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Weiler 1 Oxford, Münster_@VIOLA EPLER

GdW News

Deutscher Bauherrenpreis: Die Preisträger Mit dem Deutschen Bauherrenpreis wurden am 29. Juni 2026 Projekte ausgezeichnet, die beispielhaft zeigen, wie qualitätsvolles, wirtschaftliches und zukunftsorientiertes Bauen gelingen kann. In den kommenden Wochen stellen wir die ausgezeichneten Projekte vor. W1OXF – Weiler 1 Oxford, Münster Auf der ehemaligen Oxford Kaserne in Münster mit denkmalgeschützten Mannschaftsgebäuden realisierte die Grüner Weiler eG ein gemeinschaftliches, solidarisches Wohnmodell. Insgesamt sind 128 Wohnungen entstanden, davon 52 Prozent gefördert. Besonders hervorzuheben ist das zusätzliche Angebot an Werkstätten, Coworking-Bereichen, Veranstaltungsräumen,...

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Recht so

Keine Umlegbarkeit von Wartungskosten für außerhalb der ­Wohnungen in den Hausfluren angebrachte Rauchwarnmelder: Mit Urteil vom 23. Oktober 2025 (Az.: 9 S 32/25) hat das Landgericht (LG) Wuppertal entschieden, dass soweit die Anbringung von Rauchwarnmeldern in Gemeinschaftsflächen weder rechtlich noch tatsächlich erforderlich ist, die Wartungskosten nicht als sonstige Betriebskosten umgelegt werden können. In dem zu beurteilenden Sachverhalt stritten die Parteien über die Umlegbarkeit von Wartungskosten als sonstige Betriebskosten für im Treppenhaus installierte Rauchwarnmelder.

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Internationaler Tag der Genossenschaften 2026: Aktuelle Zahlen zu Genossenschaften in Deutschland

Berlin – Am 4. Juli 2026 wurde weltweit der Internationale Tag der Genossenschaften begangen. Das diesjährige Motto „Genossenschaften für eine friedliche Welt“ hebt hervor, dass Genossenschaften zu friedlichen Gesellschaften beitragen, indem sie lokale Wirtschaftskreisläufe schaffen, den Zugang zu lebenswichtigen Dienstleistungen verbessern, demokratische Teilhabe fördern und Vertrauen und Zusammenarbeit stärken.

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Halbleiterboom – Wohnungswirtschaft in Sachsen fordert gemein-sames Handeln für bezahlbares Wohnen und Fachkräftesicherung

Dresden – Die Ansiedlungen der Halbleiterindustrie im Dresdner Norden sind eine große Chance für Sachsen. Gleichzeitig erhöhen sie den Handlungsdruck auf den Wohnungsmarkt in Dresden und das Umland erheblich. Nach den vorgestellten Szenarien ist mit 7.000 bis 15.000 zusätzlichen Zuziehenden zu rechnen. Rund 70 Prozent davon könnten ihren Wohnsitz in Dresden wählen. Daraus würde sich allein für Dresden ein zusätzlicher Bedarf von bis zu 3.000 bis 5.000 Haushalten ergeben.

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Wohnungswirtschaft warnt vor Neubau-Kollaps: Wohn-Investitionen wandern immer stärker in den Bestand statt in den Neubau

Berlin – Die sozial orientierte Wohnungswirtschaft warnt: Ihre Investitionskraft fließt immer stärker in Erhalt, Klimaschutz und Umbau des Bestands – und fehlt damit für dringend benötigten bezahlbaren Neubau. Die Zahlen zeigen die Verschiebung deutlich: 2025 investierten die GdW-Unternehmen insgesamt 20,8 Milliarden Euro. Die Bestandsinvestitionen stiegen auf 12,7 Milliarden Euro, die Neubauinvestitionen sanken auf 8,1 Milliarden Euro. Für 2026 droht bei den Neubauinvestitionen ein Einbruch um fast 26 Prozent auf rund 6 Milliarden Euro. Erhalt, Klimaschutz, altersgerechter Umbau und Digitalisierung binden immer...

BFW B!WRD 2024

Das sind die Gewinner des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft 2026

Berlin – „Wohnen+: Mehr als vier Wände – Innovative Services für modernes Mieten“, unter diesem Motto haben Wohnungs- und Immobilienunternehmen aus ganz Deutschland ihre visionären Ideen eingereicht. Nun stehen die Gewinner des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft 2026 fest. Im Rahmen des WohnZukunftsTags in Berlin wurden am 30. Juni vier Projekte ausgezeichnet.

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Prozent, also fast zwei Drittel aller im Jahr 2025 gebauten Wohngebäude, werden mit Hilfe von Wärmepumpen beheizt. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Gegenüber dem Jahr 2024 mit 69,4 Prozent der rund 76.100 fertiggestellten Wohngebäude ist der Anteil weiter gestiegen.

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Recht so

Keine Vergleiche von Angeboten führen nicht zum Verstoß gegen das Wirtschaftlichkeitsgebot: Mit Urteil vom 20. Mai 2026 hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass fehlende Vergleichsangebote allein noch keinen Verstoß gegen das Wirtschaftlichkeitsgebot bei Betriebskosten begründen. Entscheidend sei vielmehr, ob der Vermieter Leistungen zu objektiv überhöhten Preisen beauftragt habe. Das Landgericht (LG) Mannheim hatte die Nebenkostennachforderungen einer Vermieterin wegen eines umfangreichen Gebäudemanagementvertrags vollständig abgewiesen – der Mietrechtssenat hob das Urteil nun auf (Az.: VIII ZR 6/24).