2,9 Prozent betrug der Anstieg der Reallöhne in Deutschland im dritten Quartal 2024 im Vergleich zum Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, setzte sich mit diesem sechsten Anstieg in Folge der positive Trend der Reallohnentwicklung fort. Dazu trugen auch die Auszahlungen von Inflationsausgleichsprämien sowie die unter anderem in Tarifverträgen beschlossenen Lohnsteigerungen und Einmalzahlungen bei. Nominal waren die Löhne im dritten Quartal um 4,9 Prozent gestiegen. In den Quartalen von Ende 2021 bis Anfang 2023 hatten die Beschäftigten dagegen kräftige...
Zahl der Woche
72
Milliarden Euro wurden im Jahr 2023 in die energetische Gebäudesanierung von Wohn- und Gewerbeimmobilien investiert. Dies ermittelte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) im Rahmen seiner Bauvolumenrechnung. Die Investitionen in die energetische Gebäudesanierung sind damit preisbereinigt in den letzten Jahren rückläufig. Zwar gaben Immobilieneigentümer und Mieter 2023 insgesamt 72 Milliarden Euro für Dämmung, neue Fenster und Türen, einen Heizungstausch oder andere Maßnahmen aus, 12 Milliarden mehr als zwei Jahre zuvor. Berücksichtigt man jedoch, dass die Baupreise in dieser Zeit besonders...
50,6
Prozent weniger Gänsefleisch als vor 10 Jahren wurde im Jahr 2023 nach Deutschland importiert. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte waren es 2023 nur noch 12.100 Tonnen Gänsefleisch im Vergleich zu 24.500 Tonnen im Jahr 2013.
Zahl der Woche
3,8 Prozent betrug im Jahr 2023 der Rückgang beim Heizenergie-verbrauch im Wohngebäudesektor im Vergleich zum Vorjahr. Dies ermittelte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) auf Basis von Daten des Energiedienstleisters ista ermit-telte. Im Durchschnitt lag der temperaturbereinigte Verbrauch in Zwei- und Mehrparteienhäusern bei 118 Kilowattstunden (kWh) je Quadratmeter beheizter Wohnfläche. Im Vergleich zum Jahr 2021 (130 kWh) ist der Heizenergiebedarf innerhalb von zwei Jah-ren sogar um neun Prozent gesunken. Die Kombination aus höheren Heizenergiepreisen und Aufrufen, in der Heizperiode 2022/23...
Zahl der Woche
10 Prozent der vermögendsten Haushalte in Deutschland verfügten im Jahr 2021 über 56 Prozent des Gesamtvermögens, wie das Statistische Bundesamt im kürzlich erschienen „Sozialbericht 2024“ ermittelt. Trotz deutlich gestiegener Vermögen bleibt deren Verteilung damit weiterhin ungleich. Deutschland zählt im europäischen Vergleich zu den Spitzenreitern in Sachen Ungleichheit. Eine wichtige Ursache dafür, dass Vermögensunterschiede über Generationen hinweg bestehen bleiben, sind Schenkungen und Erbschaften. Besonders Personen im mittleren Erwachsenenalter (25-54 Jahre) und vermögendere Bevölkerungsgruppen profitieren von solchen intergenerationalen Transfers. Im Hinblick auf...
Zahl der Woche
10,4 Prozent ihres Einkommens haben die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2023 gespart.
Zahl der Woche
35,8 Millionen Hektar betrug die Gesamtfläche Deutschlands im Jahr 2023.
Zahl der Woche
20 Prozent der Bevölkerung ab 15 Jahren in Deutschland besaßen 2022 einen akademischen Berufsabschluss, wie Bachelor, Master, Diplom oder Promotion. Dies teilte das Statistische Bundesamt auf Basis des Zensus 2022 mit.