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Der Geldumsatz – die Summe der tatsächlich gezahlten Kaufpreise – erhöhte sich um 13 Prozent auf 278 Milliarden Euro. Damit legte er bereits im zweiten Jahr in Folge zweistellig zu. Der Wohnimmobilienmarkt blieb der dominierende Teilmarkt. Rund 198 Milliarden Euro flossen in den Kauf von Ein- und Zweifamilienhäusern, Eigentumswohnungen und Mehrfamilienhäusern sowie Baugrundstücke für das Wohnen. Das entsprach mehr als 70 Prozent des gesamten Immobilieninvestitionsvolumens. Von einem einheitlichen deutschen Immobilienmarkt kann laut Gutachterausschüsse weiterhin keine Rede sein. So reichte die Spanne der Kaufpreise etwa bei gebrauchten Eigentumswohnungen von rund 7.600 Euro je Quadratmeter Wohnfläche in München bis zu weniger als 1.000 Euro in zahlreichen ostdeutschen Landkreisen.
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