aktuellem Niveau erreichbar. Entscheidend sei der Fokus auf Heizungstausch und gezielte Sanierung, nicht auf eine generelle Steigerung der Sanierungsquote.

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Wie Raumordnung Hochwasserschäden vorbeugt

Bonn – Hochwasser und Starkregen treffen Deutschlands Regionen immer häufiger und heftiger – mit teils verheerenden Folgen. Wie Risiken verringert werden können, bevor Schäden entstehen, zeigt das neue Heft der Fachzeitschrift „Informationen zur Raumentwicklung (IzR)“ des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Die Ausgabe präsentiert neue Ansätze, wie Länder, Regionen und Kommunen aktiv zur Hochwasservorsorge beitragen können: indem sie die Vorgaben des Bundesraumordnungsplans Hochwasserschutz umsetzen und für ihre Ebene konkretisieren.

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Neue Broschüre zeigt erfolgreiche Kooperationen zwischen Wohnungswirtschaft und Wohnungsnotfallhilfe

Berlin – Die sozial orientierte Wohnungswirtschaft arbeitet seit vielen Jahren eng mit Trägern der Wohnungsnotfallhilfe zusammen, um Wohnungsverlust zu verhindern und wohnungslose Menschen wieder in eigenen Wohnraum zu bringen. Wie vielfältig und wirksam diese Zusammenarbeit ist, zeigt die neue Broschüre „Gemeinsam gelingt’s. Gute Praxis der Kooperation zwischen Wohnungsnotfallhilfe und Wohnungswirtschaft“, die der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) veröffentlicht hat.

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Neue Studie untersucht Wohnraumbedarf von Studierenden und Auszubildenden

Bonn – Der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum für junge Menschen bleibt hoch. Eine vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) veröffentlichte Studie zeigt: Bis 2040 werden bundesweit rund 77.000 zusätzliche Wohnheimplätze für Auszubildende und über 200.000 Plätze für Studierende benötigt, um den erwarteten Bedarf zu decken.

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Smart und strategisch: Wie Kommunen KI erfolgreich nutzen können

Bonn – Künstliche Intelligenz (KI) ist ein strategisches Werkzeug der Stadtentwicklung. Doch nur richtig eingesetzt hilft sie, Daten zu analysieren, Prozesse zielgerichtet zu automatisieren und Fachabteilungen zu entlasten. Eine vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) veröffentlichte Studie verdeutlicht an aktuellen Beispielen, wie Kommunen und Bundesländer KI schon heute einsetzen, um Ziele der Stadtentwicklung zu erreichen.