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Bruttowertschöpfung im Produzierenden Gewerbe und Bau rückläufig

Berlin – Jedes Jahr veröffentlicht der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW eine kurze Zusammenfassung der Einschätzungen zur aktuellen Wirtschaftslage in Deutschland. In diesem Teil geht es darum, wie sich die Bruttowertschöpfung in Deutschland im Jahr 2024 entwickelt hat.

20. März 2025
icon_immobilie04_1548x1152px_©Grand Warszawski

Die gesamtwirtschaftliche Bruttowertschöpfung ging im Jahr 2024 um 0,4 Prozent zurück. Dabei zeigten sich deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Wirtschaftsbereichen. Im Verarbeitenden Gewerbe wurde weniger erwirtschaftet, die Bruttowertschöpfung nahm gegenüber dem Vorjahr deutlich ab (-3,0 Prozent). Vor allem gewichtige Bereiche wie der Maschinenbau oder die Automobilindustrie produzierten deutlich weniger. Im Baugewerbe nahm die Bruttowertschöpfung 2024 gegenüber dem Vorjahr mit minus 3,8 Prozent noch etwas stärker ab als im Verarbeitenden Gewerbe. Die nach wie vor hohen Baupreise und Zinsen führten dazu, dass insbesondere weniger Wohngebäude errichtet wurden. Auch das Ausbaugewerbe musste Produktionsrückgänge hinnehmen.

Die Dienstleistungsbereiche entwickelten sich im Jahr 2024 insgesamt positiv (0,8 Prozent), jedoch uneinheitlich. So stagnierte die Bruttowertschöpfung im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr, Gastgewerbe. Dies gilt auch für die Unternehmensdienstleister. Der Wirtschaftsbereich Information und Kommunikation setzte dagegen seinen Wachstumskurs fort (2,5 Prozent). Dies galt auch für die vom Staat geprägten Wirtschaftsbereiche: Neben der öffentlichen Verwaltung selbst, wuchsen auch die Bereiche Erziehung und Unterricht sowie Gesundheitswesen weiter. Die Bruttowertschöpfung dieser Bereiche zusammen nahm im Vergleich zum Vorjahr deutlich zu (1,6 Prozent).

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#Wärmewende 2026: Zwischen politischen Zielen und praktischer Umsetzung klafft weiter eine Lücke. Kommunen brauchen belastbare Wärmepläne. Energieversorger müssen Investitionen vorbereiten. Gebäudeeigentümer erwarten Klarheit. Genau darüber sprechen Fachleute am 8. Oktober 2026 auf der Energiemanager-Konferenz (EMK) in Berlin! Als Hauptgeschäftsführerin des GdW bringt @[Ingeborg Esser] klare Positionen zum Fortgang der Wärmewende in die Diskussion ein. Im Fokus stehen dabei zentrale Fragen für die Praxis: 📍 Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) auf dem Prüfstand 📍Kommunale Wärmeplanung: Das wurde schon erreicht, das gibt es noch zu tun 📍Fernwärme & Wärmepumpe: Wie man beide Systeme sinnvoll versöhnen kann 📍Die Rolle der BEW: Bundesförderung für effiziente Wärmenetze als Markt-Treiber 📍Technologieoffenheit & Erdgasnetze: Was ist realistisch zwischen Umwidmung, Stilllegung und Rückbau? Wo sehen Sie derzeit das größte Hindernis für die Wärmewende? #EMK2026 #Wärmewende #Energiewirtschaft #GdW #Wohnungswirtschaft 👉 Programm und Anmeldung: https://lnkd.in/eh7MQX9y

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