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Europäische Bürgerinitiative „Right to Housing! Jetzt und für immer“

Brüssel – Am 27. Juli 2026 ist im Amtsblatt der Europäischen Union eine europäische Bürgerinitiative „Right to Housing! Jetzt und für immer“ veröffentlicht worden, die von der EU-Kommission registriert worden ist. Damit hat die Bürgerinitiative alle formalen Anforderungen für die Registrierung einer europäischen Bürgerinitiative erfüllt: Eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) erfordert eine Organisationsgruppe aus mindestens sieben EU-Bürgern in sieben verschiedenen Ländern sowie die Zuständigkeit der EU für den vorgeschlagenen Rechtsakt. Die Initiative hat nun sechs Monate Zeit, um eine Million gültige Unterschriften mit Mindestquoren in mindestens sieben Mitgliedstaaten zu sammeln. Die für Deutschland erforderliche Anzahl an Unterschriften beträgt 72.000 Unterstützer.

11. August 2026
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Die Bürgerinitiative ist von der europäischen Organisation HouseEurope initiiert worden, die ihren Sitz in Berlin hat. Die allgemeinen Ziele der Bürgerinitiative zielen auf bezahlbaren Wohnraum, EU-Wohnungsbaufonds und eine Reform der Investitionsregeln. Die konkret geforderten Maßnahmen der Europäischen Bürgerinitiative basieren auf den drei Säulen „Nutzung“, „Investition“ und „Schutz“. Die Initiatoren fordern die EU-Kommission dazu auf, Gesetze und Mechanismen in diesen Bereichen auf den Weg zu bringen:

1. Säule: Nutzung – Leerstand bekämpfen und Umnutzung erleichtern

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Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

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