Wohnungswirtschaft Online mobile Logo Wohnungswirtschaft Online desktop Logo
  • wiPlus
  • Bundespolitik
  • Europa & Welt
  • Landespolitik
  • Themen
  • Unternehmen
  • Mediathek
  • Publikationen
  • Abo
  • Newsletter
Wohnungswirtschaft OnlineWohnungswirtschaft Online
Abonnement Anmelden
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw

Auftragseingang gestiegen: Auch der Wohnungsbau legt zu – allerdings auf niedrigem Niveau

Berlin – Das Statistische Bundesamt hat für das deutsche Bauhauptgewerbe für den Monat Januar 2025 im Vergleich zum Vorjahresmonat ein reales Orderplus von 10,3 Prozent, gegenüber dem Vormonat Dezember von 5,2 Prozent gemeldet.

27. März 2025
icon_immobilie01_1548x1152px_©Maxim Studio

„Dies ist überwiegend auf einen deutlichen Anstieg von 35 Prozent im Wohnungsbau zurückzuführen. Das ist erfreulich. Ob es sich hierbei aber um eine Trendwende oder nur um ein Strohfeuer handelt, werden die kommenden Monate zeigen. Schließlich gibt es bereits vereinzelt Meldungen, dass die aktuell wieder gestiegenen Bauzinsen schon einige Projekte ‚abgewürgt‘ hätten“, kommentierte Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie, die Konjunkturindikatoren für den Bau.

Von der positiven Entwicklung im Wohnungsbau hätten nahezu alle Bundesländer profitiert. Das sei auch kein Wunder, schließlich hätten die meisten Regionen im Januar des Vorjahres deutliche Rückgänge zu verzeichnen gehabt. Die Gegenbewegung im Januar dieses Jahres hätte die Einbrüche des Vorjahres zumeist nicht ausgeglichen.

„Wir befinden uns im Wohnungsbau nach den vergangenen drei Jahren mit rückläufigen Baugenehmigungen und Auftragseingängen auf einem sehr niedrigen Niveau. Die gewerblichen, aber auch die privaten Investoren sind wegen der hohen Baukosten nach wie vor stark verunsichert. Die Baukosten müssen dringend reduziert werden. Da es scheint, dass die Preise für Baumaterialien auf dem mittlerweile erreichten hohen Niveau verharren werden, müssen an anderer Stelle Kosten reduziert werden. Die Unternehmen können ihre Möglichkeiten – wie zum Beispiel serielle Produktion – aber nur dann voll ausschöpfen, wenn die Politik endlich die Rahmenbedingungen dafür schaffen würde, wie zum Beispiel die Landesbauordnungen zu vereinheitlichen“, so Müller.

Dass es hier noch sehr viel Luft nach oben gebe, zeige das Ergebnis der jüngsten DIHK-Umfrage, wonach fast zwei Drittel der befragten Hochbauunternehmen die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingen als größtes Geschäftsrisiko ansehen. (fris/zeis)

Die #Wärmewende scheitert nicht an fehlenden Projektideen. Entscheidend ist ihre Finanzierung – und die richtige politische sowie regulatorische Rahmensetzung. Neue Wärmenetze und moderne Infrastrukturen benötigen viel Kapital und lange Planungshorizonte. Gleichzeitig beeinflussen Regulierungen, die Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW), Baukosten und Anschlussquoten die Wirtschaftlichkeit. Doch wie gelingt der praktische Übergang? Von Fragen wie dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) auf dem Prüfstand bis hin zur Frage, wie man Fernwärme und Wärmepumpe intelligent miteinander versöhnen kann, gibt es viel zu besprechen. Stadtwerke, Banken, Investoren und die Wohnungswirtschaft müssen daher früh klären: • Welche Projekte erfüllen die Finanzierungskriterien? • Wie lassen sich Risiken fair verteilen? • Welche Förderinstrumente und Rahmenbedingungen (wie das GMG oder die Kommunale Wärmeplanung) schaffen echte Planungssicherheit? • Wie entstehen tragfähige Refinanzierungsmodelle im Wärmemarkt? Genau diesen drängenden Fragen widmen wir uns bei der Energiemanager-Konferenz 2026 im Rahmen des Themenblocks „Positionen zum Fortgang der Wärmewende“. Wir freuen uns sehr auf den hochkarätigen Austausch und die Diskussion mit starken Expertinnen und Experten aus der Praxis: 🎙️ @[Ingeborg Esser] (Hauptgeschäftsführung, GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienwirtschaft) 🎙️@[Kerstin Andreae] (Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung, @[BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.]) 🎙️ Klaus Köhler (Partner, m3 management consulting) 🎙️ Andreas Reinhardt (Geschäftsführer, @[Stadtwerke Lutherstadt Wittenberg GmbH]) https://lnkd.in/dKMhAs-f

0 Share

wi Wohnungspolitische Informationen 39/2026

page_1

WI 39/2026

  • Registrieren
  • Abonnement
  • Artikel ansehen
  • Newsletter
  • Abonnement
  • Kündigung
  • Kontakt
  • Mediadaten
Wohnungswirtschaft Online Abonnement Anmelden

Unsere Partner

  • DigiWoh
  • BBA
  • BID
  • Housing Europe
  • Initative Wohnen
  • NaWoh
  • Praxispfad
  • DEWSWOS
  • EBZ
  • InWIS
  • © Copyright 2026
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGB
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw