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Tiefengeothermie: Bezahlbare Wärme aus dem Berliner Untergrund?

Berlin – Welchen Beitrag kann Tiefengeothermie zu einer klimaneutralen, versorgungssicheren und bezahlbaren Wärmeversorgung leisten? Darüber diskutieren Vertreter aus Wohnungswirtschaft, Politik, Energieversorgung und Wissenschaft am 31. August 2026 beim Townhall-Gespräch „Tiefengeothermie – Revolution oder Evolution der Wärmewende?“ in Berlin.

13. August 2026
pixabay
Foto: pixabay

Den Blick der Wohnungswirtschaft bringt GdW-Hauptgeschäftsführerin Ingeborg Esser ein. In ihrem Impuls stehen die Wärmepreise und damit die Frage im Mittelpunkt, wie die Nutzung von Tiefengeothermie für Wohnungsunternehmen wirtschaftlich planbar und für Mieter bezahlbar gestaltet werden kann.

Weitere Impulse kommen von IHK-Hauptgeschäftsführerin ­Manja Schreiner, Berlins Umweltsenatorin Ute Bonde und Hannes ­Junker von der Berliner Energie und Wärme GmbH. An den ­Podiumsdiskussionen beteiligen sich unter anderem Jan Robert ­Kowalewski vom BBU, Dr. Alexander Meeder von der GASAG, Prof. Dr. Ingo Sass vom Helmholtz-Zentrum für Geoforschung, Prof. Dr. Philip Engelhardt vom EBZund Gregor Heilmann von der PRO POTSDAM Wohnen.

Diskutiert werden die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen, realistische Wärmepreise, Finanzierung und Risikomanagement sowie der notwendige Wissenstransfer, um aus einzelnen Projekten breit übertragbare Lösungen zu entwickeln.

Die kostenfreie Veranstaltung der IHK Berlin und CO2-Zero findet am Montag, 31. August 2026, von 13 bis 17 Uhr im Ludwig Erhard Haus in Berlin statt.

Informationen und Anmeldung:
www.ihk.de/berlin/va-tiefengeothermie

🏗️ Seriell bauen. Planung beschleunigen. Bezahlbaren #Wohnraum schaffen. Wie das konkret geht, zeigt die @[STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH] in Berlin-Tempelhof: In der Götzstraße entstehen 70 neue, vollständig geförderte Wohnungen auf Grundlage unserer GdW-Rahmenvereinbarung „Serielles und Modulares Bauen 2.0“. Heute wurde der symbolische Spatenstich gefeiert, mit dabei GdW-Hauptgeschäftsführerin @[Ingeborg Esser]. Die Rahmenvereinbarung setzt dort an, wo Wohnungsbau häufig zu viel Zeit und Geld kostet: bei Planung und Vergabe. Wohnungsunternehmen können auf bereits entwickelte und vergaberechtlich geprüfte Konzepte zurückgreifen. Zusammen mit industrieller Vorfertigung ermöglicht das schnellere Abläufe und besser kalkulierbare Kosten, bei hoher architektonischer Qualität. Damit wird serielles und modulares Bauen zu einem wichtigen Baustein für mehr bezahlbare Wohnungen. Das Vorhaben in der „Neuen Mitte Tempelhof“ zeigt, wie sich dieser Ansatz auch in die Entwicklung bestehender Stadtquartiere einfügt. Wir freuen uns, dass die STADT UND LAND die Möglichkeiten unserer Rahmenvereinbarung nutzt! 📷 Bildrechte: STADT UND LAND | Fotograf: Marius Schwarz

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