Forderungen der sozial orientierten Wohnungswirtschaft in Mitteldeutschland an die künftige Bundesregierung
Die mitteldeutschen Verbände fordern die künftige Bundesregierung auf:
- Sozial orientierte Wohnungsunternehmen garantieren bezahlbares Wohnen – sie müssen gestärkt werden!
- Transformation der Wohnungsbestände durch klima- und generationengerechten Umbau pragmatisch und wirtschaftlich gestalten
- Bestandserhalt und Neubau müssen Hand in Hand gehen
- Finanzierung der enormen Herausforderungen durcheine faire Lastenverteilung
- Stadtentwicklung und Förderung der Regionen – Leerstandsprobleme lösen, ländliche Räume stärken
Die Verbände machen deutlich, dass bezahlbares Wohnen für alle Bevölkerungsschichten auch in Zukunft nur gesichert und ausgebaut werden kann, wenn stabile und verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen werden. Damit die sozial orientierten Wohnungsunternehmen weiterhin ihren Beitrag zum gesellschaftlichen Frieden, zur sozialen Stabilität und zum Kampf gegen den Klimawandel in Deutschland leisten können, muss ihre wirtschaftliche Handlungsfähigkeit erhalten bleiben.
Um einen Kurswechsel zu bewirken, wollen die Verbände gemeinsam handeln. Die Mitteldeutsche Wohnungswirtschaft steht bereit, Verantwortung für bezahlbaren Wohnraum, für soziale Stabilität und für eine nachhaltige Zukunft zu übernehmen. (schu/fin/schi)
Das Forderungspapier finden Sie hier.