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State of Housing in Europe 2025: Housing Europe veröffentlicht Bericht

Brüssel – Der Wohnungsbedarf in Europa übersteigt bei weitem das Angebot. Frankreich benötigt jährlich 518.000 Wohnungen (davon 198.000 Sozialwohnungen), Deutschland 400.000, die Niederlande fast eine Million bis 2031 und Schweden über 500.000 bis 2033 – dennoch liegt die Produktion oft nur bei der Hälfte des Bedarfs. Wartelisten wachsen auf Millionen, und der Wohnungsbau hat ein 10-Jahres-Tief erreicht. Trotzdem bleiben soziale und genossenschaftliche Wohnungsanbieter ihrem Auftrag treu. Das zeigt der Bericht "State of Housing in Europe 2025", den Housing Europe veröffentlicht hat.

6. November 2025
Mirko - stock.adobe.com
Mirko - stock.adobe.com

Bei der Vorstellung des Berichts im Europäischen Parlament forderten die Redner Stabilität, Kohärenz und langfristige Visionen. „Wohnungsbau folgt dem politischen Zyklus – und das ist das Problem“, sagte Ciaran Mullooly, Mitglied des Europäischen Parlaments. „Wir brauchen langfristige, verlässliche Regeln. Wohnen ist eine essentielle Infrastruktur, und die Geschichte wird über unsere Anstrengungen urteilen.“

Housing Europe-Präsident Marco Corradi warnte: „Wir haben keinen klaren langfristigen Plan. Zu viele schnelle Lösungen für temporäre Krisen. Die Kosten des Nichtstuns werden hoch sein.“

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Am 2. Dezember 2025 wurde @[Dipl.oec. Uwe Eichner] von @[VIVAWEST] in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. @[Axel Gedaschko], GdW-Präsident, und @[Alexander Rychter], Verbandsdirektor VdW Rheinland Westfalen, überreichten ihm an diesem besonderen Abend die Goldmedaille des GdW – eine Würdigung für sein jahrzehntelanges Engagement und seine prägende Rolle in der Branche.   „Uwe Eichner gehört zu den Menschen, die man sich in dieser Branche nicht wegdenken möchte. Wo er am Tisch saß, da wurde entschieden – mit Klarheit, Rückgrat und diesem besonderen Gespür, Menschen zusammenzubringen, ohne dass jemand sein Gesicht verliert“, betonte Axel Gedaschko.  Uwe Eichner hat über viele Jahre hinweg Maßstäbe gesetzt – erst bei der @[GAG Immobilien AG] in Köln, dann bei VIVAWEST. Sein unermüdlicher Einsatz für die Branche zeigt sich besonders in der Azubi-Kampagne, die er zu einer starken, bundesweiten Marke entwickelt hat.   Besonders in Erinnerung bleibt sein unermüdlicher Einsatz, wenn es darum ging, unterschiedliche Standpunkte in der Branche zusammenzuführen. Seine Arbeit hat nicht nur Projekte vorangebracht, sondern die gesamte Branche gestärkt.   Wir wünschen Uwe Eichner einen Ruhestand voller Freude, Zeit mit der Familie und vielleicht etwas weniger Trubel als bisher. Er wird der Branche fehlen, aber sein Vermächtnis bleibt: Verlässlichkeit, Haltung und Inspiration für viele in der Wohnungswirtschaft.

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