Landespolitik

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Landkreise fordern sofortige strukturelle Hilfe des Bundes

Berlin – Die Landkreise sind am Limit. Angesichts unvermindert rasant steigender Ausgaben und einer schwachen wirtschaftlichen Entwicklung droht sich die ohnehin dramatische Finanzlage der kommunalen Ebene in diesem Jahr noch einmal erheblich zuzuspitzen. Nach Einschätzung der kommunalen Spitzenverbände laufen die Kommunen 2025 auf ein Defizit von deutlich über 30 Milliarden Euro zu.

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Klimavolksentscheid in Hamburg: Warnsignal für eine sozial ausgewogene Klimapolitik

Hamburg – Beim sogenannten Klimavolksentscheid in Hamburg vom 12. Oktober 2025 wurde mit knapper Mehrheit entschieden, die Klimaneutralität der Stadt von 2045 auf 2040 vorzuziehen. Was zunächst als ehrgeiziger Schritt in Richtung Klimaschutz erscheint, entpuppt sich bei genauer Betrachtung als massiver finanzieller Kraftakt – vor allem auch für Wohnungsunternehmen und Mieter.

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Sächsische Energie- und Wohnungswirtschaft nimmt Stellung zum Energiewende-Papier des Bundeswirtschaftsministeriums

Dresden – Am 15. September 2025 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) den Monitoring-Bericht zum Stand der Energiewende vorgelegt. Neben einer wissenschaftlichen Einordnung durch die Institute BET und EWI stellte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche einen Maßnahmenplan mit zehn zentralen Punkten vor, die als Grundlage für die Umsetzung der Berichtsergebnisse dienen sollen.

BMWSB

„Aus LEER wird MEHR“ – Neuer Wettbewerb zur Aktivierung von Leerständen gestartet

Berlin – Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) hat gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) einen bundesweiten Wettbewerb zur Reaktivierung von Leerständen in ländlichen Räumen gestartet. Unter dem Motto „Aus LEER wird MEHR“ werden ab sofort innovative Ideen und Projekte gesucht, die leerstehende Gebäude erfolgreich in Wohnraum umwandeln oder mit neuen Konzepten und Instrumenten zur Belebung beitragen.

Extrahierte Seiten aus 2025-09-09-Jahrespressekonferenz-VdW-Rheinland-Westfalen

Jahresstatistik der Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen: Vorsichtige Erholung auf niedrigem Niveau – Mehr nötig für Trendwende

Düsseldorf – Aus Sicht der sozial orientierten Wohnungswirtschaft lässt sich im nordrhein-westfälischen Wohnungsbau nicht mehr als eine vorsichtige Erholung erkennen. Zwar befinde sich das Investitionsklima für den Neubau bei den Mitgliedern des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen (VdW) nicht mehr im freien Fall, dies sei allerdings nur als vorsichtige Erholung zu werten. „Für eine Trendwende ist die Politik gefragt, gerade auf Bundesebeneso", erklärte VdW-Verbandsdirektor Alexander Rychter bei der Vorstellung der Jahresstatistik seines Verbandes am 9. September 2025.

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„35 Jahre soziale Wohnungswirtschaft“ – Wohnungswirtschaft in Sachsen-Anhalt als Garant für sicheres und bezahlbares Wohnen

Magdeburg – Am 3. September 2025 fand im Maritim-Hotel in Magdeburg der diesjährige Verbandstag der beiden wohnungswirtschaftlichen Verbände, dem Verband der Wohnungswirtschaft Sachsen-Anhalt (VdW) und dem Verband der Wohnungsgenossenschaften Sachsen-Anhalt (VdWg) statt. Unter dem Motto „Garant für soziales und bezahlbares Wohnen“ wurden Vertreter aus Politik, Wirtschaft und der Fachöffentlichkeit begrüßt. Gemeinsam blickten die Teilnehmer nicht nur auf die aktuellen Herausforderungen in der Wohnungswirtschaft, sondern zeigten auch mutige Visionen und konkrete Lösungsansätze für die Zukunft auf.