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Wahlkreise umfasst das Wahlgebiet zur Bundestagswahl 2025.

5. Februar 2025
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Die Anzahl der Wahlkreise blieb durch die letzte Reform des Wahlrechts vom Juni 2023 unverändert. Maßgeblich für die proportionale Zusammensetzung des Bundestages ist allerdings nun allein das Ergebnis der Zweitstimmen. Denn aus dem Zweitstimmenergebnis ergibt sich die Zahl der Sitze, die einer Partei im neu gewählten Parlament zukommen. Überhang- und Ausgleichsmandate, die nach dem früheren Wahlrecht noch in einem späteren Schritt hinzugerechnet wurden, entstehen nicht mehr. Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung hat Sachsen-Anhalt bei der Bundestagswahl 2025 entgegen früheren Aufteilungen einen von neun Wahlkreisen verloren. Im Gegenzug erhält Bayern aufgrund seiner Bevölkerungsentwicklung zu den bisherigen 46 Wahlkreisen einen weiteren Wahlkreis hinzu. Über die meisten Wahlkreise verfügt das Bundesland Nordrhein-Westfalen (64 Wahlkreise), gefolgt von Bayern (47) und Baden-Württemberg (38). Das Saarland verfügt mit vier Wahlkreise über die zweitniedrigste Zahl an Wahlkreise aller Bundesländer. Schlusslicht ist Bremen mit lediglich zwei Wahlkreisen. Die Stadtstaaten Hamburg und Berlin verfügen über sechs beziehungsweise 12 Wahlkreise.

Die #Wärmewende scheitert nicht an fehlenden Projektideen. Entscheidend ist ihre Finanzierung – und die richtige politische sowie regulatorische Rahmensetzung. Neue Wärmenetze und moderne Infrastrukturen benötigen viel Kapital und lange Planungshorizonte. Gleichzeitig beeinflussen Regulierungen, die Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW), Baukosten und Anschlussquoten die Wirtschaftlichkeit. Doch wie gelingt der praktische Übergang? Von Fragen wie dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) auf dem Prüfstand bis hin zur Frage, wie man Fernwärme und Wärmepumpe intelligent miteinander versöhnen kann, gibt es viel zu besprechen. Stadtwerke, Banken, Investoren und die Wohnungswirtschaft müssen daher früh klären: • Welche Projekte erfüllen die Finanzierungskriterien? • Wie lassen sich Risiken fair verteilen? • Welche Förderinstrumente und Rahmenbedingungen (wie das GMG oder die Kommunale Wärmeplanung) schaffen echte Planungssicherheit? • Wie entstehen tragfähige Refinanzierungsmodelle im Wärmemarkt? Genau diesen drängenden Fragen widmen wir uns bei der Energiemanager-Konferenz 2026 im Rahmen des Themenblocks „Positionen zum Fortgang der Wärmewende“. Wir freuen uns sehr auf den hochkarätigen Austausch und die Diskussion mit starken Expertinnen und Experten aus der Praxis: 🎙️ @[Ingeborg Esser] (Hauptgeschäftsführung, GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienwirtschaft) 🎙️@[Kerstin Andreae] (Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung, @[BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.]) 🎙️ Klaus Köhler (Partner, m3 management consulting) 🎙️ Andreas Reinhardt (Geschäftsführer, @[Stadtwerke Lutherstadt Wittenberg GmbH]) https://lnkd.in/dKMhAs-f

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