Aus den Verbänden

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Wohnungswirtschaft in Niedersachsen startet Kampagne „Kein Raum für häusliche Gewalt“

Hannover – Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) hat gemeinsam mit dem Landespräventionsrat Niedersachsen die Kampagne „Kein Raum für häusliche Gewalt“ gestartet. Damit setzt die Wohnungswirtschaft ein Zeichen für ein sicheres und gewaltfreies Wohnumfeld. Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt sieht die Kampagne als weiteren Teil eines breitangelegten sozialen Engagements der Wohnungsgenossenschaften und -gesellschaften im vdw für das Wohlergehen ihrer Mieter und für ein vertrauensvolles Zusammenleben in den Wohnquartieren. Dr. Susanne Schmitt betonte in der Landespressekonferenz: „Häusliche Gewalt passiert...

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Wohnungsbaugenehmigungen in Bayern: 13,4 Prozent Plus im dritten Quartal 2025

München – Von Januar bis September 2025 erteilen die Behörden in Bayern insgesamt 41.237 Baugenehmigungen für Wohnungen. Nach Auskunft des Bayerischen Landesamts für Statistik steigt das Genehmigungsvolumen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 13,4 Prozent beziehungsweise 4.858 Wohnungen. In den Landkreisen erhöhen sich die Wohnungsbaugenehmigungen im Vorjahresvergleich um 16,7 Prozent (+4.007 Genehmigungen), in den kreisfreien Städten um 6,9 Prozent (+851).

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Riegel vor: Wohnungswirtschaft unterstützt Aktionswochenende in Nordrhein-Westfalen

Düsseldorf – Vom 24. bis 26. Oktober 2025 findet auch in diesem Jahr erneut das landesweite Aktionswochenende „Riegel vor! Sicher ist sicherer.“ der Polizei Nordrhein-Westfalen statt. Gemeinsam mit der Polizei setzt sich der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (VdW) Rheinland Westfalen mit seinen rund 480 Mitgliedsunternehmen und -genossenschaften auch weiterhin dafür ein, Wohnungseinbrüche zu verhindern und die Bevölkerung für einfache, aber wirkungsvolle Schutzmaßnahmen zu sensibilisieren.

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Wohnungswirtschaft in Niedersachsen begrüßt Investitionsoffensive des Landes

Hannover – Die Niedersächsische Landesregierung hat den „größten Investitionshaushalt der Landesgeschichte“ angekündigt. In diesem und den nächsten Jahren sollen insgesamt 14,45 Milliarden Euro ausgegeben werden. Auch der Wohnungsbau profitiert. Allerdings weist der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) darauf hin, dass der Investitionsanteil für mehr bezahlbares Wohnen weniger als drei Prozent des Gesamtvolumens beträgt. Bezahlbarer Wohnraum darf aber kein Randthema sein, sondern ist eine zentrale Voraussetzung für gesellschaftlichen Zusammenhalt.

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Norddeutsche Wohnungsunternehmen verzeichnen Zunahme der Probleme in ihren Quartieren

Hamburg – In vielen Wohnquartieren norddeutscher Wohnungsunternehmen haben sich in den vergangenen 10 Jahren die sozialen Konflikte verschärft. Es mangelt vermehrt an Toleranz unter den Mietern. Gegenüber Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit wächst die Gleichgültigkeit. Zugenommen haben zudem Altersarmut und Isolation. Eine Durchmischung belasteter Quartiere ist kaum noch möglich, weil nur wenige Menschen wegziehen.

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Wohnungswirtschaft im Westen: Wohnraumförderung ist verlässliche Hilfe für den Wohnungsbau

Düsseldorf – Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung gab heute gemeinsam mit der NRW.BANK die Ergebnisse der öffentlichen Wohnraumförderung in Nordrhein-Westfalen für das Jahr 2024 bekannt. Demnach wurden insgesamt rund 2,3 Milliarden Euro für die Schaffung und Modernisierung von 12.847 Wohnungen bewilligt. Die Höhe des Mietwohnungsneubau lag dabei auf gleichem Niveau mit 6.726 Wohneinheiten. Der Schwerpunkt liegt in der Modernisierung bei 2.883 Wohneinheiten.

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Wohnungswirtschaft im Südwesten fordert schnelle Umsetzung des „Baupaket I“ und verlässliche Förderung

Frankfurt am Main – In dieser Woche diskutiert der Hessische Landtag über den Haushalt und darüber, wie das Bauen vereinfacht werden kann. Beide Debatten haben wesentlich Einfluss darauf, wie schnell neuer Wohnraum im Land entsteht. Der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) plädiert für eine zügige Umsetzung des sogenannten Baupaket I und betont die Bedeutung attraktiver Förderprogramme, um der Krise auf dem Wohnungsmarkt zu begegnen.