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Millionen Menschen in Deutschland hatten 2025 einen Migrationshintergrund. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stieg der Anteil dieser Personengruppe an der Gesamtbevölkerung im Vergleich zum Vorjahr um 0,5 Prozentpunkte auf 26,3 Prozent (2024: 25,8 Prozent). Eine Einwanderungsgeschichte haben Personen, die entweder selbst (erste Generation) oder deren beide Elternteile (Nachkommen, zweite Generation) seit 1950 nach Deutschland eingewandert sind.

16. April 2026
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Etwa jede fünfte in Deutschland lebende Person (19,8 Prozent der Bevölkerung) ist selbst eingewandert, das entspricht 16,4 Millionen Eingewanderten im Jahr 2025 und 1,7 Prozent oder 281.000 Personen mehr als im Jahr 2024. 5,4 Millionen Personen (6,5 Prozent der Bevölkerung) im Jahr 2025 waren direkte Nachkommen von Eingewanderten – also in Deutschland geborene Kinder von zwei seit 1950 eingewanderten Elternteilen. Sie zählen neben den selbst eingewanderten Personen ebenfalls zur Bevölkerung mit Einwanderungsgeschichte. Ihre Zahl stieg gegenüber 2024 um drei Prozent oder 160.000 Personen. Personen mit Einwanderungsgeschichte sind jung im Vergleich zur Gesamtbevölkerung: In der Gruppe der 25- bis 34-Jährigen hatte 2025 mehr als jede dritte Person eine Einwanderungsgeschichte (36 Prozent). Demgegenüber war es in der Gruppe der über 65-Jährigen nur jede siebte Person (14 Prozent).

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Urbaner #Wohnungsmarkt am Limit: Wie viel Bezahlbarkeit ist noch finanzierbar? 🏙️ Steigende #Baukosten, das aktuelle Zinsniveau und eine immer komplexere Regulierung setzen den Wohnungsbau massiv unter Druck. Während der politische Ruf nach bezahlbarem #Wohnraum lauter wird, klafft die Schere zur marktwirtschaftlichen Realität immer weiter auseinander. Lässt sich dieses Spannungsfeld überhaupt noch auflösen – und wer trägt am Ende die Verantwortung? Genau diesen brennenden Fragen widmet sich #GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] auf dem 20. IREBS Immobilien-Symposium. In seinem Impulsvortrag „Urbaner Wohnungsmarkt unter Druck: Wie viel Bezahlbarkeit ist noch finanzierbar?“ wird er die Grenzen und Zielkonflikte zwischen politischem Anspruch und ökonomischer Machbarkeit schonungslos beleuchten. Doch dabei bleibt es nicht: Direkt im Anschluss vertieft er das Thema in der Paneldiskussion „Zwischen Rendite, Regulierung und Verantwortung: Wer baut morgen die bezahlbaren Wohnungen?“ Save the Date: 📅 12. Juni 2026 📍 Kloster Eberbach (Eltville am Rhein) 💡 Leitthema: „Auf festem Grund: Perspektiven geben in bewegten Zeiten“ Mehr zum Programm: https://lnkd.in/gPxnMjT

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