Wiesbaden – Der Öffentliche Gesamthaushalt war beim nicht-öffentlichen Bereich zum Jahresende 2024 mit 2.509,0 Milliarden Euro verschuldet. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, stieg die öffentliche Verschuldung damit gegenüber dem Jahresende 2023 um 2,6 Prozent oder 63,9 Milliarden Euro. Gegenüber dem dritten Quartal 2024 stieg die Verschuldung um 0,8 Prozent oder 20,5 Milliarden Euro. Zum Öffentlichen Gesamthaushalt zählen die Haushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Gemeindeverbänden sowie der Sozialversicherung einschließlich aller Extrahaushalte. Zum nicht-öffentlichen Bereich gehören Kreditinstitute sowie...
Zahlen & Daten
Auftragseingang gestiegen: Auch der Wohnungsbau legt zu – allerdings auf niedrigem Niveau
Berlin – Das Statistische Bundesamt hat für das deutsche Bauhauptgewerbe für den Monat Januar 2025 im Vergleich zum Vorjahresmonat ein reales Orderplus von 10,3 Prozent, gegenüber dem Vormonat Dezember von 5,2 Prozent gemeldet.
BBSR beziffert Neubaubedarf auf jährlich rund 320.000 Wohnungen
Bonn – Auch in den kommenden Jahren bleibt der Bedarf an Wohnraum in Deutschland hoch. Er liegt bei jährlich rund 320.000 neuen Wohnungen. Je nach Region zeigen sich jedoch große Unterschiede. Zu diesem Ergebnis kommt das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) in seiner Wohnungsbedarfsprognose. Die Prognose bezieht sich auf den Zeitraum 2023 bis 2030. Das BBSR hat sie im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen erstellt.
Bruttowertschöpfung im Produzierenden Gewerbe und Bau rückläufig
Berlin – Jedes Jahr veröffentlicht der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW eine kurze Zusammenfassung der Einschätzungen zur aktuellen Wirtschaftslage in Deutschland. In diesem Teil geht es darum, wie sich die Bruttowertschöpfung in Deutschland im Jahr 2024 entwickelt hat.
Krisenbelastete deutsche Wirtschaft verharrt in Stagnation
Berlin – Jedes Jahr veröffentlicht der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW eine kurze Zusammenfassung der Einschätzungen zur aktuellen Wirtschaftslage in Deutschland. In diesem Teil geht es darum, wie sich die wirtschaftliche Entwicklung 2024 verschlechtert hat und welche Faktoren die Konjunktur belasten.
Wohnungsbaukrise: Baugenehmigungen auf Tiefstand – nächste Bundesregierung muss Wohnungsmangel zur Priorität Nummer eins machen
Berlin – Die Zahl der Baugenehmigungen ist im Jahr 2024 auf 215.900 gesunken – ein Rückgang um 16,8 Prozent oder 43.700 Wohnungen im Vergleich zum Vorjahr. Damit erreicht die Anzahl der in einem Jahr neu genehmigten Wohnungen den niedrigsten Stand seit 2010. Besonders alarmierend ist der drastische Einbruch bei Ein- und Mehrfamilienhäusern.
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Prozent der Rentner in Deutschland gingen in den ersten sechs Monaten nach dem erstmaligen Bezug einer Altersrente weiter ihrer Arbeit nach.
Auftragsmangel im Wohnungsbau auf Rekordniveau
Berlin – Noch nie haben so viele Unternehmen im Wohnungsbau über fehlende Aufträge geklagt. 57 Prozent der Unternehmen meldeten im Januar einen Mangel an Aufträgen, nach 53,6 Prozent im Dezember. Das ist der höchste jemals gemessene Wert.