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Deutscher Fassadenpreis 2026 für vorgehängte hinterlüftete Fassaden ausgelobt

Berlin – Die Fassade eines Gebäudes ist nicht nur dessen äußere Hülle, sondern auch ein Ausdruck seiner Identität und Funktionalität. Vorgehängte hinterlüftete Fassaden (VHF) repräsentieren die Zukunft der Architektur: sie vereinen energetische Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit mit multifunktionalen bauphysikalischen Eigenschaften und intelligenten technischen Funktionen. Die wegweisendsten Lösungen würdigt der 16. Deutsche Fassadenpreis 2026 für VHF. 2026 wird der Preis in folgenden Kategorien vergeben: BAUEN IM BESTANDIn der Kategorie „Bauen im Bestand“ werden innovative Lösungen für die Sanierung und Modernisierung bestehender Gebäude mit...

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Neuer Partner für unseren Aboservice

Liebe Leserinnen und Leser, kontinuierliche Qualität ist uns nicht nur bei unseren Inhalten, sondern auch in der Verwaltung wichtig. Daher haben wir den Dienstleister für unsere Abonnement-Verwaltung gewechselt. Zukünftige Korrespondenz sowie Rechnungen zur wi erhalten Sie ab sofort von der Firma Zenit mit Sitz in Stuttgart. Sollten Sie Fragen zu Ihrem Abonnement haben, steht Ihnen das Team von Zenit gerne zur Verfügung: Telefon +49 711 82651-778, Telefax +49 711 82 651-333 E-Mail: WI@zenit-presse.de Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und...

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Gesetzentwurf des Justizministeriums bedarf Korrekturen Kommentar von Carsten Herlitz, Justiziar des Spitzen-verbandes der Wohnungswirtschaft GdW Aktuell befindet sich ein Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums in der Verbändeabstimmung, der einige Änderungen im Mietrecht vorsieht. Die Indexmiete soll etwa auf 3,5 Prozent im Jahr gedeckelt werden, ein Möblierungszuschlag soll ausgewiesen werden. Beide Regelungen gelten in angespannten Wohnungsmärkten. Wie schnelllebig das juristische Geschäft im Mietrecht ist, zeigt sich etwa bei der Indexmiete. Vor dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat es Bestrebungen gegeben, die...

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Baugenehmigungen 2025: Erste Stabilisierung – doch der Weg zu ausreichend bezahlbarem Wohnraum ist noch weit

Berlin – Im Jahr 2025 wurden in Deutschland 238.500 Wohnungen genehmigt. Das sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 10,8 Prozent beziehungsweise 23.200 Wohnungen mehr als im Vorjahr. Damit wurde nach drei Rückgängen in Folge erstmals wieder ein Anstieg verzeichnet. Besonders im Neubau von Mehrfamilienhäusern – der für den Mietwohnungsmarkt entscheidenden Gebäudeart – legten die Genehmigungen deutlich zu: 128.100 Wohnungen wurden hier 2025 genehmigt, ein Plus von 12,1 Prozent. Mehrfamilienhäuser machen damit fast zwei Drittel aller genehmigten Neubauwohnungen aus.

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GdW News

Save the Date: Wohnungsbau-Tag 2026 Der Wohnungsbau-Tag 2026 steht in den Startlöchern: Unter dem Motto „Worauf wartet Deutschland? Raus aus der Krisenstarre auf dem Wohnungsmarkt“ diskutiert die Polit-Arena am Donnerstag, 26. März 2026, wie der Weg raus aus der Krise auf dem Wohnungsmarkt gelingen kann. Die Veranstaltung wird vom Verbändebündnis Wohnungsbau organisiert und als Livestream von 13:00 bis 16:00 Uhr übertragen.Weitere Informationen finden Sie unter www.impulse-fuer-den-wohnungsbau.de

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Das Jahr 2025 zählt zu den 10 wärmsten Jahren seit Beginn der flächendeckenden Temperaturaufzeichnung in Deutschland. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Das Temperaturmittel lag mit 10,1 °C im Jahr 2025 0,8 °C über der Vergleichsperiode 1991-2020 (9,3 °C). Mit 1.945 Stunden pro Jahr lag die Sonnenscheindauer im Jahr 2025 rund 17 Prozent über der Referenzperiode 1991-2020 (1.665 Stunden pro Jahr). Während die Sonnenscheindauer in den Monaten Februar bis Juni teils deutlich über ihren Vorjahres- und langjährigen Mittelwerten lag, hatten...

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Recht so

Den Tod des Mieters zu verschweigen kann zur Kündigung führen Mit Beschluss vom 20. Oktober 2025 (Az.: 12 U 52/25) hat das Kammergericht Berlin (KG) entschieden, dass das unredliche Verschweigen des Todes des Mieters durch die Person, die mit ihm einen auf Dauer angelegten gemeinsamen Haushalt geführt hat, zur außerordentlichen Kündigung berechtigt. In dem zu beurteilenden Sachverhalt war ein Mieter der klagenden Vermieterin, nachdem er seine Partnerin in seine Wohnung aufgenommen hatte, verstorben, was Letztere weder der ehemaligen Vermieterin noch...