Studien & Umfragen

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Umfrage zeigt: Bezahlbares Wohnen braucht verlässliche Förderung, weniger Bürokratie und bezahlbaren Klimaschutz

Berlin – Eine aktuelle Umfrage des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW zeigt: Die sozial orientierten Wohnungsunternehmen erwarten von der Bundesregierung noch in diesem Jahr klare Entscheidungen, um den Wohnungsbau wieder in Gang zu bringen und das Erreichen der Klimaziele beim Wohnen bezahlbar zu ermöglichen. Im Zentrum steht dabei das Anliegen, die Investitionsfähigkeit wiederherzustellen und bezahlbares Wohnen zu sichern sowie im Neubau überhaupt wieder zu ermöglichen.

ländliche Gemeinde

Studie: Keine neue Landlust in Deutschland

Bonn – Ländliche Räume in Deutschland gewinnen laut einer vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausgegebenen Studie nicht grundsätzlich an Attraktivität. Eine Auswertung der Wanderungsdaten bis 2024 zeigt keinen neuen Trend zum Umzug aufs Land. Wanderungsgewinne kleiner Städte und Gemeinden erklären sich vor allem durch die Veränderung der Altersstruktur: Es gibt weniger junge Erwachsene im typischen Umzugsalter – daher ziehen weniger Menschen weg, nicht deutlich mehr aufs Land.

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Hamburger Mietmarkt: Schülerstudie zeigt nur einen Ausschnitt der Realität

Hamburg – Am Montag haben Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Ohmoor die Ergebnisse ihrer jährlichen Untersuchung des Hamburger Mietwohnungsmarktes präsentiert. Grundlage der Untersuchung sind 5.000 Datensätze des Immobilienportals Immowelt. Doch aus Sicht der Wohnungswirtschaft zeichnet die Analyse kein vollständiges Bild der Lage.

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Neue GREIX-Auswertung: Mietpreisanstieg schwächt sich deutlich ab

Kiel – Die Angebotsmieten in deutschen Städten stiegen im ersten Quartal 2026 nur noch moderat. Im bundesweiten Durchschnitt legten die Mieten nominal um 0,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal und um 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zu. Das ist die niedrigste nominale Jahreswachstumsrate seit dem vierten Quartal 2021. Inflationsbereinigt ergab sich im Quartalsvergleich bereits ein leichter Rückgang von 0,1 Prozent. Das zeigt das jüngste Update des vom Kiel Institut für Weltwirtschaft veröffentlichten GREIX-Mietpreisindex. Dabei werden die Angebotsmietpreise für Wohnungen auf Basis der VALUE...

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BBSR-Prognose: Regionale Unterschiede beim Arbeitskräfteangebot nehmen zu

Bonn – Die Zahl der Erwerbspersonen in Deutschland bleibt bis 2045 insgesamt nahezu stabil. Demnach sinkt das Arbeitskräfteangebot bundesweit leicht um rund 0,5 Prozent auf etwa 43,3 Millionen Menschen. Zugleich verschärfen sich die regionalen Unterschiede. Das geht aus der neuen Erwerbspersonenprognose 2045 des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor.

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Knapp ein Drittel lebt in Kommunen mit fertigem Wärmeplan

Bonn – Die kommunale Wärmeplanung kommt bundesweit voran. Ende 2025 lebten bereits 29 Prozent der Bevölkerung beziehungsweise 24,2 Millionen Menschen in Deutschland in Gemeinden mit fertiggestelltem Wärmeplan. Das geht aus einer Analyse des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor.