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Die in Kleintransaktionen von 100 bis 800 Einheiten gehandelten Wohnungen erreichten dabei mit einem Anteil von 41 Prozent am gesamten Transaktionsvolumen einen Höchstwert. Wie aus der Wohnungstransaktionsdatenbank des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervorgeht, wurden 53 sogenannte Kleintransaktionen mit 100 bis 800 Wohnungen registriert. Das entspricht einem Plus von rund 65 Prozent gegenüber dem Vorjahr und markiert erstmals seit sieben Jahren wieder einen Anstieg in diesem Marktsegment. Mit den zusätzlichen Verkaufsfällen nahm auch die Zahl der gehandelten Wohnungen zu. Insgesamt wechselten 2025 rund 14.300 Wohneinheiten im Rahmen von Kleintransaktionen den Eigentümer, etwa 58 Prozent mehr als 2024. Das Volumen liegt damit allerdings weiterhin deutlich unter dem Niveau früherer Jahre. Besonders gefragt waren sehr kleine Portfolios mit bis zu 500 Wohnungen, die mehr als 80 Prozent des Transaktionsvolumens ausmachten. Größere Transaktionen blieben hingegen selten: Lediglich acht Verkäufe mit mehr als 800 Wohnungen wurden 2025 gezählt. Mit rund 20.800 veräußerten Einheiten erreichte dieses Segment den niedrigsten Stand seit Beginn der Erfassung im Jahr 1999.
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