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Zahl der Woche

33 Prozent der Beschäftigten im Grundstücks- und Wohnungswesen sind 55 Jahre und älter, wie das Statistische Bundesamt auf Basis von Ergebnissen des Mikrozensus mitteilte.

23. Januar 2025
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Der Anteil der in dieser Altersgruppe war damit überdurchschnittlich hoch: Über alle Branchen hinweg lag er bei 25 Prozent. Damit wird der Ersatzbedarf im Grundstücks- und Wohnungswesen in den kommenden 10 Jahren vergleichsweise hoch sein. Auch in der Land- und Forstwirtschaft und der Fischerei war der Anteil mit 28 Prozent überdurchschnittlich hoch. Im Wirtschaftsabschnitt Verkehr und Lagerei, waren ebenfalls 28 Prozent der Beschäftigten 55 Jahre und älter. Auch wenn es im Handel einzelne Berufe mit vergleichsweise hohem Anteil der Altersgruppe 55plus gibt, ist deren Anteil an den Beschäftigten insgesamt in der Branche mit 24 Prozent leicht unterdurchschnittlich. Im Gastgewerbe wird der teilweise bestehende Arbeits- und Fachkräftemangel ebenfalls nicht überproportional durch zunehmende Alterung verschärft: Knapp ein Fünftel der abhängig Beschäftigten in dieser Branche war zuletzt 55 Jahre und älter. Einige Engpassberufen haben einen hohen Anteil an Beschäftigten, die in den nächsten Jahren das Renteneintrittsalter erreichen. So waren 44 Prozent der Fahrer von Bussen und Straßenbahnen im Jahr 2023 mindestens 55 Jahre alt. Weiterhin waren knapp vier von 10 Berufskraftfahrern im Gütertransport mindestens 55 Jahre alt (39 Prozent). Auch bei Berufen im Gartenbau (34 Prozent) oder im Maurerhandwerk (30 Prozent) droht ein überdurchschnittlich hoher Anteil an mindestens 55-Jährigen den bestehenden Fachkräftemangel in den kommenden Jahren zu verschärfen. In der Altenpflege lag er mit 27 Prozent ebenfalls über dem Durchschnitt, wenngleich nur leicht.

Die #Wärmewende scheitert nicht an fehlenden Projektideen. Entscheidend ist ihre Finanzierung – und die richtige politische sowie regulatorische Rahmensetzung. Neue Wärmenetze und moderne Infrastrukturen benötigen viel Kapital und lange Planungshorizonte. Gleichzeitig beeinflussen Regulierungen, die Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW), Baukosten und Anschlussquoten die Wirtschaftlichkeit. Doch wie gelingt der praktische Übergang? Von Fragen wie dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) auf dem Prüfstand bis hin zur Frage, wie man Fernwärme und Wärmepumpe intelligent miteinander versöhnen kann, gibt es viel zu besprechen. Stadtwerke, Banken, Investoren und die Wohnungswirtschaft müssen daher früh klären: • Welche Projekte erfüllen die Finanzierungskriterien? • Wie lassen sich Risiken fair verteilen? • Welche Förderinstrumente und Rahmenbedingungen (wie das GMG oder die Kommunale Wärmeplanung) schaffen echte Planungssicherheit? • Wie entstehen tragfähige Refinanzierungsmodelle im Wärmemarkt? Genau diesen drängenden Fragen widmen wir uns bei der Energiemanager-Konferenz 2026 im Rahmen des Themenblocks „Positionen zum Fortgang der Wärmewende“. Wir freuen uns sehr auf den hochkarätigen Austausch und die Diskussion mit starken Expertinnen und Experten aus der Praxis: 🎙️ @[Ingeborg Esser] (Hauptgeschäftsführung, GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienwirtschaft) 🎙️@[Kerstin Andreae] (Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung, @[BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.]) 🎙️ Klaus Köhler (Partner, m3 management consulting) 🎙️ Andreas Reinhardt (Geschäftsführer, @[Stadtwerke Lutherstadt Wittenberg GmbH]) https://lnkd.in/dKMhAs-f

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