517.000 Personen betrug die Nettozuwanderung aus dem Ausland in die alten Bundesländer im Jahr 2023.
Zahlen & Daten
Aktuelle Meldungen
Großstädte mit starkem Zuzug Sechs von sieben der sogenannten A-Städte in Deutschland – Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf – wiesen 2023 alle teils starke Zuwächse auf. Laut einer Analyse von Empirica Regio bleibt der größte Zuwanderungsmagnet mit einem Wanderungssaldo von rund 33.000 Personen Berlin. Wie die Westdeutsche Allgemeine Zeitung am 5. Oktober 2024 weiter berichtete, wies nur München von den A-Städten ein negatives Wanderungssaldo von etwas über 5.000 Personen auf. (wi) Öffentliches Finanzierungsdefizit bei 68,4 Milliarden...
Abwanderung junger Menschen aus ostdeutschen Bundesländern hält an
Wiesbaden – Im Jahr 2023 sind erneut mehr junge Menschen aus den ostdeutschen Bundesländern in den Westen gezogen als umgekehrt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Tag der Deutschen Einheit mitteilte, waren es netto 7.100 Personen im Alter von 18 bis unter 30 Jahren, die aus Ostdeutschland in die westdeutschen Bundesländer (jeweils ohne Berlin) zogen. Damit setzte sich der seit 1991 bestehende, kontinuierliche Wanderungsverlust Ostdeutschlands gegenüber dem Westen in dieser Altersgruppe auch 2023 fort. Dieser dürfte auch auf die Abwanderung...
80 Prozent mehr Wohngeldhaushalte im Jahr 2023
Berlin – Am Jahresende 2023 haben rund 1,2 Millionen Haushalte in Deutschland Wohngeld bezogen. Das waren 2,8 Prozent aller privaten Hauptwohnsitzhaushalte. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, stieg die Zahl der Wohngeld beziehenden Haushalte damit gegenüber dem Vorjahr um 80 Prozent oder rund 521.700. Am Jahresende 2022 hatten noch rund 651.800 Haushalte Wohngeld bezogen. Der starke Anstieg ist begründet durch das zum 1. Januar 2023 in Kraft getretene Gesetz zur Erhöhung des Wohngeldes (Wohngeld-Plus-Gesetz). Dadurch bekamen mehr Haushalte einen Wohngeldanspruch....
Zahl der Woche
1,2 Millionen Haushalte in Deutschland haben am Jahresende 2023 Wohngeld bezogen. Das waren 2,8 Prozent aller privaten Hauptwohnsitzhaushalte.
Vierteljährliche Zinsanalyse: Drittes Quartal 2024
Die letzte Zinsprognose in der wi Wohnungspolitische Informationen vom 19. Juni 2024 blickte zurück auf die Entscheidung des Rats in der Europäischen Zentralbank (EZB-Rat), am 6. Juni 2024 eine Umkehr der Leitzinspolitik im Eurosystem einzuleiten. Trotz damals nicht erfolgreich bekämpfter Inflation wurden die geldpolitischen Zinssätze nicht mehr angehoben oder gehalten, sondern abgesenkt. Auch diese vorliegende Zinsprognose blickt auf den aktuellen Ratsbeschluss zurück, erneut wurden nämlich die Leitzinssätze am 18. September 2024 gesenkt – ein Akt, der in der Ratssitzung vom...
Zahl der Woche
59 Prozent aller mindestens Hundertjährigen in Deutschland lebten im eigenen Zuhause. Am 15. Mai 2022 gab es hierzulande knapp 16.800 mindestens Hundertjährige.