STADT UND LAND unterstützt soziale, kulturelle und nachbarschaftliche Projekte in Berlin
Damit setzt das landeseigene Wohnungsbauunternehmen sein Engagement über das Kerngeschäft hinaus fort. Die geförderten Projekte sind in unterschiedlichen Bezirken und Themenfeldern verankert, haben aber eines gemeinsam: Sie stärken Angebote, die unmittelbar in den Berliner Quartieren ankommen.
Unterstützung für die Berliner Stadtmission
Eine Unterstützung geht an die Berliner Stadtmission. Sie richtet sich an Angebote für Menschen, die auf konkrete Hilfe angewiesen sind – etwa in der Wohnungslosenhilfe, in Beratungs- und Begegnungsangeboten oder in anderen Einrichtungen der Stadtmission. Die Spende ist damit ein Beitrag dazu, soziale Hilfen in Berlin verlässlich aufrechtzuerhalten und dort zu stärken, wo Unterstützung oft sehr unmittelbar gebraucht wird.
Kooperation mit CABUWAZI in Treptow-Köpenick
Mit CABUWAZI fördert die STADT UND LAND ein Angebot, das Zirkus, Bewegung und soziale Bildung miteinander verbindet. Kinder und Jugendliche können dort eigene Fähigkeiten ausprobieren, Verantwortung übernehmen und Gemeinschaft erleben. Gerade niedrigschwellige Kultur- und Bewegungsangebote leisten einen wichtigen Beitrag dazu, jungen Menschen Teilhabe und Selbstvertrauen zu ermöglichen.
Projekt „Geschichtenbänke“ in Marzahn-Hellersdorf
In Marzahn-Hellersdorf beteiligt sich die STADT UND LAND am Projekt „Geschichtenbänke“. Zum Doppeljubiläum 40 Jahre Hellersdorf und 25 Jahre Marzahn-Hellersdorf sollen im Bezirk Bänke entstehen, über die persönliche Erinnerungen und Geschichten aus dem Stadtteil hörbar werden. QR-Codes und Hörbänke machen die Beiträge von Bewohnerinnen und Bewohnern im öffentlichen Raum zugänglich. So entstehen Orte, die zum Verweilen einladen und zugleich ein Stück Bezirksgeschichte erzählen.
Spende für das Alexianer Krankenhaus Hedwigshöhe in Treptow-Köpenick
Auch das Alexianer Krankenhaus Hedwigshöhe wird unterstützt. Die Spende sollzusätzlichen Angeboten zugutekommen, die über die reguläre Versorgunghinausgehen und die Situation von Patientinnen und Patienten verbessern können. Dazu zählen etwa therapeutische, begleitende oder gesundheitsfördernde Projekte, die im Klinikalltag einen spürbaren Unterschied machen.
„Wir übernehmen Verantwortung in den Quartieren, in denen wir Wohnungen bauen, bewirtschaften und Nachbarschaften begleiten. Dazu gehört auch, Projekte zu unterstützen, die soziale Hilfe leisten, Begegnung ermöglichen oder jungen Menschen neue Chancen eröffnen“, sagt Ingo Malter, Geschäftsführer der STADTUND LAND.
Die STADT UND LAND unterstützt seit vielen Jahren Initiativen, Vereine und Einrichtungen in Berlin. Der Schwerpunkt liegt auf Projekten, die das Zusammenleben in den Quartieren fördern, Teilhabe ermöglichen und einen konkreten Nutzen für die Menschen vor Ort haben.