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Öffentliche Schulden im vierten Quartal 2024 um 2,6 Prozent höher als Ende 2023

Wiesbaden – Der Öffentliche Gesamthaushalt war beim nicht-öffentlichen Bereich zum Jahresende 2024 mit 2.509,0 Milliarden Euro verschuldet. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, stieg die öffentliche Verschuldung damit gegenüber dem Jahresende 2023 um 2,6 Prozent oder 63,9 Milliarden Euro. Gegenüber dem dritten Quartal 2024 stieg die Verschuldung um 0,8 Prozent oder 20,5 Milliarden Euro. Zum Öffentlichen Gesamthaushalt zählen die Haushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Gemeindeverbänden sowie der Sozialversicherung einschließlich aller Extrahaushalte. Zum nicht-öffentlichen Bereich gehören Kreditinstitute sowie der sonstige inländische und ausländische Bereich, zum Beispiel private Unternehmen im In- und Ausland.

27. März 2025
destatis
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Die Schulden des Bundes waren zum Ende des vierten Quartals 2024 um 2,1 Prozent beziehungsweise 36,5 Milliarden Euro höher als Ende 2023. Ursächlich hierfür war insbesondere der Anstieg der Verschuldung des „Sondervermögen Bundeswehr“ um 295,6 Prozent oder 17,2 Milliarden Euro auf nunmehr 23,0 Milliarden Euro. Die Verschuldung des Sondervermögens „Wirtschaftsstabilisierungsfonds Corona“ hingegen sank binnen Jahresfrist um 40,2 Prozent oder 14,9 Milliarden Euro auf 22,1 Milliarden Euro. Gegenüber dem dritten Quartal 2024 stieg die Verschuldung des Bundes um 0,8 Prozent oder 13,6 Milliarden Euro.

Schulden der Länder erhöhen sich ebenfalls um 2,1 Prozent

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