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Millionen Menschen waren Ende des Jahres 2025 zwischen 15 und 24 Jahre alt. Somit waren 10 Prozent der Bevölkerung Deutschlands in diesem Alter, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Der Anteil junger Menschen in Deutschland ist bereits seit Anfang der 2020er-Jahre auf diesem historisch niedrigen Niveau.

13. August 2026
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Im Jahr 1983, dem letzten Höchststand, lag der Anteil junger Menschen noch bei 16,7 Prozent. Damals waren die geburtenstarken Jahrgänge der sogenannten Babyboomer im jugendlichen Alter. Die Altersstruktur und damit auch der Anteil junger Menschen unterscheidet sich regional. In den Stadtstaaten Bremen (11,1 Prozent) und Hamburg (10,5 Prozent) sowie im Flächenland Baden-Württemberg (10,4 Prozent) war die Altersgruppe 15 bis 24 überdurchschnittlich vertreten. In Brandenburg (8,8 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt (je 9,1 Prozent) lag der Anteil junger Menschen unter dem Bundesdurchschnitt. Laut EU-Statistikbehörde Eurostat lag der Anteil junger Menschen in Deutschland mit 10 Prozent leicht unter dem EU-Durchschnitt (10,7 Prozent). EU-weit am höchsten war der Anteil der 15- bis 24-Jährigen in Irland (12,7 Prozent), vor Dänemark und den Niederlanden (je 12,2 Prozent). Den geringsten Anteil junger Menschen innerhalb der EU verzeichneten Malta (9,4 Prozent) und Bulgarien (9,5 Prozent).

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Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

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