Aus den Verbänden

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Neue Thüringer Wohnungsbauförderung

Erfurt – Die Thüringer Landesregierung hat die Wohnungsbauförderung für den Zeitraum 2026 bis 2030 neu aufgestellt. Die neue Richtlinie zur Förderung des bezahlbaren Mietwohnungsbaus im Freistaat Thüringen wurde am 18. Juni veröffentlicht und unterstützt die Schaffung sowie die bedarfsgerechte Anpassung von bezahlbarem, belegungsgebundenem Mietwohnraum.

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Klimaanpassungsgesetz im Land Bremen: bezahlbares Wohnen nicht aus dem Blick verlieren

Bremen – Der Bremer Senat hat das geplante Klimaanpassungsgesetz Verbänden zur Anhörung vorgelegt. Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) weist in seiner Stellungnahme insbesondere darauf hin, dass die Ziele des Klimaschutzes sozialverträglich ausgestaltet sein müssen und keine „zusätzlichen Hürden bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum“ darstellen.

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Klimaziele in Schleswig-Holstein: Wohnungswirtschaft fordert Politik des Machbaren

Kiel – Schleswig-Holsteins SPD-Chef Ulf Kämpfer ist auf Distanz zu den Klimaschutzzielen der schwarz-grünen Landesregierung gegangen. Er fürchte, dass die im Landesgesetz festgelegte Klimaneutralität des Landes bis zum Jahr 2040 viele Menschen im Norden überfordern werde, sagte der Politiker dem Hamburger Abendblatt. „Stand heute können sich viele Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner diese Klimaziele nicht leisten.“ Er sei zum jetzigen Zeitpunkt zwar nicht für eine Verschiebung, aber er schließe diese auch nicht aus. „Man ist kein schlechterer Klimaschützer, nur weil man einen...

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Günstige Mieten bei Genossenschaften in Schleswig-Holstein

Kiel – Die durchschnittliche Nettokaltmiete der Wohnungsbaugenossenschaften in Schleswig-Holstein liegt aktuell bei 7,85 Euro. Bei den Neuvertragsmieten beträgt der Medianwert bei 8,16 Euro pro Quadratmeter. Im vergangenen Jahr wurden durch die Genossenschaften rund 400 Wohnungen schlüsselfertig übergeben. In diesem Jahr sollen es gut 550 werden. Das geht aus einem aktuellen Monitoring hervor, an dem sich 13 Unternehmen beteiligten. Die Unternehmen bieten rund 71.500 Wohnungen zur Miete an.

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BBU-Marktmonitor 2025: Differenzieren, nicht dramatisieren

Berlin – Die Debatte über steigende Mieten orientiert sich oft an Portalangeboten – doch ein großer Teil des Marktes funktioniert anders. Neue Daten des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen zeigen: Viele Wohnungen werden weiterhin deutlich günstiger vermietet, als es Berichterstattung und öffentliche Wahrnehmung vermuten lassen. Unbezweifelbar schafft der Mangel an verfügbaren Wohnungen in Ballungsräumen aber Spielräume für Fehlentwicklungen und Missbrauch. Dagegen helfen vor allem die konsequente Durchsetzung bestehender Regeln, eine Weiterentwicklung des Mietrechts zur zielgerichteten Verfolgung „schwarzer Schafe“ sowie bessere Voraussetzungen...

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BBU-Marktmonitor 2025: Differenzieren, nicht dramatisieren

Berlin – Die Debatte über steigende Mieten orientiert sich oft an Portalangeboten – doch ein großer Teil des Marktes funktioniert anders. Neue Daten des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen zeigen: Viele Wohnungen werden weiterhin deutlich günstiger vermietet, als es Berichterstattung und öffentliche Wahrnehmung vermuten lassen. Unbezweifelbar schafft der Mangel an verfügbaren Wohnungen in Ballungsräumen aber Spielräume für Fehlentwicklungen und Missbrauch. Dagegen helfen vor allem die konsequente Durchsetzung bestehender Regeln, eine Weiterentwicklung des Mietrechts zur zielgerichteten Verfolgung „schwarzer Schafe“ sowie bessere Voraussetzungen...

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Wohngipfel in Bremen: Norddeutsche Bundesländer unterzeichnen Erklärung für mehr Tempo beim Bauen

Bremen – Beim dritten Norddeutschen Wohngipfel in Bremen haben sich am 16. Januar 2026 fünf Bundesländer auf eine gemeinsame Erklärung verständigt, um dem angespannten Wohnungsmarkt im Norden entschlossen zu begegnen. Im Schulterschluss bekennen sich die Länder dazu, Planen und Bauen deutlich zu beschleunigen, Baukosten zu senken und den Neubau wie auch die Weiterentwicklung des Bestands spürbar voranzubringen. Zentrales Ziel ist es, mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen – ohne Abstriche bei städtebaulicher Qualität, Klimaschutz, sozialer Durchmischung und lebenswerten Quartieren. Im Zentrum...

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Wohnungswirtschaft in Niedersachsen startet Kampagne „Kein Raum für häusliche Gewalt“

Hannover – Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) hat gemeinsam mit dem Landespräventionsrat Niedersachsen die Kampagne „Kein Raum für häusliche Gewalt“ gestartet. Damit setzt die Wohnungswirtschaft ein Zeichen für ein sicheres und gewaltfreies Wohnumfeld. Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt sieht die Kampagne als weiteren Teil eines breitangelegten sozialen Engagements der Wohnungsgenossenschaften und -gesellschaften im vdw für das Wohlergehen ihrer Mieter und für ein vertrauensvolles Zusammenleben in den Wohnquartieren. Dr. Susanne Schmitt betonte in der Landespressekonferenz: „Häusliche Gewalt passiert...