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Rund 1.400 Kommunen beziehen sich auf Mietspiegel

Bonn – Mietspiegel haben in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Sie dienen zunehmend als zentrale Grundlage zur Bestimmung der ortsüblichen Vergleichsmiete und tragen zur Rechtssicherheit bei Mietanpassungen sowie in gerichtlichen Auseinandersetzungen bei. Mit seiner Mietspiegelsammlung verfügt das BBSR über einen bundesweiten Überblick zur Verbreitung, Qualität und Aktualität von Mietspiegeln. Die Sammlung umfasst insgesamt 715 Mietspiegel, die Angaben zur ortsüblichen Vergleichsmiete für 1.391 Kommunen enthalten. In 461 Kommunen kommen qualifizierte Mietspiegel zum Einsatz, während 930 Kommunen über einfache Mietspiegel...

Weiterbildung

Weiterbildung

Websites erfolgreich gestalten ⇒23. März 2026, online In diesem interaktiven Workshop zur Gestaltung von Unternehmenshomepages erfahren die Teilnehmer, worauf es bei Konzept, Struktur und ­Gestaltung ankommt. Gemeinsam werden Websites analysiert hinsichtlich ­Nutzerfreundlichkeit, Auffindbarkeit bei Google und visueller Gestaltung. Dabei entsteht eine konkrete To-do-Liste für Verbesserungen oder einen bevorstehenden Relaunch. Das Seminar bietet praxisnahe Tipps und sofort umsetzbare Impulse – von nachhaltiger Suchmaschinenoptimierung bis zu schnellen Tricks für bessere Ladezeiten. Zukunftstalk Klima ⇒16. März 2026, Online Im „Klima-Talk“ wird die essenzielle...

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Klimaschutzprogramm 2026: Ziele nur mit verlässlicher Finanzierung und fairer Förderung erreichbar

Berlin – Der bekannt gewordene Entwurf für das Klimaschutzprogramm 2026 sorgt für Kritik aus der sozial orientierten Wohnungswirtschaft. Nach Medienberichten räumt die Bundesregierung selbst ein, dass zentrale Klimaziele – insbesondere im Gebäude- und Verkehrssektor – voraussichtlich verfehlt werden. Gleichzeitig bleibt in dem Entwurf offen, wie die zusätzlich erforderlichen Maßnahmen finanziert werden sollen.

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Trotz Bevölkerungsrückgang: Wohnungsneubau bleibt zwingend erforderlich

Berlin – Die neue Ausgabe des empirica Wohnungsmarktberichts 2026 zeichnet ein differenziertes Bild der demografischen Entwicklung in Deutschland, mit weitreichenden Konsequenzen für den Wohnungsbau. Zwar ist die Einwohnerzahl zuletzt erstmals seit vielen Jahren leicht gesunken, doch von einer Entspannung auf den Wohnungsmärkten kann keine Rede sein. Ausschlaggebend sind vor allem die weiterhin steigende Zahl der Haushalte sowie strukturelle Verschiebungen in Altersstruktur und Wohnungsnachfrage.

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GdW-News

Wechsel steht an Am 10. Februar 2026 kamen die Technikerinnen und Techniker der GdW-Mitgliedsverbände zum Austausch über zentrale Themen aus Berlin und Brüssel zusammen – von Energieomnibus und Gebäudeenergie- bzw. -modernisierungsgesetz (GEG/GMG) bis hin zu seriellem Sanieren und dem Gebäudetyp E. Ebenso wichtig: der Blick in die Regionen – wo es aktuell am meisten klemmt und welcher Handlungsbedarf besteht. Ein besonderer Anlass war dieses Treffen auch: zum letzten Mal unter der Leitung von Dr. Ingrid Vogler, die diese Runde über...

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Recht so

Widerruf des Genossenschaftsbeitritts nach Liquidation Der Bundesgerichtshof (BGH) hat dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) Fragen zum Verhältnis von nationalem Genossenschaftsrecht und auf europäischen Richtlinien beruhenden Regelungen des Verbraucherschutzes vorgelegt (Az.: II ZR 119/24). Im entsprechenden Fall wurde der Beitritt zu einer Genossenschaft, deren Zweck laut Satzung die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder durch Altersvorsorgeleistungen war, widerrufen. Da im konkreten Fall nicht der Wille des Beitretenden, Mitglied der Genossenschaft als ein gesellschaftsrechtlicher Verband zu werden, sondern der Kapitalanlagezweck im Vordergrund stand,...

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Landtagswahl 2026: Wohnungswirtschaft fordert Kurswechsel für bezahlbares Wohnen in Baden-Württemberg

Stuttgart – Bezahlbarer Wohnraum ist eine zentrale Voraussetzung für die wirtschaftliche und soziale Zukunft Baden-Württembergs. Vor diesem Hintergrund hat der Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen (vbw) im Vorfeld der Landtagswahl Ende März 2026 ein umfassendes Forderungspapier vorgelegt. Darin wird deutlich: Ohne einen grundlegenden Kurswechsel bei Baukosten, Standards, Verfahren und Förderinstrumenten wird es nicht gelingen, die Wohnraumnachfrage zu decken und Mieten dauerhaft bezahlbar zu halten. Nach aktuellen Berechnungen besteht in Baden-Württemberg eine Wohnbaulücke von rund 200.000 Wohnungen. Gleichzeitig ist der Neubau...

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Prozent der Bevölkerung in Deutschland sind armutsgefährdet. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, sind dies rund 13,3 Millionen Menschen in Deutschland, die ein Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze haben und deshalb als armutsgefährdet gelten. Ein Jahr zuvor hatte die Armutsgefährdungsquote bei 15,5 Prozent gelegen. Sie verfügen über weniger als 60 Prozent des mittleren Äquivalenzeinkommens der Gesamtbevölkerung. 2025 lag dieser Schwellenwert für eine alleinlebende Person in Deutschland netto (nach Steuern und Sozialabgaben) bei 1.446 Euro im Monat (2024: 1.381 Euro) und für Haushalte...