Landespolitik

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Wohnungswechsel leicht gemacht: Landeseigene Wohnungsbaugesellschaften starten neues Angebot

Berlin – Mit einem neuen Wohnungswechsel-Programm unterstützen die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften Berlinovo, degewo, GESOBAU, Gewobag, HOWOGE, STADT UND LAND sowie WBM ab dem 1. September 2025 ihre Mieter beim Umzug in eine kleinere, besser passende Wohnung. Dabei profitieren nicht nur die Mietenden selbst, sondern auch die Stadt Berlin: Freiwerdende größere Wohnungen, für die eine besonders hohe Nachfrage besteht, können an Haushalte vermittelt werden, die dringend mehr Platz benötigen.

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Grundsteuerreform: Mieterhaushalte sowie Haus- und Grundstückeigentümer werden zur Kasse gebeten

Hannover – Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw), der Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen und der Verband Wohneigentum Niedersachsen haben am 20. August 2025 in Hannover auf die gravierenden Folgen der Grundsteuerreform hingewiesen. Entgegen dem politischen Versprechen der aufkommensneutralen Umsetzung der Grundsteuerreform hat rund ein Drittel aller Kommunen in Niedersachsen im Jahr 2025 Hebesätze festgesetzt, die – teilweise deutlich – über den sogenannten „aufkommensneutralen Hebesätzen“ liegen. Dadurch müssen sowohl Haus- und Grundstückseigentümer als auch Mieter vielerorts...

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Weiter gravierender Wohnungsmangel in Hessen

Frankfurt/Main – Sinkende Baugenehmigungszahlen, weniger Baufertigstellungen – der hessische Wohnungsmarkt ist weiter in großen Nöten. Ein Ende der Krise? Nicht absehbar. Der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) nimmt die Politik in die Pflicht: Bessere Rahmenbedingungen – insbesondere gut ausgestaltete Förderprogramme – sind nötig, damit mehr bezahlbare Wohnungen entstehen können.

Foto: NHW, Marc Strohfeldt

NRW: Der öffentliche Wohnungsbau zeigt, was in ihm steckt

Düsseldorf – Zahlreiche aus der öffentlichen Wohnraumförderung des Landes Nordrhein-Westfalen geförderten Wohnbauvorhaben öffnen an den diesjährigen „WohneNRW-Tagen“ am 27., 28. und 29. August 2025 ihre Türen und zeigen, warum die öffentliche Wohnraumförderung Nordrhein-Westfalen zum „place to bau“ macht.

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Hessische Wohnungswirtschaft fordert mehr finanzielle Anreize zur Ausweisung neuer Wohnbauflächen

Frankfurt am Main – In Hessen fehlen Wohnungen, und das in großem Umfang. Grund dafür sind nicht nur die gestiegenen Baukosten der vergangenen Jahre, sondern auch die Tatsache, dass viele Kommunen zu wenig Flächen für den Wohnungsbau ausweisen. Oft zögern Städte und Gemeinden, neue Baugebiete auszuweisen, weil sie die hohen Folgekosten für Infrastruktur, Kitas und Schulen nicht stemmen können.

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Grundsteuerreform: Mieterhaushalte sowie Haus- und Grundstückeigentümer werden zur Kasse gebeten

Hannover – Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw), der Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen und der Verband Wohneigentum Niedersachsen haben am 20. August 2025 in Hannover auf die gravierenden Folgen der Grundsteuerreform hingewiesen. Entgegen dem politischen Versprechen der aufkommensneutralen Umsetzung der Grundsteuerreform hat rund ein Drittel aller Kommunen in Niedersachsen im Jahr 2025 Hebesätze festgesetzt, die – teilweise deutlich – über den sogenannten „aufkommensneutralen Hebesätzen“ liegen. Dadurch müssen sowohl Haus- und Grundstückseigentümer als auch Mieter vielerorts...