Energie

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Studie zur Subvention von privatem Solarstrom: Vorabförderung besser als Einspeisevergütung

Mannheim – Solarstrom ist eine nachhaltige Energiequelle, die umweltfreundlich und zukunftsorientiert ist, aber ob Eigenheimbesitzer oder Vermieter Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) installieren, hängt stark davon ab, ob es sich für sie lohnt. Dabei spielen Förderungen, aber auch der Zeitpunkt der Installation eine wichtige Rolle. Eine repräsentative Studie des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zeigt nun: Eine Vorabförderung ist zielführender als eine nachträgliche. Zudem hält der hohe Verwaltungsaufwand insbesondere Vermieter davon ab, mehr PV-Anlagen zu installieren.

Urbanisme – Aménagement du territoire – Cartes de plan local d‘

Abschluss des bundesweiten Dialogs zur Wärmeplanung

Berlin – Anlässlich der Abschlussveranstaltung des Stakeholder-Dialogs zur Wärmeplanung haben heute Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, und Frank Günter Wetzel, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die entscheidende Rolle der Kommunen für die Umsetzung der Wärmeplanung und Wärmewende hervorgehoben.

IW.2050

Fachkongress der Initiative Wohnen.2050: Mit Maß und Mitte aktuellen Herausforderungen stellen

Frankfurt am Main/Berlin/Darmstadt – „Klimaneutralität! Finanzierung? Die Wohnungsunternehmen sind auf dem Weg. Auskömmliche Finanzmittel sind nicht in Sicht.“ – unter diesem Motto verdeutlichte der fünfte Fachkongress der Initiative Wohnen.2050 am 21. und 22. Mai 2025 in Darmstadt den über 320 Teilnehmern den Status quo, die Perspektiven und die Forderungen der Branche an die Politik.

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ista und GdW kooperieren: Heizungssteuerung HeatPilot für Mitgliedsunternehmen zu besonderen Konditionen

Essen – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW und der Immobiliendienstleister ista haben eine Kooperation geschlossen. Ziel ist es, den Energieverbrauch bestehender Heizungsanlagen durch eine bedarfsgerechte Steuerung zu verringern. Wohnungsunternehmen im GdW können nun die smarte Heizungssteuerung „ista HeatPilot“ zu besonderen Konditionen nutzen. Der Service passt den Anlagenbetrieb mithilfe von Wetter- und Temperaturdaten an den Wärmebedarf an. Ob eine Heizungsanlage dafür geeignet ist, wird anhand ihrer technischen Voraussetzungen geprüft. Ein Dashboard ermöglicht die Überwachung des Betriebs und die Steuerung aus der...

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Strengere Regeln für Kundenanlagen in Wohnquartieren

Berlin – Der Bundesgerichtshof (BGH) hat eine wichtige Entscheidung getroffen, die auch Auswirkungen auf viele Wohnungsunternehmen haben dürfte: Dabei geht es um sogenannte „Kundenanlagen“ – also Stromleitungen, mit denen Wohnquartiere oder Gebäude mit Elektrizität versorgt werden.

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Teurer Weg zum Klimaziel – BEG-Förderung braucht sozial- und klimapolitische Korrektur

Berlin – Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat Ende März 2025 eine umfassende Evaluierung der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) veröffentlicht. Was als Instrument zur CO₂-Einsparung und Unterstützung energetischer Sanierungen gedacht war, entpuppt sich in der Praxis vielfach als sozialpolitisch einseitig und klimapolitisch ineffizient. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW sieht klare Schwachstellen an der Ausrichtung des Förderprogramms und fordert einen Kurswechsel.

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Kommunale Wärmeplanung in Deutschland

Berlin/Bonn – Die Wärmewende ist ein Schlüsselprojekt der deutschen Klimapolitik: Über die Hälfte des Energieverbrauchs entfällt auf die Wärmeversorgung – und damit auch ein erheblicher Teil der CO₂-Emissionen. Bis 2045 soll die Wärmeversorgung klimaneutral sein. Um dieses Ziel zu erreichen, spielt die kommunale Wärmeplanung eine zentrale Rolle in der Wärmewende. Sie schafft die Grundlage, um die Emissionen im Gebäudesektor zu reduzieren, und ist entscheidend für den Übergang zur vollständigen Nutzung erneuerbarer Energien.

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Sozialverträglicher Klimaschutz im Gebäudesektor: Praxispfad CO₂-Reduktion als Lösung für bezahlbares Wohnen

Berlin – Bezahlbares Wohnen leidet unter steigenden Mietkosten durch energetische Sanierungen, denn die bisherigen Klimaschutzmaßnahmen im Rahmen des Energieeffizienzpfades überlasten Mieter und Vermieter. Studien verdeutlichen, dass diese Vorgehensweise massive Kosten verursacht, ohne die angestrebten Klimaziele effizient zu erreichen. Berechnungen der Initiative „Praxispfad CO₂-Reduktion im Gebäudesektor“ zeigen hingegen: CO2-Reduktion ist auch ohne extreme Mietsteigerungen möglich – mit realistischen und finanzierbaren Maßnahmen. Die Initiative wurde von renommierten Wissenschaftlern aus den Bereichen Architektur und Ingenieurwesen ins Leben gerufen.