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Jahresstatistik der Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen: Vorsichtige Erholung auf niedrigem Niveau – Mehr nötig für Trendwende

Düsseldorf – Aus Sicht der sozial orientierten Wohnungswirtschaft lässt sich im nordrhein-westfälischen Wohnungsbau nicht mehr als eine vorsichtige Erholung erkennen. Zwar befinde sich das Investitionsklima für den Neubau bei den Mitgliedern des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen (VdW) nicht mehr im freien Fall, dies sei allerdings nur als vorsichtige Erholung zu werten. „Für eine Trendwende ist die Politik gefragt, gerade auf Bundesebeneso", erklärte VdW-Verbandsdirektor Alexander Rychter bei der Vorstellung der Jahresstatistik seines Verbandes am 9. September 2025.

10. September 2025
Extrahierte Seiten aus 2025-09-09-Jahrespressekonferenz-VdW-Rheinland-Westfalen

Die Erwartungen an die sozial orientierte Wohnungswirtschaft sind anhaltend hoch. Mehr neue Wohnungen sollen gebaut, bereits bestehende mit Blick auf die geforderte Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 modernisiert und energetisch ertüchtigt werden. Die Mieten sollen dabei für mittlere und untere Einkommensklassen bezahlbar bleiben – auch und gerade in den Großstädten. Doch Bauen bleibt teuer, der wohnungspolitische Weg auf Bundesebene ist bislang lediglich skizziert. Das hat Konsequenzen für die sozial orientierte Wohnungswirtschaft und die Mieter in Nordrhein-Westfalen.

Allgemeine Baukosten- und Mietenentwicklung

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