Bundespolitik

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Haushaltsentwurf 2026: Weniger Geld für Gebäudesanierungen – Ruf nach Kurswechsel in der Klimapolitik

Berlin – Der Haushaltsentwurf des Bundeskabinetts für 2026 zeigt, wie angespannt der finanzielle Spielraum geworden ist. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) soll um rund ein Fünftel gekürzt werden. Die sozial orientierte Wohnungswirtschaft in Deutschland und die Initiative „Praxispfad CO₂-Reduktion im Gebäudesektor“ sehen darin ein deutliches Signal, dass im Gebäudesektor ein grundlegendes Umdenken nötig ist.

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Bundeshaushalt 2026: Milliardenverschiebung hilft dem Wohnungsbau nicht weiter

Berlin – Der Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2026 stößt in der sozial orientierten Wohnungswirtschaft auf deutliche Kritik. Zwar wird mit dem neuen Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ (SIK) ein milliardenschwerer Investitionsrahmen geschaffen – doch aus Sicht des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW bleibt der große Wurf für bezahlbares und klimafreundliches Bauen aus.

Citizen service concept aims to improve online government systems for efficient public sector management.

Wohnungsgenossenschaften schützen heißt Pflichtprüfung stärken

Zur aktuellen Novellierung des Genossenschaftsgesetzes und den Risiken einer Aufweichung der Prüfpflicht Die rund 2.000 Wohnungsgenossenschaften in Deutschland stehen für ein Erfolgsmodell, das seit über 150 Jahren bezahlbaren Wohnraum, soziale Stabilität und gelebte Solidarität garantiert. Mehr als fünf Millionen Menschen finden bei ihnen ein sicheres Zuhause. Investitionen in Neubau, Klimaschutz, altersgerechtes Wohnen und eine starke Nachbarschaftskultur machen die Genossenschaften zu einem unverzichtbaren Akteur im Wohnungswesen. Zentrale Grundlage dieses Erfolgs ist neben Selbsthilfe und Selbstverwaltung vor allem ein drittes Element: die...

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Wohnungswirtschaft befürwortet Glasfaserausbau – warnt aber vor Einschränkungen bei Anbieterwahl und Wettbewerb

Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW kritisiert Vorschläge im Rahmen der Novellierung des Telekommunikationsgesetzes (TKG), die eine exklusive Anbindung durch einzelne Netzbetreiber ermöglichen und die freie Anbieterwahl für Mieter einschränken könnten. Eine faktische Monopolstellung einzelner Unternehmen könnte sich negativ auf die Preisgestaltung auswirken. Daher spricht sich der GdW klar für einen fairen Wettbewerb und die Wahlfreiheit der Nutzer aus. Konkret sieht der Gesetzentwurf unter anderem vor, Telekommunikationsunternehmen für eine Übergangszeit ein Vorrecht beim Ausbau einzuräumen. Hauseigentümer könnten demnach die...