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Fachkongress der Initiative Wohnen.2050: Mit Maß und Mitte aktuellen Herausforderungen stellen

Frankfurt am Main/Berlin/Darmstadt – „Klimaneutralität! Finanzierung? Die Wohnungsunternehmen sind auf dem Weg. Auskömmliche Finanzmittel sind nicht in Sicht.“ – unter diesem Motto verdeutlichte der fünfte Fachkongress der Initiative Wohnen.2050 am 21. und 22. Mai 2025 in Darmstadt den über 320 Teilnehmern den Status quo, die Perspektiven und die Forderungen der Branche an die Politik.

5. Juni 2025
IW.2050
GdW-Präsident Axel Gedaschko eröffnete den ersten Kongresstag der Initiative Wohnen 2050 in Darmstadt.IW.2050

Der erste Kongresstag war eine offene Kooperationsveranstaltung mit dem GdW und der Initiative Praxispfad CO2-Reduktion im Gebäudesektor. „Klimaschutz ist in der Realität angekommen – jetzt geht es ums Machen, nicht mehr ums Ob. Wir müssen mit Maß und Mitte an die aktuellen Herausforderungen herangehen, nicht ideologisch, sondern ganz pragmatisch. Weder Aktionismus noch Stillstand bringen uns weiter. Wir brauchen den neuen Fokus auf die CO2-Reduktion. Es ist höchste Zeit, diesen neuen Weg zu beschreiten“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW und Vorstandsvorsitzender der Initiative Wohnen.2050 (IW.2050), bei der Eröffnung des Fachkongresses. Klimaschutz und Finanzierbarkeit müssten Hand in Hand gehen – mit dem klaren Schwerpunkt Kosten-Nutzen-Balance. Ein weiterer Aspekt: Die Mieter stehen nach wie vor im Vordergrund – sozialer Anspruch und ökologische Verantwortung gehörten zwingend zusammen.

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