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ZAHLENSPIEGEL

Mietpreisindex, Wohnungsbaugenehmigungen und mehr – die wichtigsten Rahmendaten zur Wohnungswirtschaft für den Monat Januar

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Eine Anmietung zu Studienzwecken bedeutet nicht zwangsläufig kurzfristige Gebrauchsüberlassung

Mit Beschluss vom 15. März 2024 (Az.: 14 C 336/23) hat das Amtsgericht Kreuzberg (AG) entschieden, dass eine Anmietung von Wohnraum zu Studienzwecken noch keinen Anlass darstellt, um von vorneherein von einem kurzfristigen Mietverhältnis auszugehen. Hierfür seien Umstände erforderlich, die die Kurzfristigkeit anderweitig begründen. Die Parteien schlossen im zu beurteilenden Sachverhalt einen Zeitmietvertrag. Lebensmittelpunkt der studierenden Mieter sollte nach dem Studium wieder Indien sein. Kurz vor Ablauf der Befristung weigerten sich die Mieter, aus der Wohnung auszuziehen. Der Vermieter klagte...

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59,2 Millionen Deutsche im Inland werden voraussichtlich zur Bundestagswahl am 26. Februar wahlberechtigt sein.

GdW

Internationales Jahr der Genossenschaften 2025: Genossenschaften gestalten eine bessere Welt

Berlin – Das Jahr 2025 steht im Zeichen des Internationalen Jahres der Genossenschaften, das von den Vereinten Nationen unter dem Motto „Cooperatives Build a Better World“ ausgerufen wurde. Ziel dieser Initiative ist es, die Bedeutung von Genossenschaften weltweit zu würdigen und ihre zentrale Rolle bei der Bewältigung globaler Herausforderungen hervorzuheben. Denn gemeinschaftliches Handeln hat das Potenzial, tiefgreifende Veränderungen zu bewirken – für unsere Nachbarschaften, Städte und unsere Welt.

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Wärmepumpen: Markt geht auf 193.000 Geräte zurück

Berlin – Nach dem Rekordjahr 2023 ist der Wärmepumpen-Absatz im vergangenen Jahr stark zurückgegangen – gleichzeitig steige die Nachfrage und auch das Interesse an der Förderung, die mit über 151.000 Zusagen deutlich angezogen hat: Der Branchenverband erwartet, dass der Markt sich bei einer Fortsetzung und weiteren Bekanntmachung der Förderung bereits 2025 erholen werde. Entscheidend sei aber, dass die kommende Bundesregierung diese Tendenz durch verlässliche und faire Marktbedingungen und gezielte Impulse für Investitionen in erneuerbare Heizungen unterstütze.

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Wie die Wohnungsnot den Arbeitsmarkt beeinflusst

Stuttgart – Wohnungsnot und Fachkräftemangel – gut 60 Prozent der Unternehmen sehen darin einen direkten Zusammenhang. Von diesen Unternehmen gibt mehr als die Hälfte an, dass Bewerberinnen oder Bewerber Stellen abgelehnt haben, weil sie keine bezahlbare Wohnung gefunden hätten. Bei jedem fünften Unternehmen haben Mitarbeitende gekündigt, weil es an passendem Wohnraum fehlt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der IHK Region Stuttgart, an der sich 454 Betriebe beteiligt haben – davon 92 Prozent kleine und mittelgroße Unternehmen.

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Zahl der Woche

33 Prozent der Beschäftigten im Grundstücks- und Wohnungswesen sind 55 Jahre und älter, wie das Statistische Bundesamt auf Basis von Ergebnissen des Mikrozensus mitteilte.