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10. Juni 2026
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Prozent des im ersten Quartal 2026 im Inland erzeugten Stroms stammten aus erneuerbaren Energieträgern. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, wurden im ersten Quartal 2026 in Deutschland 126,6 Milliarden Kilowattstunden Strom produziert und in das Stromnetz eingespeist. Das waren sechs Prozent mehr Strom als im ersten Quartal 2025. Insgesamt stieg die Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen gegenüber dem Vorjahresquartal um 13,9 Prozent auf 67,5 Milliarden Kilowattstunden. Im ersten Quartal 2025 hatte der Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen bei 49,6 Prozent gelegen. Demgegenüber sank die Stromerzeugung aus konventionellen Energieträgern im ersten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 1,8 Prozent auf 59,1 Milliarden Kilowattstunden und einen Anteil von 46,7 Prozent an der gesamten inländischen Stromproduktion. Im ersten Quartal 2026 verzeichnete Deutschland einen Rückgang der Stromimporte um 15,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Insgesamt wurden 16,4 Milliarden Kilowattstunden Strom importiert. Die Stromexporte stiegen dagegen deutlich, um 20,4 Prozent auf 19,5 Milliarden Kilowattstunden. Mit einem Exportüberschuss von 3,1 Milliarden Kilowattstunden war Deutschland erstmals seit dem vierten Quartal 2023 wieder Nettoexporteur von Strom über ein gesamtes Quartal.

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Dritter Stopp unseres Hamburg-Besuchs: das Quartier Ladenbeker Dreieck. Die Baugenossenschaft Bergedorf-Bille zeigt hier, was ein ganzheitlicher #Quartiersansatz in der Praxis bedeutet. Es geht nicht nur um einzelne Gebäude, sondern darum, Quartiere fit für die Zukunft zu machen – klimaneutral, resilient und lebenswert. Im Mittelpunkt steht der Aufbau eines Nahwärmenetzes mit #Geothermie. Ein wesentlicher Vorteil: eine extrem hohe Versorgungssicherheit und keine Abhängigkeit von volatilen Energiepreisen. Das schafft langfristig Stabilität. Aber auch #Klimaanpassung spielt hier eine große Rolle. Die Erfahrungen aus dem Starkregen 2018 waren ein Weckruf für die Genossenschaft. Deshalb wird hier zusätzlich in Regenwassermanagement, Speicherlösungen und eine naturnahe Bepflanzung investiert, die sowohl Trockenheit als auch Starkregen besser standhält. Ein weiterer wichtiger Baustein: die Menschen mitzunehmen. Bewohner müssen verstehen, warum Veränderungen notwendig sind und welchen Nutzen sie langfristig bringen. Projekte wie ein Nachbarschaftsacker laden hier dazu ein, selbst aktiv zu werden. Das Projekt zeigt eindrucksvoll: Die Transformation unserer Quartiere gelingt dann, wenn Klimaschutz, Klimaanpassung und soziale Teilhabe gemeinsam gedacht werden. #Wohnungswirtschaft #Klimaanpassung #Geothermie #Nahwärme #Quartiersentwicklung #Nachhaltigkeit #Stadtentwicklung #Genossenschaften

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