Landespolitik

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Wohnungswirtschaft im Westen zu Mieterschutzverordnung: Mietrechtliche Verschärfungen stellen zunehmend klimaneutrales Wohnen in Frage

Düsseldorf – Das Landeskabinett hat am 28. Januar 2025 die neue Mieterschutzverordnung beschlossen, die bereits ab 1. März 2025 gelten wird. Die Verordnung gibt unter anderem vor, in welchem Umfang Mieten in bestehenden Mietverhältnissen und bei einem Mieterwechsel erhöht werden dürfen. Während die Regelungen bislang für 18 Kommunen galt, gilt sie nun für 57.

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Angespannte Wohnungsmärkte auch im Südwesten – Politik darf sich keine weiteren Hängepartien leisten

Frankfurt am Main/Wiesbaden – Gemischte Bilanz: Nach gut 12 Monaten CDU/SPD-geführter Landesregierung in Hessen sieht der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) in der Wohnungspolitik zwar gute Ansätze, fordert aber auch deutlich mehr Tempo bei der Umsetzung von Maßnahmen für mehr bezahlbaren Wohnraum. Wohnen habe auch bundesweit noch nicht den politischen Stellenwert, den es aufgrund seiner sozialen Bedeutung haben müsse.

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Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften blicken mit gemischten Gefühlen auf das Jahr 2025

Hamburg – Hamburgs Wohnungsbaugenossenschaften blicken mit gemischten Gefühlen auf das Jahr 2025. Mehr als die Hälfte von ihnen – 55 Prozent – bezeichnet die aktuelle Lage der sozialen Vermieter als befriedigend. 20 Prozent bewerten die Situation als sehr gut (fünf Prozent) bzw. gut (20 Prozent). Ein Viertel – 25 Prozent – bezeichnet die aktuelle Lage als schlecht. Das ergab eine aktuelle Umfrage unter den Genossenschaften, deren Ergebnisse am 28. Januar 2025 am Rande der Jahresauftaktveranstaltung des Vereins Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften vorgestellt...

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Wohnungswirtschaft im Westen übt Kritik an neuer Mieterschutzverordnung

Düsseldorf – Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (VdW) Rheinland Westfalen warnt davor, in der heute im NRW-Landtagsbauausschuss diskutierten neuen Mieterschutzverordnung ein Allheilmittel für hohe Mieten in angespannten Wohnungsmärkten zu sehen. „Rückwirkend betrachtet haben die Mietpreisbegrenzungen der vergangenen Jahre zu keiner zusätzlichen Wohnung geführt“, sagt VdW-Verbandsdirektor Alexander Rychter.

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Niedersachsens Ministerpräsident Weil zu Gast beim Neujahrsempfang der Wohnungswirtschaft

Hannover – Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) hat bei seinem Neujahrsempfang am 16. Januar 2025 in Hannover mehr als 250 Gäste begrüßt. Dabei waren unter anderem der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, Belit Onay, der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil und weitere Vertreter der Landesregierung, die Bremer Bausenatorin Özlem Ünsal sowie zahlreiche Parlamentarier.

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Ostbeauftragten der Bundesregierung erhalten

Hamburg/Berlin – Die Union will Ämter streichen und deshalb künftig auf den Ostbeauftragten der Bundesregierung verzichten. Im 35. Jahr der deutschen Wiedervereinigung mache das Amt keinen Sinn mehr, heißt es aus der CDU/CSU-Bundestagfraktion. Es gebe auch im Westen Deutschlands strukturschwache Regionen, die die Aufmerksamkeit der Bundesregierung benötigten. Das Amt des Ostbeauftragten gibt es seit 2021 und hat der SPD-Politiker Carsten Schneider inne.

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Verbandsumfrage zeigt: Wohnungswirtschaft Bayern bleibt trotz Herausforderungen stabil

München – Die Geschäftslage der sozial orientierten bayerischen Wohnungsunternehmen hat sich im Jahr 2024 leicht verbessert. Sie bleibt aber deutlich hinter dem Niveau vor der Corona-Pandemie zurück. Laut einer aktuellen Umfrage des Verbands bayerischer Wohnungsunternehmen bezeichnen 58 Prozent der 505 Verbandsmitglieder ihre Geschäftslage als gut oder sehr gut. Im Jahr 2025 werden 29 Prozent der Unternehmen mehr Geld in den Wohnungsbau investieren. Insgesamt sind 4.500 bezahlbare Mietwohnungen geplant.