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dena | Claudius Pflug

Serielle Sanierung in Köln: Projekte mit Vorbildcharakter

Köln – Das serielle Sanieren hat in zahlreichen Projekten bewiesen, dass es ein unverzichtbarer Lösungsbaustein auf dem Weg in den klimaneutralen Bestand ist. Wie sich das innovative Sanierungskonzept in Zukunft weiterentwickeln könnte, zeigen drei serielle Sanierungsprojekte in Köln.

Weiterbildung

Weiterbildung

Modernisierung: Rechtliche Anforderungen 5. November 2025 Berlin/Online Modernisierungen sind kostenintensiv und durch den Gesetzgeber umfangreich geregelt. Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) enthält einige Auflagen zur Ankündigung der Modernisierungsmaßnahme beziehungsweise zur Mieterhöhung. Die Rechtsprechung hat diese Anforderungen in vielfältiger Weise noch ergänzt. Sichere Rechtskenntnisse sind daher unverzichtbar, um die Durchsetzung und den Erfolg von Modernisierungsmaßnahmen auch aus wirtschaftlicher Sicht zu gewährleisten. Weitere Infos: BBA, Wolfgang Diehl, Telefon: 030/23085535, E-Mail: josh.bremer@bba-campus.de, Internet: www.bba-campus.de Mietrecht 5. November 2025, Online Im Mietrecht gibt es 2025...

DESWOS

DESWOS-Projekt in Tansania: Rechte für Kinder durchsetzen, strukturelle Armut bekämpfen

Kilolo/Köln – „Das neue Bildungszentrum, das die DESWOS in der Bezirksstadt Kilolo in Zentral-Tansania aufbaut, ist mehr als nur eine Schule – es ist ein Versprechen an die Zukunft der Kinder.“ So der Wortlaut der Spendenbitte, die die Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen DESWOS Ende April 2025 an die Förderer versendet hat. Doch ist Bildung wirklich so entscheidend? Kann mangelnde Bildung das ganze Leben von Menschen tiefgreifend beeinflussen?

International Year of Cooperatives

Die internationale Bedeutung von Genossenschaften

Berlin – Das Jahr 2025 steht ganz im Zeichen der Genossenschaften – eine weltweite Anerkennung der Bedeutung dieser besonderen Wirtschafts- und Lebensform. Wohnungsgenossenschaften nehmen dabei eine Schlüsselrolle ein: Sie schaffen bezahlbaren Wohnraum, stärken den sozialen Zusammenhalt und setzen auf Verlässlichkeit statt kurzfristige Gewinne. In unserer Serie zum Internationalen Jahr der Genossenschaften 2025 richten wir in diesem Teil den Blick auf die Rolle der Genossenschaften im internationalen Kontext.

RioPatuca Images - stock.adobe.com

Kooperativ, schnell, bürokratiearm: High-Speed beim Glasfaserausbau

Berlin – Übertragungsgeschwindigkeiten von mehreren Gigabit pro Sekunde, unempfindlich gegenüber Störungen und hohe Energieeffizienz: Die Vorteile von Glasfasernetzen sind riesig und der schnellere Ausbau in Mehrfamiliengebäuden bis zur Wohnung (FTTH) Ziel der Wohnungswirtschaft. Die aktuell vorgestellten Eckpunkte zur Vorbereitung einer Novelle zum Telekommunikationsgesetzes (TKG) aber würden den Ausbau bremsen.

Jürgen Pollack

Wärmepumpen für die Wärmewende im Bestand

Stuttgart – Mit modularen Energiezentralen, die via Wärmepumpen ganze Häuserzeilen rein aus regenerativen Quellen mit Wärme versorgen, setzt die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft (SWSG) innovative Lösungen um und treibt so die Wärmewende voran.

GBG/Johannes Vogt

Franklin Quartier in Mannheim: Serieller Wohnungsbau mit Klimavorteil

Mannheim – Die GBG Mannheim erweitert ihren Bestand im neuen Stadtviertel FRANKLIN um mehr als 350 öffentlich geförderte Wohnungen in serieller Holzhybridbauweise. Errichtet wurden die Gebäude vom Unternehmen NOKERA, das nach KfW-40-Standard baut. Für die GBG bedeutet das nicht nur die Möglichkeit, dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum in guter Lage zu schaffen, sondern auch die Chance, die eigene Klimastrategie konsequent umzusetzen.

GdW

Serielles und modulares Bauen gewinnen an Bedeutung

Berlin – Das serielle und modulare Bauen hat in den vergangenen Jahren eine dynamische Entwicklung genommen. Die erste GdW-Rahmenvereinbarung, gültig von 2018 bis Ende 2023, erfüllte die Erwartungen: Mehr als 40 Bauvorhaben mit rund 5.000 Wohneinheiten wurden umgesetzt. Auch wenn diese Zahl im Verhältnis zum jährlichen Gesamtbauvolumen zunächst gering erscheint, erfasste sie doch etwa fünf Prozent der Bauleistung der GdW-Mitglieder. Angesichts der Tatsache, dass die Rahmenvereinbarung Neuland war und die Unternehmen den Umgang damit erst erlernen mussten, ist dies ein...