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Wohnungs- und Energiewirtschaft in Sachsen fordern entschlossenes Handeln für bezahlbares Wohnen, Strom und Wärme – auch nach der Bundestagswahl

Dresden – Die steigenden Kosten für Wohnen, Strom und Wärme setzenMieter und sächsische Wohnungsunternehmen zunehmend unter Druck. Damit bezahlbaresWohnen auch in Zukunft gesichert bleibt, fordern der Verband kommunaler UnternehmenLandesgruppe Sachsen (VKU), der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften (VSWG) und der vdw Sachsen – Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft gemeinsam entschlossene Maßnahmen von der nächsten Bundesregierung.

10. Februar 2025
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Die Bezahlbarkeit des Wohnens muss durch tragbare Mieten und Energiekosten gewährleistetbleiben. Geht es so wie in den vergangenen drei Jahren weiter, hätte dies nicht nur fatalewirtschaftliche, sondern auch gesellschaftliche Folgen und würde endgültig eine ausgewogeneKlima- und Wohnungspolitik verhindern.

„Es ist Zeit für wirksame, pragmatische und zielgerichtete Maßnahmen durch verlässlicheRahmenbedingungen. Wohnungsunternehmen sind keine Selbstverständlichkeit in Wirtschaftund Gesellschaft – wir kämpfen tagtäglich gegen Kostensteigerungen, um unsere sozialeVerantwortung und bezahlbaren Wohnraum zu erhalten“, betonte VSWG-Vorstand Mirjam Philipp.

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Während in Deutschland erbittert über Wärmepumpen, Öl und Gas gestritten wird, steht in Ingolstadt ein Haus, das diese Debatte fast beiläufig kontert: Es kommt nahezu ohne Heizung aus. Statt auf Technik setzt das Mehrfamilienhaus ohne klassische Heizung auf ein Prinzip, das so alt ist wie das Bauen selbst: die intelligente Nutzung von Sonnenenergie, Speichermasse und Abwärme. Mehr erfahren? https://lnkd.in/gH995pZv #GdW #DieWohnungswirtschaft #BeiUnsIstZuhause

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