Landespolitik

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Leichteres Bauen im ländlichen Raum von Schleswig-Holstein

Kiel – Gemeinden im ländlichen Raum Schleswig-Holsteins können künftig leichter Wohnraum schaffen. Wohnungen mit geringem Flächenverbrauch, etwa in Mehrfamilienhäusern oder Dachausbauten, werden künftig weniger stark begrenzt, wie Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack (CDU) mitteilte. Der wohnbauliche Entwicklungsrahmen begrenzt den Neubau von Wohnungen im ländlichen Raum auf 10 Prozent des Bestandes von Ende 2020. Er gilt für die Jahre 2022 bis 2036. Die Wohnungen mit geringem Flächenverbrauch werden künftig nur noch zur Hälfte statt wie bisher zu zwei Dritteln auf den Entwicklungsrahmen angerechnet....

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Wohnungswirtschaft in Bremen kritisiert geplante Änderung der Baumschutzsatzung

Bremen – Der Bremer Senat plant, die geltende Baumschutzsatzung zu überarbeiten. Aus Sicht der sozialen Wohnungswirtschaft ist vor allem die geplante Ausweitung geschützter Bäume problematisch. Während bislang Laub- und Nadelbäume mit einem Umfang von 120 beziehungsweise 300 Zentimetern geschützt sind, sollen künftig generell alle Bäume ab einem Umfang von 80 Zentimetern geschützt sein. Geschützte Bäume dürfen nur mit Ausnahmegenehmigungen gefällt werden. Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) und die ARGE Freier Wohnbau befürchten, dass die Verschärfung der...

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Wohnungs- und Energiewirtschaft in Sachsen fordern entschlossenes Handeln für bezahlbares Wohnen, Strom und Wärme – auch nach der Bundestagswahl

Dresden – Die steigenden Kosten für Wohnen, Strom und Wärme setzenMieter und sächsische Wohnungsunternehmen zunehmend unter Druck. Damit bezahlbaresWohnen auch in Zukunft gesichert bleibt, fordern der Verband kommunaler UnternehmenLandesgruppe Sachsen (VKU), der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften (VSWG) und der vdw Sachsen – Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft gemeinsam entschlossene Maßnahmen von der nächsten Bundesregierung.

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Wohnungswirtschaft zum Bayerischen Baugipfel – Wege aus der Baukrise

München – Anlässlich des Bayerischen Baugipfels nennt der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen drei konkrete Lösungsansätze als Auswege aus der Baukrise . Erste und wichtigste Stellschraube sind die Baukosten. Diese müssen dringend gesenkt werden. Als konkrete Maßnahmen für schnelle Erfolge schlägt der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen Reduzierungen bei den Baustandards, die Vereinfachung des Baurechts und eine bessere Förderung des seriellen und modularen Bauens vor.

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Soziale Vermieter in Mecklenburg-Vorpommern lehnen Forderung der Linken, die Mieten sechs Jahre einzufrieren, ab

Rostock – Wenige Wochen vor der Bundestagswahl hat die Linke Mecklenburg-Vorpommerns einen sechsjährigen Mietenstopp gefordert. „Wir wollen alle Mieten für sechs Jahre beim Status quo einfrieren“, sagte Hennis Herbst bei einer Veranstaltung der Ostseezeitung. Herbst ist Linken-Direktkandidat im Wahlkreis 15. Dieser umfasst die Landkreise Vorpommern-Rügen und Vorpommern-Greifswald sowie die Hansestädte Stralsund und Greifswald. Zudem forderte der Politiker eine Verlängerung der Mietpreisbremse und einen Mietendeckel. Wohneigentum gehöre in kommunale oder genossenschaftliche Hand und müsse im Zweifel auch enteignet werden können.