Am 25. November 2025 fand in Berlin der Tag der Wohnungswirtschaft unter dem Motto „Zwischen Mangel und Aufbruch – Lust auf Zukunft“ statt.
Am 25. November 2025 fand in Berlin der Tag der Wohnungswirtschaft unter dem Motto „Zwischen Mangel und Aufbruch – Lust auf Zukunft“ statt.
Die energetische Sanierung eines Hauses kostet nicht nur Geld, sondern auch viel Zeit. Wobei beides eng zusammenhängt: Je länger die Arbeiten dauern, desto teurer wird es. In Hattingen zeigt nun ein Projekt, wie alte Mehrfamilienhäuser schnell und dadurch kostengünstig, aber dennoch auf hohem Niveau modernisiert werden können.
Mietpreise im Neubau liegen heutzutage oft über 15 Euro pro qm. Grund dafür sind die stark gestiegenen Baukosten. Es gibt aber ein wirkungsvolles Gegenmittel: serielles Bauen mit vorgefertigten Elementen. Damit lassen sich Kosten drücken und – als Holzbauweise realisiert – auch der CO2-Ausstoß senken. Eine noch junge Methode, die kurz vor ihrem Durchbruch steht? Neugierig geworden? Hier erfahren Sie mehr.
Sollte man ältere Häuser auf hohe, gesetzliche Effizienzhaus-Standards sanieren? Oder ist diese Zielsetzung im Hinblick auf die immensen Kosten falsch? Ein Modellprojekt in Heidelberg untersucht, welche Sanierungsmaßnahmen am effizientesten sind und testet an sieben baugleichen Zeilenhäusern aus den 50er und 60er Jahren, wie sich am meisten CO2 vermeiden lässt, ohne dass die Mieten explodieren. Die Partner des Modellprojekts: 1) Lehrstuhl für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen TUM School of Engineering and Design Technische Universität München 2) Lehrstuhl für Entwerfen und Konstruieren...
100% klimaneutral Heizen – ohne energetische Komplettsanierung und nur mit Wärmepumpen! In Stuttgart setzt die Wohnungsbaugesellschaft SWSG erstmals ein externes Modul mit Wärmepumpen ein und behält Heizkörper, Fenster und Dämmung bei. Entgegen der weit verbreiteten Meinung funktioniert das, spart Kosten und ist dank Ökostrom klimaneutral. So werden allein hier 31 Tonnen CO2 pro Jahr vermieden. Neugierig geworden? Hier erfahren Sie mehr zum Projekt.
Dresden – „Man sieht nur, was man weiß.“ – mit diesem Goethe-Zitat eröffnete Staatsministerin Regina Kraushaar die Sommertour des VSWG und vdw Sachsen am 20. August 2025. Damit machte sie deutlich, worum es im Kern ging: Verstehen, Hinschauen und die Bedeutung der sozial orientierten Wohnungswirtschaft erlebbar machen.
Am 28. & 29. August findet in Potsdam der 25. Nationale Prüferkongress des GdW und seiner Regionalverbände statt.
Düsseldorf – Knapp einen Monat vor der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen macht der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (VdW) Rheinland Westfalen mit einer zweitägigen Sommerfachreise auf die Bedeutung der Städte und Gemeinden für bezahlbares Wohnen aufmerksam.
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