Wohnungswirtschaft Online mobile Logo Wohnungswirtschaft Online desktop Logo
  • wiPlus
  • Bundespolitik
  • Europa & Welt
  • Landespolitik
  • Themen
  • Unternehmen
  • Mediathek
  • Publikationen
  • Abo
  • Newsletter
Wohnungswirtschaft OnlineWohnungswirtschaft Online
Abonnement Anmelden
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw

André Gerber übernimmt zum 1. Oktober 2026 den Vorstand im Prüfungsbereich des VSWG

Dresden – Zum 1. Oktober 2026 übernimmt André Gerber das Amt des Vorstandsmitglieds für den Prüfungsbereich des ­Verbandes Sächsischer Wohnungsgenossenschaften (VSWG). Damit folgt er auf Prof. Dr. Klaus-Peter Hillebrand, der sein Amt zum 30. September 2026 auf eigenen Wunsch vorzeitig beendet. Der Verbandsrat hat die Nachfolge entsprechend beschlossen.

5. Oktober 2026
André Gerber ist neuer Vorstand für den Prüfungsbereich

Mit André Gerber übernimmt ein langjähriger Mitarbeiter des Verbandes die Verantwortung für den Prüfungsbereich. Er ist seit dem 1. November 1996 im Prüfungsbereich des VSWG tätig – zunächst als Prüfer und Prüfungsleiter. Seit seiner Bestellung als Wirtschaftsprüfer im April 2003 trägt er Mandatsverantwortung und wirkte zunehmend am Qualitätssicherungssystem des Prüfungsbereiches mit. Damit bringt er sowohl eine umfassende fachliche Expertise als auch eine langjährige Kenntnis des Verbandes und seiner Mitgliedsgenossenschaften in seine neue Aufgabe ein.

„Mit dem VSWG verbinde ich fast 30 Jahre meines Berufslebens und damit viele Begegnungen, gemeinsame Erfahrungen und persönliche Verbindungen. Dass ich nun die Verantwortung für den Prüfungsbereich im Vorstand übernehmen darf, bedeutet mir sehr viel. Ich freue mich auf diese neue Aufgabe und darauf, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen die erfolgreiche Arbeit fortzuführen und den Verband im Sinne unserer Mitgliedsgenossenschaften weiterzuentwickeln“, so André Gerber. Prof. Dr. Klaus-Peter Hillebrand hat den Prüfungsbereich des VSWG über viele Jahre als Vorstandsmitglied verantwortet. Der Verband und der Verbandsrat danken ihm ausdrücklich für seine langjährige und erfolgreiche Vorstandstätigkeit. (jak)

Digital-Abo testen

  • Unbegrenzter Zugang - alle Inhalte auf wohwi.online lesen
  • Aktuellste Informationen und Hintergründe aus Wohnungspolitik
  • Exklusive Newsletter
Abonnement testen

Bereits Abonnent? Einloggen

🏗️ Serielles Sanieren nimmt Fahrt auf – vom Pionierprojekt in die Breite! Wie schaffen wir es, den Gebäudebestand schneller, wirtschaftlicher und zugleich klimaneutral zu machen? Darüber diskutierten heute auf der @[EXPO REAL (Messe München)] am Verbände+ Stand @[Stolte Christian] (@[Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)], @[Tim-Oliver Müller] (@[Hauptverband der Deutschen Bauindustrie]) und GdW-Hauptgeschäftsführerin @[Ingeborg Esser], moderiert von @[Michael Neitzel]. Im Mittelpunkt: die neue Rahmenvereinbarung SerSan 1.0 von GdW, Bauindustrie und dena. Und das Interesse des Marktes ist groß: 48 Teilnahmeanträge sind eingegangen – von regionalen ebenso wie überregionalen Anbietern. 💬 „Die Offenheit unserer Mitgliedsunternehmen für das serielle Sanieren hat deutlich zugenommen“, betonte Ingeborg Esser. Die Rahmenvereinbarung soll insbesondere kommunalen und öffentlichen Wohnungsunternehmen einen deutlich einfacheren und schnelleren Zugang zu seriellen Sanierungslösungen ermöglichen – wesentliche Schritte des aufwendigen europäischen Vergabeverfahrens werden bereits vorweggenommen. Das Potenzial ist enorm: Sechs unterschiedliche Gebäudetypen sowie verschiedene Sanierungs- und Effizienzstandards sollen dafür sorgen, dass Lösungen für einen möglichst breiten Bestand angeboten werden können. Klar wurde in der Diskussion aber auch: Klimaneutralität darf nicht mit maximaler Effizienz jedes einzelnen Gebäudes verwechselt werden. Entscheidend ist der Blick auf den gesamten Bestand. Begrenzte finanzielle Mittel müssen dort eingesetzt werden, wo sie die größte CO₂-Wirkung entfalten. Der GdW setzt sich deshalb weiterhin dafür ein, auch EH 85 angemessen in der Förderung zu berücksichtigen. 🏭 Serielles Sanieren bietet dabei mehr als Kostenvorteile: Vorfertigung, Digitalisierung sowie die Verbindung von Planung und Bauen können Geschwindigkeit, Produktivität und Qualität deutlich erhöhen. Gleichzeitig schafft die Rahmenvereinbarung mehr Planungssicherheit für die Unternehmen und erleichtert Wohnungsunternehmen die Vergabe. Jetzt kommt es darauf an, aus dem großen Marktinteresse konkrete Projekte zu machen. Denn eines ist sicher: Serielles Sanieren ist längst mehr als ein Experiment – es kann zu einem wichtigen Baustein für den klimaneutralen Gebäudebestand werden.

0 Share

wi Wohnungspolitische Informationen 41/2026

wi_2641

WI 41/2026

  • Registrieren
  • Abonnement
  • Artikel ansehen
  • Newsletter
  • Abonnement
  • Kündigung
  • Kontakt
  • Mediadaten
Wohnungswirtschaft Online Abonnement Anmelden

Unsere Partner

  • DigiWoh
  • BBA
  • BID
  • Housing Europe
  • Initative Wohnen
  • NaWoh
  • Praxispfad
  • DEWSWOS
  • EBZ
  • InWIS
  • © Copyright 2026
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGB
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw