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Prozent weniger Gänsefleisch als vor 10 Jahren wurde im Jahr 2023 nach Deutschland importiert. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte waren es 2023 nur noch 12.100 Tonnen Gänsefleisch im Vergleich zu 24.500 Tonnen im Jahr 2013.

28. November 2024
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Die Advents- und Weihnachtszeit ist traditionell ein Anlass in Deutschland, Gänsebraten zu essen. Doch das besondere Geflügel scheint immer seltener auf dem Speiseplan zu stehen. Der Großteil des importierten Gänsefleisches stammte 2023 wie in den Vorjahren aus osteuropäischen EU-Staaten: Mit 9.500 Tonnen wurden gut drei Viertel (78,5 Prozent) aus Polen eingeführt, knapp 2.400 Tonnen beziehungsweise ein Fünftel (19,5 Prozent) der Gänsefleisch-Importe kamen aus Ungarn. Aus gewerblicher Schlachtung in Deutschland kommt nur ein kleinerer Teil des Angebotes an Gänsefleisch. Im Jahr 2023 wurden hierzulande knapp 2.300 Tonnen Gänsefleisch erzeugt, das war ein Rückgang gegenüber 2013 um 18,3 Prozent. Verglichen mit anderen Geflügelarten spielt Gänsefleisch hierzulande kulinarisch eine eher geringe Rolle. Nur 0,1 Prozent der 1,6 Millionen Tonnen Geflügelfleisch aus gewerblicher Schlachtung in Deutschland stammten im Jahr 2023 von Gänsen. Zum Vergleich: 1,4 Prozent stammten von Enten, 26,7 Prozent von Truthühnern und mit 69,4 Prozent der mit Abstand größte Anteil stammte von Jungmasthühnern.

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#Wohnungsbau in der Krise: Was die Branche jetzt von der Politik fordert 🏠 Eine aktuelle Umfrage des GdW macht deutlich: Die Stimmung in der Wohnungswirtschaft ist ernst – nur 6️⃣ % der Unternehmen bewerten die derzeitigen politischen Rahmenbedingungen als gut. Um den Wohnungsbau wieder in Gang zu bringen und bezahlbaren Klimaschutz zu ermöglichen, braucht es dringend: ✅ Verlässliche Förderung: Langfristige Planungssicherheit statt kurzfristiger Stopps ✅ weniger Bürokratie: Schnellere Genehmigungsverfahren und weniger kostentreibende Auflagen ✅ machbare Klimaziele: Energetische Anforderungen, die wirtschaftlich tragbar bleiben. @[Axel Gedaschko], Präsident des #GdW, bringt es auf den Punkt: „Wer bezahlbares #Wohnen und #Klimaschutz sichern will, muss die Investitionsbedingungen dringend verbessern.“ Die Branche ist bereit zu investieren und zu modernisieren – doch dafür muss die Politik jetzt die nötigen Weichen stellen.

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