Landespolitik

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VdW Rheinland-Westfalen: Wohnungsbau kommt in Nordrhein-Westfalen besser durch die Krise

Düsseldorf – Alexander Rychter, Verbandsdirektor des VdW Rheinland Westfalen, sieht mit Sorge auf die sich vergrößernde Wohnungsbaulücke in Nordrhein-Westfalen: „Vergangenes Jahr sind in NRW etwa 9.000 Wohnungen zu wenig fertiggestellt worden. Das ist genau das Gegenteil von dem, was wir brauchen, um bezahlbares Wohnen sicherzustellen.“ Laut aktueller Wohnungsbedarfsprognose des Landes müssten jedes Jahr 46.000 Wohnungen gebaut werden, um den Bedarf zu schließen.

Verbandsdirektor Alexander Müller vom vdw Sachsen und VSWG-Vorstand Mirjam Philipp bei der Pressekonferenz zur Jahresstatistik 2025.

Bezahlbares Wohnen im Freistaat Sachsen unter Druck: Die wichtigsten Kennzahlen der sozial orientierten Wohnungswirtschaft

Dresden – Bezahlbares Wohnen ist auch in Sachsen längst keine Selbstverständlichkeit mehr. Die sozial orientierte Wohnungswirtschaft steht vor der Herausforderung, steigende Kosten, Klimaziele, Investitionen und sozial verträgliche Mieten gleichzeitig stemmen zu müssen, erklärten der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften (VSWG) und der vdw Sachsen Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz zur Vorstellung der Zahlen der Jahresstatistik 2025.

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BBU begrüßt Einigung zur Brandenburger Bauordnung

Potsdam – Die Brandenburger Regierungsfraktionen von SPD und CDU haben sich auf die finale parlamentarische Beratung der Novelle der Brandenburger Bauordnung verständigt. Ziel der Reform ist es, Bauen und Modernisieren künftig schneller, einfacher und kostengünstiger zu machen. Unterstützung kommt dabei vom BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen. Dessen Vorständin Maren Kern begrüßte die Einigung ausdrücklich und sprach von einem wichtigen Schritt für bezahlbares Wohnen und erfolgreiche Modernisierung.

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Thementag KI von VSWG und vdw Sachsen stieß auf großes Interesse

Dresden – Mit fast 200 Teilnehmern stieß der gemeinsame Thementag „KI ist jetzt – Chefsache und Alltag in der Wohnungswirtschaft“ des VSWG und des vdw Sachsen am 19. Mai 2026 im Flughafen Dresden auf großes Interesse. Die hohe Resonanz machte deutlich, dass Künstliche Intelligenz längst kein Zukunftsthema mehr ist, sondern die Wohnungswirtschaft ganz konkret im täglichen Geschäft und auf strategischer Ebene beschäftigt.

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Baugenehmigungszahlen und Stimmung sinken: Nachhaltige Trendwende auf hessischem Wohnungsmarkt nicht in Sicht

Frankfurt/Main – Die Baugenehmigungszahlen bleiben in Hessen im März weit hinter dem Bundestrend zurück. Zudem hat sich die Stimmung im Wohnungsbau laut ifo-Geschäftsklimaindex so stark verschlechtert wie seit Beginn des Ukraine-Kriegs nicht mehr. Der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) warnt: Die zuletzt leichte Trendwende an den Wohnungsmärkten droht im Keim zu ersticken, wenn die Politik nicht zügig gegensteuert.

Jens Zillmann (VdW), Doreen Mottl (VdWg), Mirjam Philipp (VSWG), Alexander Müller (vdw Sachsen)

Mitteldeutsche Wohnungsverbände schlagen Alarm: Bezahlbares Wohnen, Klimaziele und soziale Stabilität brauchen endlich realistische Rahmenbedingungen

Leipzig – Die sozial orientierte Wohnungswirtschaft in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen steht unter massivem Druck. Steigende Bau- und Energiekosten, ausbleibende Fördermittel, zunehmende regulatorische Anforderungen, die Anforderungen der Wärmewende sowie ein tiefgreifender demografischer Wandel verschärfen die Herausforderungen für die Wohnungsunternehmen in Mitteldeutschland erheblich. Im Rahmen ihrer gemeinsamen Pressekonferenz haben die mitteldeutschen Wohnungsverbände am 11. Mai 2026 deshalb einen eindringlichen Appell an Bund und Länder gerichtet. Ohne realistische politische Rahmenbedingungen, verlässliche Förderprogramme und praktikable Klimaschutzstrategien drohen Investitionen auszubleiben, mit gravierenden Folgen für...