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Forderungen der sozial orientierten Wohnungswirtschaft in Mitteldeutschland an die künftige Bundesregierung

Dresden/Erfurt/Magdeburg – Die mitteldeutschen Verbände der sozial orientierten Wohnungswirtschaft aus Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt haben ihre Forderungen an die künftige Bundesregierung veröffentlicht. Die Verbände vertreten Unternehmen, die insgesamt rund 1,2 Millionen Wohnungen bewirtschaften – etwa 40 Prozent aller Mietwohnungen im mehrgeschossigen Wohnungsbau.

30. Januar 2025
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Die mitteldeutschen Verbände fordern die künftige Bundesregierung auf:

  • Sozial orientierte Wohnungsunternehmen garantieren bezahlbares Wohnen – sie müssen gestärkt werden!
  • Transformation der Wohnungsbestände durch klima- und generationengerechten Umbau pragmatisch und wirtschaftlich gestalten
  • Bestandserhalt und Neubau müssen Hand in Hand gehen
  • Finanzierung der enormen Herausforderungen durcheine faire Lastenverteilung
  • Stadtentwicklung und Förderung der Regionen – Leerstandsprobleme lösen, ländliche Räume stärken

Die Verbände machen deutlich, dass bezahlbares Wohnen für alle Bevölkerungsschichten auch in Zukunft nur gesichert und ausgebaut werden kann, wenn stabile und verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen werden. Damit die sozial orientierten Wohnungsunternehmen weiterhin ihren Beitrag zum gesellschaftlichen Frieden, zur sozialen Stabilität und zum Kampf gegen den Klimawandel in Deutschland leisten können, muss ihre wirtschaftliche Handlungsfähigkeit erhalten bleiben.

Um einen Kurswechsel zu bewirken, wollen die Verbände gemeinsam handeln. Die Mitteldeutsche Wohnungswirtschaft steht bereit, Verantwortung für bezahlbaren Wohnraum, für soziale Stabilität und für eine nachhaltige Zukunft zu übernehmen. (schu/fin/schi)

Das Forderungspapier finden Sie hier.

Die #Wärmewende scheitert nicht an fehlenden Projektideen. Entscheidend ist ihre Finanzierung – und die richtige politische sowie regulatorische Rahmensetzung. Neue Wärmenetze und moderne Infrastrukturen benötigen viel Kapital und lange Planungshorizonte. Gleichzeitig beeinflussen Regulierungen, die Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW), Baukosten und Anschlussquoten die Wirtschaftlichkeit. Doch wie gelingt der praktische Übergang? Von Fragen wie dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) auf dem Prüfstand bis hin zur Frage, wie man Fernwärme und Wärmepumpe intelligent miteinander versöhnen kann, gibt es viel zu besprechen. Stadtwerke, Banken, Investoren und die Wohnungswirtschaft müssen daher früh klären: • Welche Projekte erfüllen die Finanzierungskriterien? • Wie lassen sich Risiken fair verteilen? • Welche Förderinstrumente und Rahmenbedingungen (wie das GMG oder die Kommunale Wärmeplanung) schaffen echte Planungssicherheit? • Wie entstehen tragfähige Refinanzierungsmodelle im Wärmemarkt? Genau diesen drängenden Fragen widmen wir uns bei der Energiemanager-Konferenz 2026 im Rahmen des Themenblocks „Positionen zum Fortgang der Wärmewende“. Wir freuen uns sehr auf den hochkarätigen Austausch und die Diskussion mit starken Expertinnen und Experten aus der Praxis: 🎙️ @[Ingeborg Esser] (Hauptgeschäftsführung, GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienwirtschaft) 🎙️@[Kerstin Andreae] (Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung, @[BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.]) 🎙️ Klaus Köhler (Partner, m3 management consulting) 🎙️ Andreas Reinhardt (Geschäftsführer, @[Stadtwerke Lutherstadt Wittenberg GmbH]) https://lnkd.in/dKMhAs-f

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