Energie

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Praxispfad CO2-Reduktion im Gebäudesektor: Stimmen aus der Branche

Die Initiative „Praxispfad CO₂-Reduktion im Gebäudesektor“ zielt darauf ab, die CO₂-Emissionen in Wohngebäuden konsequent zu senken und Klimaschutz praxisnah, sozial ausgewogen und wirtschaftlich tragfähig umzusetzen. Die Initiative trifft auf breite Unterstützung aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Dazu gehören sowohl Wohnungsgenossenschaften als auch kommunale Gesellschaften oder privatwirtschaftliche Wohnungsunternehmen, Architekturbüros, Energieberater und verwandte Unternehmen sowie renommierte Wissenschaftler.

Gebäude des Bundesgerichtshofes in Karlsruhe

BGH-Urteil zu Kundenanlagen gefährdet Mieterstrom und Energiewende – GdW fordert schnelle gesetzliche Klarstellung

Berlin – Das jüngste Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zur Auslegung des Kundenanlagenbegriffs aus Mai 2025 sorgt in der Wohnungswirtschaft für erhebliche Verunsicherung. Nach der Entscheidung droht, dass bisher bewährte und kostengünstige Modelle der lokalen Stromversorgung in Wohnquartieren, Gewerbe- und Industriebauten künftig wie regulierte Verteilnetze behandelt werden. Damit wären massive Zusatzkosten, ein erheblicher Bürokratieaufwand und gravierende Hemmnisse für den Ausbau von Mieterstrom und Solaranlagen verbunden.

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Zukunftsfähiges Bauen & bezahlbarer Klimaschutz: Sommerfachreise des GdW-Präsidenten in Baden-Württemberg

Stuttgart/Heidelberg – Am 16. und 17. Juli 2025 besuchte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, im Rahmen seiner Sommerfachreise wegweisende Projekte der Wohnungswirtschaft in Baden-Württemberg. Gemeinsam mit Dr. Iris Beuerle, Verbandsdirektorin des Verbandes baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen (vbw) besuchte Axel Gedaschko Stationen in Stuttgart und Heidelberg, die eindrucksvoll zeigten, wie innovative Konzepte, soziale Verantwortung und klimagerechtes Bauen in Einklang gebracht werden können. Im Fokus der Reise stand das Thema „Wege zur Klimaneutralität – wie geht es bezahlbar?“.

Wolfgang Cibura - stock.adobe.com

Studie zur Subvention von privatem Solarstrom: Vorabförderung besser als Einspeisevergütung

Mannheim – Solarstrom ist eine nachhaltige Energiequelle, die umweltfreundlich und zukunftsorientiert ist, aber ob Eigenheimbesitzer oder Vermieter Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) installieren, hängt stark davon ab, ob es sich für sie lohnt. Dabei spielen Förderungen, aber auch der Zeitpunkt der Installation eine wichtige Rolle. Eine repräsentative Studie des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zeigt nun: Eine Vorabförderung ist zielführender als eine nachträgliche. Zudem hält der hohe Verwaltungsaufwand insbesondere Vermieter davon ab, mehr PV-Anlagen zu installieren.

Urbanisme – Aménagement du territoire – Cartes de plan local d‘

Abschluss des bundesweiten Dialogs zur Wärmeplanung

Berlin – Anlässlich der Abschlussveranstaltung des Stakeholder-Dialogs zur Wärmeplanung haben heute Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, und Frank Günter Wetzel, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die entscheidende Rolle der Kommunen für die Umsetzung der Wärmeplanung und Wärmewende hervorgehoben.