Zahlen & Daten

Statistische Ämter des Bundes und der Länder

Zensus 2022: Ergebnisse zu Bevölkerung und Wohnungen liegen jetzt für Wahlkreise zur Bundestagswahl 2025 vor

Wiesbaden – Das Statistische Bundesamt hat die Ergebnisse des Zensus 2022 im Januar 2025 auch nach Wahlkreisen veröffentlicht. Im Bundestagswahlkreis 158 Dresden I gab es demnach am 15. Mai 2022 rund 44.700 Genossenschaftswohnungen, was einem Anteil von 25 Prozent aller Wohnungen entspricht. Damit verzeichnet dieser Wahlkreis den höchsten Anteil an Genossenschaftswohnungen unter den 299 Bundestagswahlkreisen.

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Wirtschaftsbericht 2025: Ernüchternde Zahlen und kontroverse Einschätzungen

Berlin – Am 31. Januar 2025 hat Wirtschaftsminister Robert Habeck die neue Prognose für das Wirtschaftswachstum vorgestellt. Laut der aktuellen Einschätzung der Bundesregierung wird die deutsche Wirtschaft im laufenden Jahr lediglich um 0,3 Prozent wachsen. Dies stellt eine erhebliche Absenkung der zuvor prognostizierten 1,1 Prozent dar und zeigt die anhaltenden wirtschaftlichen Herausforderungen.

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ZAHLENSPIEGEL

Mietpreisindex, Wohnungsbaugenehmigungen und mehr – die wichtigsten Rahmendaten zur Wohnungswirtschaft für den Monat Januar

GdW

Wohnungsleerstand: Sozial orientierte Wohnungswirtschaft fordert Nachbesserung der Handlungsstrategie des Bundesbauministeriums

Berlin – Die Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Klara Geywitz, hat am 21. Januar 2025 eine „Handlungsstrategie Leerstandsaktivierung“ im Rahmen eines Pressegesprächs vorgestellt. Diese zielt darauf ab, leerstehenden Wohnraum wieder nutzbar zu machen. Sie wurde im vergangenen Jahr unter Einbeziehung von Fachgesprächen und weiteren Bundesressorts erarbeitet. Die sozial orientierte Wohnungswirtschaft begrüßt, dass der Bund sich dem Thema Wohnungsleerstand grundsätzlich verstärkt annehmen will. Die Inhalte der vorgelegten Strategie sind aber angesichts der Dimension der Leerstandsproblematik gerade in den ostdeutschen Bundesländern...

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Talfahrt bei Baugenehmigungen endlich stoppen: Wohnungsbau braucht Priorität

Berlin – Im November 2024 wurden in Deutschland laut aktuellen Zahlen des Statistischen Bun-desamts 13 Prozent weniger Wohnungen genehmigt als im gleichen Monat des Vorjahres. Bei der zahlenmäßig stärksten Gebäudeart, den Mehrfamilienhäusern, verringerte sich die Zahl der genehmigten Wohnungen sogar um 22,4 Prozent.

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Baupreise für Wohngebäude gestiegen

Wiesbaden – Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind im November 2024 um 3,1 Prozent gegenüber November 2023 gestiegen. Im August 2024, dem vorherigen Berichtsmonat der Statistik, hatte der Preisanstieg im Vorjahresvergleich ebenfalls 3,1 Prozent betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilte, erhöhten sich die Baupreise im November 2024 gegenüber August 2024 um 0,4 Prozent. Alle Preisangaben beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Mehrwertsteuer.

Foto: adobestock

Baugenehmigungen für Wohnungen im Oktober 2024: Minus 18 Prozent zum Vorjahresmonat

Wiesbaden – Im Oktober 2024 wurde in Deutschland der Bau von 18.600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, waren das 18 Prozentoder 4.100 Baugenehmigungen weniger als im Oktober 2023. Im Zeitraum von Januar bis Oktober 2024 wurden 175.800 Wohnungen genehmigt. Das waren 19,5 Prozent oder 42.600 weniger als im Vorjahreszeitraum. In diesen Ergebnissen sind sowohl Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Wohn- und Nichtwohngebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten.

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Verzerrtes Bild bei Mietentwicklung: Angebotsmieten sind nicht repräsentativ

Berlin – Die Debatte um steigende Mieten wird in Deutschland oft von Zahlen zu Angebotsmieten dominiert. Diese bieten jedoch nur einen Ausschnitt des Gesamtmarktes und zeichnen ein unvollständiges Bild. Wer ausschließlich auf Angebotsmieten blickt, übersieht, dass die Bestandsmieten eine ganz andere Dynamik aufweisen. Dies führt nicht nur zu einem verzerrten Verständnis des Wohnungsmarktes, sondern beeinflusst auch politische Diskurse auf eine einseitige Weise.