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Bilanz der Berliner Wohnungsgesellschaften zur Roadmap 2016-2026: „Versprochen, gehalten – und übertroffen“

Berlin – Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften Berlins haben ihr zentrales Ziel der „Roadmap für 400.000 bezahlbare Wohnungen im Landeseigentum“ vorzeitig erreicht – und übertroffen: Bereits zum 31. Dezember 2025 lag ihr Bestand bei 404.170 Wohnungen. Im April 2016 hatten die Unternehmen gemeinsam mit dem Berliner Senat vereinbart, den landeseigenen Wohnungsbestand bis Ende 2026 um rund 80.000 auf 400.000 Wohnungen zu erweitern – und dabei die Mieten bezahlbar zu halten. Fast genau zehn Jahre später ziehen Berlinovo, degewo, GESOBAU, Gewobag, HOWOGE, STADT UND LAND und WBM am 15. April 2026 Bilanz.

15. April 2026
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Foto: BBU/Tina Merkau

Im Unterzeichnungsjahr der Roadmap 2016 befanden sich 311.929 Wohnungen im Bestand der sieben Unternehmen. Mit Stand 31. Dezember 2025 belief sich diese Zahl auf 404.170 Wohnungen (+29,6 Prozent). Bis zum Ende dieses Jahres werde der Bestand weiter auf dann geplant 412.454 Wohnungen anwachsen. Der Zuwachs um dann mehr als 100.000 Wohnungen im Vergleich zu 2016 entspreche gut 32 Prozent.

„Versprochen, gehalten – und übertroffen. Die Landeseigenen sind das Rückgrat der Berliner Wohnungspolitik. Zusammengenommen gehören wir zu den größten Projektentwicklern in Deutschland. Wir haben bewiesen, dass wir liefern: mehr Wohnungen, mehr Investitionen, günstige Mieten – und das in einem der schwierigsten wirtschaftlichen Umfelder seit Jahrzehnten. Berlin kann sich auf uns verlassen. Das war so, und das bleibt so“, erklärte Ingo Malter, Geschäftsführer der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH und Sprecher der Landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften.

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Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

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